Die Bestimmung – Divergent (2014)

Ein nettes Filmchen über eine strikte Gesellschaft in einer postapokalyptischen, dystopischen Zukunft. Basierend auf einem Roman, der dem Bestseller Die Tribute von Panem sehr ähnlich ist und daher vielleicht auch etwas Geld bringen wird.
Inhalt: Um weitere Konflikte zu vermeiden, wurde die Gesellschaft in fünf Fraktionen unterteilt und die Menschen leben nach dem Motto „Fraktion vor Blut“. Als dann aber dennoch eine Fraktion eine andere elimieren will, muss unsere Heldin einschreiten.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass das Buch recht nett zu lesen ist und auch einige Fans gewinnen kann, wenn dort das ganze Fraktionssystem, die Bestimmungsprüfung, die Aufnahmerituale etc. ausführlich beschrieben werden. Der Film selbst ist nicht schlecht, aber trotz der beinahe schon quälenden Länge kann er keine Tiefe aufbauen. Es ist mehr die Nacherzählung des Buches, als die Verfilmung der Story.
Vor allem die Verschwörung selbst ist derart kurz und schnell präsentiert, dass der Zuschauer diese beinahe gar nicht mitbekommt. Außerdem ist sie aufgrund der nicht gegebenen Informationen der inneren Logik dieses Universums folgend eigentlich unlogisch, unglaubwürdig.
Fazit: Wem Die Tribute von Panem gefallen, wird auch hier seine Freude haben.

Note: 3

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