Gedankensprung: Top 10 Serien auf IMDB

Nachdem ich ja letztens auf IMDB geschaut habe, was dort die besten 10 Filme aller Zeiten sind, habe ich mir gedacht, ich könnte das gleiche für Serien machen. Bei denen heißt das aber „TV Shows“ und es wird viel vermischt, was ich für meine persönliche Top 10 Liste nicht als Serie betrachtet habe.
Sechs dieser IMDB Top 10 sind nun Dokumenationen und ich bin absolut positiv überrascht, dass dies der Fall ist. Wenn ich die auch als Serien definieren würde, wären sie definitiv auch in meinen Top 10. Der größte Schock aber kam, als ich sah, dass Band of Brothers (3.) fast an der Spitze steht und bemerkte, dass ich diese Serie auf meiner persönlich Top 10 Liste gar nicht angeführt habe. Was für ein Fauxpas! Bei meinem nächsten Update muss das korrigiert werden. Dann fehlen noch drei Serien, die ebenfalls nicht in meinen Top 10 aufscheinen, nämlich Breaking Bad (4.), Chernobyl (5.) und The Wire (7.). Während mir Breaking Bad wirklich nicht gefällt, haben die anderen beiden einfach nie mein Interesse geweckt, sie zu schauen. Somit gibt es zwischen den Top 10 von IMDB und meinen persönlichen Top 10 keinerlei Überschneidungen.
Auf Platz 19 von IMDB findet sich Fullmetal Alchemist: Brotherhood, meine liebste Animeserie, doch erst auf Platz 31 kommt mit True Detective eine Serie, die auch Teil meiner Top 10 ist.

Hier also die IMDB-Liste vom 13.01.2021:
10. Cosmos
9. Cosmos: A Spacetime Odyssey
8. Our Planet
7. The Wire
6. Blue Planet II
5. Chernobyl
4. Breaking Bad
3. Band of Brothers
2. Planet Earth
1. Planet Earth II

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Und weil ich schon dabei bin, dachte ich mir, ich könnte das gleiche mit einem Fokus auf Sci-Fi machen.
Drei der IMDB Top 10 sind Animeserien, wobei ich jedoch behaupte, dass Fullmetal Alchemist: Brotherhood (2.) nicht Sci-Fi ist, während Cowboy Bebop (7.) auch auf meiner persönlichen Top 10 Sci-Fi-Liste anzutreffen ist. One Punch Man (10.) gefällt mir hingegen nicht gut genug für die Top 10. Dann gibt es noch drei Zeichentrickserien, mit denen ich leider nichts anfangen kann. Vor allem, dass Rick and Morty auf Platz 1 ist, ist für mich absolut unfassbar. Zwei weitere Serien, nämlich The Twilight Zone (5.) und Dark (9.) habe ich nie geschaut und werde ich vermutlich auch nicht. The Mandalorian (8.) wird beim nächsten Update auch in meinen Top 10 aufscheinen. Somit ist Firefly (3.) neben Cowboy Bebop (7.) die einzige Überschneidung mit meiner persönlichen Top 10 Liste.

Hier also die IMDB-Liste vom 13.01.2021:
10. One Punch Man
9. Dark
8. The Mandalorian
7. Cowboy Bebop
6. Gravity Falls
5. The Twilight Zone
4. Batman: The Animated Series
3. Firefly
2. Fullmetal Alchemist: Brotherhood
1. Rick and Morty

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Spiel: Glasgow (Lookout Spiele)

Tolles, flottes, taktisches 2-Personen-Spiel.
Von Mandela Fernández-Grandon (ca. 30 Min.; 2 Spieler)
Hier wollen die beiden Spieler gemeinsam die Stadt Glasgow aufbauen, dabei jedoch mehr Einfluss als der andere bekommen. Der Grundmechanismus dabei ist, dass man sich mit seiner Figur auf einem Rondell bewegt, von einem Aktionsfeld zum nächsten. Auf diesen Aktionsfeldern kann man Ressourcen bekommen, Spezialfähigkeiten benutzen oder Gebäude errichten. Sobald das Raster der Stadt voll ist, ist das Spiel zu Ende. Das taktische Element an diesem Spiel ist jedoch, dass immer der Spieler am Zug ist, dessen Figur auf dem Rondell hinten steht. Wenn ich also weit springen möchte, um ein gutes Feld zu erreichen, hat mein Gegner die Chance, viele Felder hintereinander zu besuchen, bevor ich wieder dran bin. Es ist insgesamt ein taktisches Spiel, das bis zum Ende spannend bleibt, denn die finale Punktezahl ist immer eng beieinander.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Buch: Cline, Ernest – Armada

Ja, der Autor kann ja doch schreiben.
Inhalt: Zack Lightman ist ein Träumer und Geek. Seine Freizeit verbringt er am liebsten vor dem Computer, und richtig gut ist er nur in ›Armada‹, einem Virtual-Reality-Shooter, in dem eine außerirdische Spezies versucht, die Erde zu erobern. Damit ähnelt sein Leben dem zahlreicher anderer Gamer. Bis eines Tages ein echtes Alien-Raumschiff über seiner Heimatstadt auftaucht – und aus dem Computerspiel bitterer Ernst wird. Denn als sich die ersten Wellen außerirdischer Raumschiffe ankündigen, sind es allein die Gamer, die ihnen im Drohnenkampf gewachsen sind.
Nachdem ich von diesem Autor letztens das eher enttäuschende Ready Player Two gelesen habe, habe ich entdeckt, dass er ja noch ein drittes Buch geschrieben hat, das gar nicht mal so schlechte Kritiken hat. Also habe ich danach gegriffen und bin glücklich mit dieser Entscheidung. Ja, die Idee der Geschichte ist nicht neu, aber sie wird hier gut erzählt und ich finde das Ende, typisch Sci-Fi halt, durchaus gelungen. Das Buch lebt natürlich vom Hauptcharakter, der zum Glück gut ausgebaut ist und sich schön entwickelt.
Man merkt einfach, wie der Autor dieses Buch hier gern geschrieben hat und der Muse gefolgt ist, während er bei Ready Player Two eher unter Druck stand, einfach irgendwas zu schreiben.
Fazit: Empfehlenswert.

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Serie: Star Trek Discovery – Staffel 3

Wow, dass die Serie in der dritten Staffel noch so richtig gut geworden ist, hat mich echt überrascht.
Es ist kein Geheimnis, dass ich kein großer Fan der ersten beiden Staffeln bin und ich bin mit wenig Hoffnung an diese Staffel hier herangegangen. Aber ich muss gestehen, ich bin positiv überrascht. Speziell die erste Episode hat mich total umgehauen und die ist auch der zentrale Wendepunkt der gesamten Serie.
Discovery reist nämlich am Ende der zweiten Staffel 1.000 Jahre in die Zukunft, was dann der Anfang der dritten Staffel ist. Die gesamte dritte und die ebenso bereits geplante vierte Staffel spielen komplett in dieser neuen Ära. Das hat den Vorteil, dass man sich nicht mehr um Diskrepanzen und Zeitlinien kümmern muss, sondern im Gegenteil seiner Fantasie freien Lauf lassen kann, was super funktioniert. Außerdem wurden die Showrunner und einige Drehbuchautoren der ersten beiden Staffeln ausgetauscht und man bemerkt von Anfang an einen anderen Tonfall, einen anderen Stil, was absolut positiv ist. Insbesondere wird die erste Episode dazu genutzt, um den Hauptcharakter Michael Burnham neu zu definieren. Endlich wird daraus eine sympathische Person. Aber nicht nur Burnham, sondern auch die anderen Charaktere, die da immer mitfliegen, bekommen endlich noch ein paar Dimensionen und Nuancen.
Ein neues Universum, neue Gefahren, ein spannender Plot. Ja, so macht Star Trek wieder Spaß.
Insgesamt hat mich in dieser dritten Staffel eigentlich nur ein Punkt gestört, aber weil der Rest so gut ist und in den ersten beiden Staffel so viel Schrott produziert worden ist, blicke ich darüber hinweg. [Spoiler: Dass ein Fähnrich Erster Offizier wird, ist schon etwas komisch] Auch verstehe ich die Kritik, dass die Auflösung am Ende zu einfach ist, ich finde es aber dennoch gelungen und spannend.
Tatsächlich könnte man die ersten beiden Staffeln komplett ignorieren und hier direkt einsteigen, denn die Serie macht hier einen Neustart, der absolut gelungen ist und so freue ich mich schon auf die vierte Staffel.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: Coma (2019)

Netter Sci-Fi-Thriller aus Russland mit großartiger Optik.
Sci-Fi-Thriller mit Rinal Albertowitsch Muchametow von Nikita Argunov. 111 Min.
Inhalt: Nach einem schweren Unfall fällt ein junger kreativer Architekt ins Koma. Er findet sich in einer ihm völlig fremden Parallelwelt aus Erinnerungen wieder, in der es keine physikalischen Gesetze gibt. Alles scheint sehr instabil und die Regeln zwischen Traum und Realität sind in ständiger Veränderung. Hartnäckig macht er sich auf die Suche nach dem Ausgang, um in seine gewohnte Realität zurückkehren zu können.
Dieser Film erinnert stark an Inception, ist jedoch viel einfacher gestrickt, was den Plot betrifft, dennoch durchaus spannend. Vor allem aber ist es die Optik, also die Darstellung der Komawelt, die begeistert und fesselt. Der Film selbst ist äußerst kurzweilig, ohne unnötige Längen und bietet entsprechend angenehme Abendunterhaltung.
Fazit: Empfehlenswert.

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Gedankensprung: Top Anime 2020

Nachdem nun also auch die Anime-Herbst-Staffel 2020 zu Ende gegangen ist, wird vielerorts allgemein über das Anime-Jahr 2020 diskutiert und unweigerlich kommt die Frage nach dem jeweiligen Lieblingsanime des Jahres auf.
Konkret kommen für mich da nur vier Serien in Frage, die eben in den jeweiligen Staffeln meine Lieblinge waren, nämlich ID:Invaded (Winter), Gleipnir (Frühling), Enen no Shouboutai: Ni no Shou (Sommer) und Akudama Drive (Herbst). Da jedoch Gleipnir und Enen no Shouboutai: Ni no Shou noch nicht abgeschlossen sind – ich freue mich in beiden Fällen schon auf die Fortsetzung – wähle ich eines der beiden anderen Anime als meinen Liebling 2020, denn diese sind beide abgeschlossen, erzählen die Geschichte in einer Staffel, sind also eigentlich Miniserien. Während ID:Invaded eine sehr spannende, innovative Detektiv-Geschichte ist, mit Anleihungen aus Inception und Minority Report, wähle ich dennoch Akudama Drive als meinen Liebling 2020, denn es ist eine tolle Cyber-Punk-Serie mit interessanten Charakteren und einer fantastischen finalen Episode.

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Spiel: Spirits of the Wild (Mattel)

Tolles, flottes, taktisches 2-Personen-Spiel.
Von Nick Hayes (ca. 15-30 Min.; 2 Spieler)
In diesem schön produzierten Spiel versuchen die beiden Spieler bunte Steine in verschiedenen Farbkombinationen zu sammeln, um damit Punkte zu bekommen. Dabei gilt es gleichzeitg die Figur des Kojoten so zu bewegen, dass man Flächen des Gegners blockiert und ihn beim Sammeln hindert. Spannend wird das Ganze dadurch, dass die Steine zufällig aus einem Beutel gezogen werden und sobald fünf durchsichtige Steine draußen sind, ist das Spiel zu Ende. Es kann also schon nach wenigen Zügen zu Ende sein oder man schafft beinahe den gesamten Beutel. Als Spieler muss man also einerseits effizient arbeiten, andererseits aber auch ein bisschen riskieren und hoffen, dass man doch noch eine längere Sammlung schafft.
Das Spiel ist spannend, taktisch und aufgrund der Spirit-Kraftkarten auch variabel.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Mattel Games GNH18 – Spirits of The Wild Strategiespiel, geeignet für 2 Spieler, Strategiespiele ab 10 Jahren
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Buch: Cline, Ernest – Ready Player Two

Nette Fortsetzung, aber wirklich nur für echte Fans.
Inhalt: Einige Tage nachdem er das Easter Egg von James Halliday gefunden und den Wettbewerb um die OASIS für sich entschieden hat, macht Wade Watts eine Entdeckung, die alles verändern könnte. Denn tief verborgen im Code der virtuellen Welt liegt ein weiteres Geheimnis – eine Technologie, die die OASIS noch wundervoller und suchterzeugender macht, als es sich Wade je hätte träumen lassen. Um das Geheimnis zu lüften, muss er jedoch ein letztes Rätsel lösen, ein letztes Abenteuer bestehen. Und diesmal hat er einen Konkurrenten, der über Leichen geht. Wade merkt bald, dass nicht nur sein eigenes Leben auf dem Spiel steht, sondern das von Millionen anderer Menschen, und vielleicht sogar das Schicksal der gesamten Welt.
Das Buch hier schließt direkt an den ersten Teil an, man sollte diesen also unbedingt gelesen haben, der übrigens auch viel besser ist. Wer dann sagt, mir hat der erste Teil wegen der Rätsel und der Trivia gefallen, der kann hier zugreifen und wird zufriedengestellt. Wer jedoch mehr möchte, also so etwas wie interessante Charaktere, einen spannenden Plot oder einfach nur epische kinoreife Szenen, der wird hier eher nicht glücklich. Speziell die neue Gruppendynamik zu Beginn hat mir gar nicht gefallen und die daraus resultierenden Entwicklungen sind eher schlecht ausgearbeitet. Dann noch diese ganze Nebenhandlung mit den Lower Five, puh, da ist so viel Potenzial verschenkt worden. Die Idee wäre ja toll, aber ich will mehr davon! Am meisten aber stört mich, dass es hier keinen einzigen denkwürdigen Moment gibt. Im ersten Teil gab es einige so coole Szenen, dass ich auch jetzt, Jahre danach, mich immer wieder daran erinnere. Hier im zweiten Teil jedoch gibt es viele Szenen, die eindeutig das hätte erreichen wollen, aber es einfach nicht schaffen.
Doch wie gesagt, dieses Buch ist ebenfalls eine Trivia-Bombe und die Rätsel, diesmal sieben, sind auch gut durchdacht und schön ausgeführt. Allein deshalb zahlt sich die Lektüre aus, denn der Rest ist nicht wirklich schlecht, halt einfach nicht so gut wie der Vorgänger.
Fazit: Empfehlenswert für echte Fans.

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Ready Player Two: Roman. Deutschsprachige Ausgabe (Ready Player One, Band 2)
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Serie: The Mandalorian – Staffel 2

Großartige Fortsetzung mit diskutablem Finale.
Wem die erste Staffel gefallen hat, der wird auch hier noch seine helle Freude haben. Wer die erste nicht geschaut hat, sollte das unbedingt nachholen. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.
Diese zweite Staffel ist aber nicht nur eine tolle Geschichte für sich alleine, sondern dient auch dazu weitere Star Wars Serien zu initiieren, nämlich Ahsoka Tano und The Book of Boba Fett. Die finale Episode hingegen hat jedoch für viele Diskussionen gesorgt. Ohne darauf einzugehen und zu spoilern, möchte ich nur sagen, dass es mir persönlich gefallen hat. Ich finde das in Ordnung und konsequent. Außerdem ist eine spannende Handlung für die dritte Staffel aufgeworfen worden. Ich persönlich bin also vollends zufrieden und freue mich schon auf die Fortsetzung.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: On the Rocks (2020)

Angenehme Unterhaltung, aber vergessbar.
Komödie / Drama mit Bill Murray von Sofia Coppola. 97 Min.
Inhalt: Eine junge Mutter befürchtet, dass ihr Ehemann fremdgeht, da er ständig beschäftigt ist und viele Geschäftsreisen unternimmt. Sie zweifelt, dass ihr Mann noch an ihr interessiert ist und fühlt sich festgefahren in ihrem Leben. Sie spricht mit ihrem Vater über ihre Ängste. Obwohl die beiden viele Unstimmigkeiten haben, will ihr Vater ihr helfen, und bekräftigt sie in ihren Vermutungen. Die beiden begeben sich auf eine abwechslungsreiche Reise, um die Wahrheit über ihren Mann herauszufinden.
Dies hier ist einerseits ein Film über die Tücken der Ehe, als auch über Vater-Tochter-Beziehungen. Doch in beiden Belangen ist es eher nur oberflächlich. Der einzige Grund, diesen Film zu schauen, ist die Performance von Bill Murray, der mit Stil gealtert ist und immer noch mit jeder Zeile brilliert. In diesem Sinne macht der Film durchaus Spaß, ist angenehm kurzweilig, aber erinnerungswürdige Szenen findet man hier keine.
Fazit: Kann geschaut werden.

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