Spiel: Kensington (Piatnik)

Nettes Häuserbauen.
Von Cielo d’Oro (ca. 30 Min.; 2-5 Spieler)
In diesem Spiel geht es darum, eine bessere Häuserreihe als die Mitspieler zu bauen. Dazu nehmen wir einfach jeweils ein Plättchen aus der Tischmitte und versuchen es dann anzulegen. Das Problem ist nun, dass diese Plättchen verdeckt sind, wodurch ein großer Glücksfaktor mitspielt. Es gibt schon durch die Sonderchips begrenzte Möglichkeiten, den Glücksfaktor zu umgehen, aber wenn ein Spieler wirklich vom Pech verfolgt ist, dann kann das schon – wie auch bei anderen Glücksspielen – zu Frustmomenten führen. Wenn man das jedoch akzeptiert, dann kann man durchaus Spaß haben.
Es sind einfach schöne Momente, wenn man die Formen der verdeckten Plättchen anschaut und sich für eines entscheidet, die Fenster dann aber in die falsche Richtung gehen und es doch nicht passt. Oder noch besser: Es passt perfekt und hat sogar eine Katze drauf! Oder wenn ein Mitspieler ein Plättchen in sein Lager legt, das bei mir perfekt passt, aber ich habe keinen Sonderchip, um es ihm zu stehlen. Schaffe ich es, einen zu ergattern, um mir dieses Plättchen zu schnappen, bevor er es selbst anbauen kann?
Ja, das Spiel hat durchaus einige spannende und lustige Momente, einige interessante Dilemmata und bietet dadurch auch angenehme Unterhaltung. Es ist natürlich kein Spiel, bei dem man lange kalkuliert oder weit vorausplanen kann, sondern ein gemütliches Spiel für Zwischendurch, zum Aufwärmen oder zum Abklingen.
Fazit: Empfehlenswert.

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Buch: Scalzi, John – Krieg der Klone

Tolles actiongeladenes Sci-Fi-Spektakel.
Inhalt: In ferner Zukunft wird der interstellare Krieg gegen Alien-Invasionen mit scheinbar bizarren Mitteln geführt, denn für die Verteidigung der Kolonien weit draußen im All werden nur alte Menschen rekrutiert. So wie John Perry, der mit 75 noch einmal einen neuen Anfang machen will. Doch bald erfährt er das wohlgehütete Geheimnis: Das Bewusstsein der Rekruten wird in jüngere Klone ihrer selbst übertragen, die als unerschöpfliches Kanonenfutter in den Kampf geschickt werden.
Nachdem ich vor einer gefühlten Ewigkeit zufällig den sechsten (und letzten?) Band der Krieg der Klone – Serie gelesen habe, bin ich nun endlich dazu gekommen, diesen fantastischen ersten Band ebenfalls zu lesen. Und ja, das zahlt sich absolut aus. Die Charaktere sind interessant, der Plot ist spannend und das erschaffene Universum äußerst faszinierend. Außerdem kann dieser Band auch für sich alleine gelesen werden, ist er doch in sich geschlossen und ohne Cliffhanger. Ich war sofort gefesselt und habe dieses Buch verschlungen.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Krieg der Klone: Roman
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Serie: Wu Assassins – Staffel 1

China-Style trifft auf San Francisco.
In dieser Serie bekommt ein Koch mit chinesischen und indonesischen Wurzeln plötzlich spezielle Fähigkeiten, mit denen er fünf Elementardämonen besiegen muss. Der gesamte Plot basiert auf chinesischer Mythologie und im Zentrum stehen die Auslandschinesen von Chinatown in San Francisco. Um dieses China-Flair ordentlich zu vermitteln, scheint man mit einer chinesischen Produktionsfirma kooperiert zu haben, denn dementsprechend wirken die Kostüme in der ersten Episode, die Effekte der Elementardämonen und die Kampfszenen. Das soll auch gar nicht negativ gemeint sein, denn gerade die Kampfszenen sind es, die dieser Serie eine besondere Qualität verleihen und sie sehenswert machen. Dazu tragen auch die sehr interessanten Fähigkeiten der fünf chinesischen Elementardämonen – Feuer, Holz, Erde, Metall und Wasser – bei. Der Plot selbst ist jetzt nicht großartig spannend, sondern dient im Grunde nur dazu, möglichst viele Kampfszenen zu präsentieren.
Fazit: Wer Kampfsport mag und gerne gut choreographierte Kämpfe schaut, der der sollte reinschauen. Der Rest wird hier wohl nicht viel für sich finden.

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Film: Fighting with My Family (2019)

Humorvoller Biopic über einen weiblichen Wrestling-Star.
Komödie / Sport / Biografie mit Dwayne Johnson von Stephen Merchant. 109 Min.
Inhalt: Für ihre Familie ist Wrestling mehr als ein Sport, es ist das einzig Wahre im Leben – Paige (Florence Pugh) und ihr Bruder Zak (Jack Lowden), aufgewachsen in Englands Provinz, sehen ihre kühnsten Träume wahr werden, als sie beim Probetraining der WWE (World Wrestling Entertainment) antreten dürfen. Die Wege der Geschwister trennen sich allerdings, als nur Paige einen Platz im hart umkämpften Ausbildungsprogramm erhält. Sie muss ihre Familie verlassen und sich von nun an allein im Ring dieser gnadenlosen Welt des Showbiz stellen. Sie ist keine konventionelle Cheerleader-Schönheit wie der Großteil ihrer Mitstreiterinnen, doch sie hat Talent, jede Menge Ehrgeiz und ein großes Ziel vor Augen: sie will endlich ihren Traum vom Wrestling leben.
Der Film beginnt leichtfüßig und auch jene Zuschauer, die sich nicht für Wrestling interessieren, werden rasch in den Plot gezogen. Als der Film dann tiefer in die professionelle Wrestling-Welt eintaucht, wird es für Laien immer schwerer, interessiert zu bleiben. Der Film schafft es aber, Humor und universelle Wert gut reinzumischen, weshalb man dann doch noch dabei bleibt. Außerdem ist der Film auch relativ kurz, wodurch unnötige Längen vermieden werden, was immer positiv ist. Auch die sehr gute schauspielerische Leistung soll nicht unerwähnt bleiben.
Fazit: Sehenswert.

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Spiel: Tiefseeabenteuer (Oink Games)

Kleines, spannendes, flottes Push-Your-Luck-Spiel.
Von Jun Sasaki und Goro Sasaki (ca. 30 Min.; 2-6 Spieler)
In diesem sehr einfachen aber doch spannenden Spiel wollen wir unter Wasser abtauchen und Schätze bergen. Das Problem ist aber, dass wir alle mit dem U-Boot verbunden sind und einen gemeinsamen Sauerstoffvorrat haben. Je mehr Schätze eine Person trägt, desto langsamer bewegt er sich und desto mehr Sauerstoff verbraucht er. Doch je tiefer man runterkommt, desto wertvoller werden die Schätze. Aber was, wenn meine Mitspieler den Sauerstoff aufbrauchen und ich es nicht mehr zum U-Boot zurück schaffe? Es geht hier also nicht nur darum, sein eigenes Glück herauszufordern, sondern auch darum, die Mitspieler zu beobachten und zu überlegen, was die wohl machen. Sehr lustig, sehr spannend, sehr schnell. Gleich noch einmal!
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Oink Games – Tiefseeabenteuer (deutsch), Brettspiel
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Buch: Bassermann – Die besten Rezepte für den Schnellkochtopf

Falsches Küchengerät, aber trotzdem schönes Buch.
Ich habe dieses Buch bekommen, in der Annahme, ich hätte einen Schnellkochtopf. Doch ich habe einen Multikocher, was leider etwas anderes ist. Aber das soll mich nicht davon abhalten, in diesem Buch zu schwelgen und vielleicht doch ein paar Rezepte für mich zu finden. Zum Glück habe ich einen Freund, der tatsächlich einen Schnellkochtopf besitzt und ihn mir geborgt hat, um damit ein bisschen zu experimentieren.
In diesem Buch werden also 38 Rezepte präsentiert, die am Ende in einem alphabetischen Register aufgelistet sind, in welchem auch genau angegeben ist, wie lange welche Speise im Topf kocht. Das ist natürlich insofern wichtig, weil die Idee eines Schnellkochtopfs ja ist, sich die Zeit effizient einteilen zu können.
Zu Beginn des Buches gibt es eine gute Einleitung zum Thema „Kochen mit dem Schnellkochtopf“, die mir als Neuling sehr geholfen hat. Jedes Rezept wird dann auf einer Doppelseite präsentiert: Auf einer Seite findet sich ein großformatiges Foto, auf der anderen das übersichtliche Rezept mit Zutatenliste und alternativen Vorschlägen. Die Fotos sind allesamt sehr schön und richtig appetitanregend.
Ich habe es äußerst interessant gefunden, dass die Rezepte wirklich auf den Schnellkochtopf ausgelegt sind. Es wird also immer erklärt, wie viel Druck man aufbauen soll, schnell oder langsam, wie man Garen und Abdampfen soll. Es hat schon Spaß gemacht, mit diesen technischen Details in der Küche zu spielen.
Speziell hervorheben möchte ich „Pulled Pork“ (S.70) und als Dessert „Karamell-Milchreis mit Mandeln“ (S.88), die Hobby-Küchenchefs unbedingt mal ausprobieren sollten. Aber auch alle anderen Rezepte sind ein Versuch wert.
Fazit: Sehr zu empfehlen, wenn man einen Schnellkochtopf besitzt.

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Die besten Rezepte für den Schnellkochtopf: Die schonende, nährstoffreiche, zeit- und energiesparende Art zu kochen
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Serie: The Flash – Staffel 5

The Flash ist wieder langweilig geworden.
Hier ist mir etwas sehr bezeichnendes passiert: Da mir die vierte Staffel so gut gefallen hat, wollte ich natürlich auch jetzt die fünfte schauen. Ich habe also die ersten neun Episoden geschaut, dann hatte ich Urlaub und habe drei Wochen lang keine Filme und Serien geschaut. Als meine Urlaub fertig war, bin ich wieder zu meiner Routine zurückgekehrt, habe aber total vergessen, dass ich ja mitten in der aktuellen Staffel von The Flash stecke. Sehr spannend kann das also nicht sein, wenn es mir einfach so entschwindet. Und das ist es tatsächlich nicht. Ich habe es nun zu Ende geschaut und meine Hoffnung wurde nicht erfüllt, die gleich hohe Qualität wie in der letzten Staffel zu bekommen. Das liegt aber auch an meinem persönlichen Geschmack, dass ich Zeitreisen einfach nicht mag, speziell in dieser Serie, wo gefühlt hundert mal das gleiche gemacht und diskutiert wird. Und der Cliffhanger lässt vermuten, dass es in der nächsten Staffel genau gleich weitergehen wird.
Der große Vorteil den The Flash gegenüber anderen Superheldenserien hat, sind die interessanten Charaktere, die tolle Chemie zwischen den Schauspielern und der gelungene Humor. Wie idiotisch der Plot auch sein mag, als Fan der Serie hat man zumindest immer eine grundlegende Qualität.
Fazit: Als großer Fan der Serie wird man hier sicher Spaß haben. Wer aber schon länger mit dem Gedanken spielt, mit der Serie aufzuhören, der kann das nach der vierten Staffel getrost machen.

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Film: Shazam! (2019)

Tolle Unterhaltung.
Superhelden / Komödie mit Zachary Levi von David F. Sandberg. 132 Min.
Inhalt: Billy Batsons (Angel) muss einfach das Wort „Shazam!“ rufen, und schon verwandelt sich das freche 14-jährige Pflegekind in den erwachsenen Superhelden Shazam (Levi) – so hat es ein uralter Zauberer bestimmt. Gerade weil Billy im Grunde noch ein Kind ist, genießt er sein muskelbepacktes, göttergleiches Alter Ego in vollen Zügen und probiert seine Superkräfte genauso aus, wie jeder Teenager es tun würde: Hauptsache, es macht Spaß! Doch bald wird aus dem wilden Spiel tödlicher Ernst: Wenn Shazam seine besonderen Fähigkeiten nicht schnellstens in den Griff bekommt, wird er sich gegen die bösen Mächte von Dr. Thaddeus Sivana (Strong) nicht zur Wehr setzen können.
Dieser Film macht eigentlich alles richtig: Er nimmt sich selbst nicht zu ernst, hat aber doch einige emotionale Momente. Der Humor ist gut platziert und absolut gelungen, der Plot selbst ist auch durchaus spannend und die Actionszenen sind gut gemacht. Wenn da nicht diese Anfangsszene wäre und die Monster weniger grausig, dann wäre das ein toller Superhelden-Film für die ganze Familie.
Fazit: Empfehlenswert.

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Spiel: The Artemis Project (Grand Gamers Guild)

Tolles Dice-Placement-Strategiespiel. Hat genau meinen Geschmack getroffen.
Von Daryl Chow und Daniel Rocchi (ca. 60-75 Min.; 1-5 Spieler)
Dieses Spiel ist eigentlich ein klassisches Worker-Placement-Spiel, das sehr gut funktioniert und flott läuft. Neben dem Thema – eine Kolonie auf einem Jupiter-Mond errichten – sind es vor allem drei spielmechanische Elemente, die mir sehr gut gefallen haben:
1) Statt der Arbeiter hat jeder Spieler 5 Würfel, die er zu Beginn jeder Runde rollt. Diese setzt er dann auf den verschiedenen Aktionsfeldern ein und der angegebene Wert hat dann Einfluss auf die Qualität der Aktion. Bei manchen ist es wichtig hohe Werte zu haben, bei anderen sind niedere besser. Natürlich gibt es auch Möglichkeiten, die Würfel zu manipulieren.
2) Wenn ich bei einem Aktionsfeld aufgrund meines Würfelwerts leer ausgehe, geht mein Marker auf der „Trostpreis“-Leiste weiter und ich bekomme die dortigen Boni. Manchmal ist es sogar sinnvoll, einen Würfel derart zu setzen, dass er verliert. Das finde ich wirklich eine schöne strategische Option.
3) Die Gebäude, die man errichten kann, sind zweigeteilt. Die Gebäude, die in den ersten drei Runden zur Verfügung stehen, erlauben ein interessantes und variantenreiches Engine-Building. Während dann die Gebäude der letzten drei Runden Punkte generieren. Man geht also nicht von Anfang an auf Punkte, sondern hat zuerst gemütlich Zeit, sich eine tolle Engine aufzubauen, was wirklich cool ist und Spaß macht. Abhängig von dieser Engine kann man dann später gezielt um jene Gebäude bieten, die am besten zu dir passen. Eine wirklich gelungene Mechanik.
Mir gefällt das Spiel in seiner Gesamtheit wirklich sehr gut. Man hat viele Optionen, teilweise interessante Dilemmata und kann sich etwas aufbauen, was ein wirklich befriedigendes Gefühl ist.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Buch: Lustiges Taschenbuch Crime 04

Die Reihe wird immer besser.

© 2019 Disney/Egmont Ehapa
Alle zwei Monate erscheinen die Abenteuer von Micky Maus und Co. in der Sonderreihe „LTB Crime“ bei Egmont Ehapa Media.

Nachdem mir Band 2 und Band 3 ziemlich gut gefallen haben, konnte ich mir den hier natürlich nicht entgehen lassen und wurde nicht enttäuscht. Naja, ein klein bisschen schon. Aber der Reihe nach: In diesem Band haben wir nun 16 Geschichten, von denen 12 deutsche Erstveröffentlichungen sind.
11 davon sind Einzelabenteuer, allesamt sehr spannend, lustig und interessant. Mein Hauptkritikpunkt war ja bisher, dass die Serie „Crime“ heißt, aber nicht dieses Krimi-Feeling aufkommt, wie damals in der Serie Ein Fall für Micky. Diesmal haben sie aus Band 24 jener Serie ein Abenteuer übernommen, was ich absolut spannend gefunden habe. Dazu kehrt der großartige Kommissar de Mauss zurück und ebenso Spezialagent Franz Gans, meine beiden Lieblinge dieser Crime-Reihe. Kriminalität in Entenhausen in all seinen Facetten wird lustig und spannend dargestellt.
Komment wir aber nun zum Negativ-Punkt dieses vierten Bandes hier: 5 Geschichten bilden gemeinsam ein Abenteuer, nämlich „Wahre Geschichten! Das wahre Leben!“. Mein Problem ist nun, dass diese Geschichten in Schwarz-Weiß gehalten sind und rein gar nichts mit Entenhausen zu tun haben. Was hat das hier verloren? Sinnlos, nicht lustig und komplett uninteressant. Da dies aber nur 40 von 300 Seiten einnimmt, also einen sehr kleinen Teil, kann ich nochmal ein Auge zudrücken, denn der Rest ist wirklich gut.
Da es hier keine fortlaufende Geschichte gibt, die sich durch sämtliche Bände zieht, wie letztes Jahr mit Galaxy, kann dieser Band auch für sich allein unabhängig von der Reihe gelesen werden.
Fazit: Für Entenhausen-Krimi-Fans sehr zu empfehlen.

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