Spiel: Design Town (Pegasus Spiele)

Manchmal wundere ich mich wirklich, wie gewisse Spiele den Weg zur Veröffentlichung finden.
Von Chih-Fan Chen (ca. 30-60 Min.; 1-4 Spieler)
Dieses Städtebau-Kartenspiel möchte mit innovativen Mechanismen punkten, aber wenn diese nicht funktionieren, ist das ziemlich sinnlos.
Element 1: Karten haben eine Vorder- und eine Rückseite. Man kann diese up- und downgraden, indem man sie einfach umdreht. Man muss also ständig beim Ausspielen und Mischen darauf achten, die Karten nicht aus Versehen umzudrehen. Das ist nicht nur nervig, sondern führt nicht selten zu unangenehmen Situationen.
Element 2: Ich habe keine Handkarten, sondern nur einen Stapel, von dem ich eine Karte nach der anderen aufdecke. Es gibt für mich also keine Möglichkeit, mich auf meinen Zug vorzubereiten, wenn ich dann aber dran bin, muss ich viel beachten, bedenken und kalkulieren. Das führt zu einer sehr großen Downtime.
Dazu kommen auch noch unklare Symbole und missverständliche Kartentexte. Das hier ist ein Deck-Builder mit einigen frustrierenden Elementen und überhaupt keiner Interaktion, außer, dass man den Mitspielern schlechte Karten ins Deck schieben kann.
Fazit: Nicht zu empfehlen.

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Pegasus Spiele – Design Town
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Buch: Holzer, Julia – Meine besten Rezepte für den Dampfgarer

Tolles Buch für Hobbyköche mit einem Dampfgarer in der Küche.
Wir haben einen schönen Dampfgarer aus Bambus in der Küche stehen und benutzen den regelmäßig für die Lachs-Zubereitung. Aber oft habe ich mich gefragt, ob man da nicht mehr damit machen könnte. Da trifft es sich gut, dass jetzt dieses Büchlein da ist, das mir gleich vierzig Rezepte präsentiert.
Die Rezepte sind in die fünf Kapitel „Fleisch“, „Fisch“, „Gemüse“, „Beilagen“ und „Desserts“ unterteilt. Sämtlich Rezepte findet man ganz einfach entweder über die Inhaltsangabe zu Beginn, das alphabetische Register oder das Zutaten-Register am Ende. Die Speisen befinden sich wie gewohnt auf je einer Doppelseite, wobei auf einer Seite das großformatige Foto ist, auf der anderen das leicht nachvollziehbare Rezept mit einer guten Zutatenübersicht. Die Fotos haben allesamt eine hohe Qualität und sind sehr appetitanregend. Speziell hervorheben möchte ich auch die guten „Tipps zum Dampfgaren“, die am Anfang des Buches ausgeführt werden.
Das Buch lädt wunderbar zum Schmökern ein und man möchte gleich den Dampfgarer füllen. Persönlich empfehle ich „Österreichischer Tafelspitz“ (S. 30) und „Ratatouille“ (S. 56).
Fazit: Empfehlenswert.

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Meine besten Rezepte für den Dampfgarer: Fleisch, Fisch, Gemüse und Desserts
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Film: Manchester by the Sea (2016)

Wunderbares, herzzerreißendes Drama.
Drama mit Casey Affleck von Kenneth Lonergan. 137 Min.
Inhalt: Nach Jahren kehrt der grüblerische Einzelgänger Lee Chandler aus Boston in seine Heimatstadt Manchester an der Ostküste der USA zurück. Sein einziger Bruder ist überraschend gestorben, und Lee soll sich um dessen 16-jährigen Sohn Patrick kümmern. Doch abgesehen davon, dass er nicht weiß, ob er der Rolle des Ersatzvaters gewachsen ist, reißt das Wiedersehen mit seiner Ex-Frau Randi alte Wunden wieder auf. Lee muss mit seiner Vergangenheit ins Reine kommen, um eine glückliche Zukunft zu beginnen.
Der Film ist sehr gut gemacht, wunderbar geschrieben und bietet großartige schauspielerische Leistungen. Es ist jedoch eine sehr emotionale Geschichte, die einen anschließend wohl noch eine Weile mitnehmen wird. Sehr gelungen finde ich auch den punktuell eingestreuten Humor, der den Film angenehm auflockert. Ebenfalls gefallen hat mir, dass Dinge nicht künstlich mit dem Hammer tragischer gemacht wurden als nötig, sondern die Geschichte relativ realistisch erzählt wird.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Spiel: Brave Rats (Pegasus Spiele)

Interessanter minimalistischer Mechanismus mit toller Optik.
Von Seiji Kanai (ca. 15 Min.; 2 Spieler)
In diesem Spiel kämpfen zwei Rattenmeister gegeneinander, wobei jeder ein Set von 7 Karten in der Hand hat. Man spielt verdeckt eine Karte aus und offenbart sie gleichzeitig. Wer den höheren Wert hat, gewinnt den Kampf. Wer zuerst drei Kämpfe gewonnen hat, gewinnt das Spiel. Was absolut einfach und extrem glückslastig klingt, entfaltet durch die Sonderfunktionen, die sich auf jeder Karte befinden, eine sehr spannende Tiefe. Was wird wohl mein Gegner spielen? Wie kann ich ihn kontern? Oder soll ich eher versuchen mit einer Sonderfunktion bereits den nächsten Kampf vorzubereiten? Viele taktische Überlegungen und viel Spannung führen zu einem tollen Spielerlebnis. Nicht zuletzt tragen auch die schön gestalteten Rattenbilder dazu bei.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Brave Rats, Das Duell der Ratten
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Buch: Lostetter, Marina – Die Reise

Großartige Science-Fiction!
Inhalt: Wir schreiben das Jahr 2088, und die Menschheit bricht zu den Sternen auf. Ein geheimnisvolles Objekt, das weit jenseits unseres Sonnensystems entdeckt wurde, soll das Ziel der Reise sein. Eine Reise, die Hunderte von Jahren dauern wird. Alle paar Jahrzehnte wird die Crew geklont, doch nicht jeder Klon ist eine perfekte Kopie seines Vorgängers und jede Generation von Klonen hat ihre ganz besonderen Eigenheiten. So wird bereits die Reise selbst zu einem atemberaubenden Abenteuer für jeden von ihnen, und noch wissen sie nicht, welche Geheimnisse sie erst erwarten, wenn sie ihr Ziel erreicht haben.
Das Buch hat mich sofort fasziniert, weil es eine positive Zukunft malt, was ich seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr gesehen habe. Die Menschheit schickt einen Generationenkonvoi in ein fernes Sternensystem und zwar nicht, weil es irgendeine Bedrohung gibt, sondern weil sie es einfach kann, weil sie dem Forscherdrang folgt. Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir die Tatsache, wie gut durchdacht das ganze Unterfangen ist, sowohl technisch als auch psychologisch. Es macht richtig Spaß, das zu lesen.
Das Buch ist eine Aneinanderreihung von Kurzgeschichten, die gemeinsam das große Abenteuer erzählen. Charaktere, die in einer Geschichte eine zentrale Rolle spielten, finden in einer späteren als Kinder Erwähnung, dann wieder als Nebencharaktere bis irgendeine Iteration von ihnen wieder im Mittelpunkt steht. Der gesamte Prozess des Klonens ist sehr gut ausgeklügelt, absolut nachvollziehbar und daher ein sehr spannendes Element dieses Buches.
Einzig Kapitel 7 „Fehlklonung“ (S. 305-393) empfehle ich zu überspringen. Es widerspricht komplett der Atmosphäre, weshalb mir das Buch so gut gefallen hat und wirkt völlig fehl am Platz. Dieses Kapitel ist auch ziemlich uninteressant und man verpasst eigentlich nichts, wenn man es auslässt.
Bis auf diesen Fehlgriff ist das Buch von Anfang bis zum Ende spannend, ich habe es regelrecht verschlungen. Speziell das Ende ist on par mit den großen Werken der Sci-Fi-Literatur. Man kann das Buch so für sich alleine stehen lassen, was absolut funktioniert und auch legitim wäre. Es gibt auf Englisch aber bereits eine Fortsetzung und ich freue mich schon, diese auch in die Hände zu bekommen.
Negativ anmerken möchte ich aber die vielen Druckfehler. An sich würde mich das ja nicht so sehr stören, wenn einfach mal ein paar Buchstaben fehlen oder doppelt sind. Hier ist es jedoch so, dass öfters die Anführungszeichen fehlen, was den Lesefluss konkret hemmt. Naja, es ist im Moment des Lesens ärgerlich, mindert aber keinesfalls die allgemeine Qualität des Buches.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Die Reise: Roman
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Serie: The Good Place – Staffel 3

Großartige Unterhaltung!
Nach dem Cliffhanger am Ende der zweiten Staffel habe ich sehnsüchtig auf das hier gewartet und wurde nicht enttäuscht. Der Humor und die frischen Ideen, welche die ersten beiden Staffeln ausgezeichnet haben, bleiben hier auf dem selben qualitativen Niveau. Es macht einfach Spaß, den vier Menschen zuzuschauen, wie sie zwischen Hölle, Paradies und Erde herumlaufen, immer wieder vor moralischen Dilemmata stehen und einen geeigneten Platz suchen, um dort das Ewige Leben zu verbringen.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: Night School (2018)

Was für ein Schwachsinn.
Komödie mit Kevin Hart von Malcolm D. Lee. 112 Min.
Inhalt: Teddy Walker (Hart) muss nach mehreren Jahren im Arbeitsleben seinen Oberschulabschluss nachholen, was sich als schwieriger als erwartet erweist.
Dieser Film geht von einer idiotischen Prämisse aus, arbeitet billigst mit Stereotypen und bietet keine einzige witzige Szene. Die schauspielerischen Leistungen sind mies, der Plot lächerlich und das Ende stammt vom Klischee-Recyclinghof.
Fazit: Finger weg.

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Buch: Lustiges Taschenbuch Crime 01

Hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt, denn ich bin wohl nicht die Zielgruppe.

© 2019 Disney
Alle vier Wochen erscheint eine neue Ausgabe vom Lustigen Taschenbuch bei Egmont Ehapa.


Nachdem ich letztes Jahr die großartige Reihe Lustiges Taschenbuch Galaxy gelesen habe, dachte ich mir, ich gebe der neuen Serie auch eine Chance. Ich habe Galaxy eigentlich deshalb gelesen, weil ich ein Science-Fiction Fan bin und als solcher wurde ich auch vollends zufriedengestellt. Krimis hingegen interessieren mich persönlich nicht so sehr, aber weil das letztes Jahr so toll war, wollte ich es dennoch probieren.
Man ist auch hier bei Crime dem gleichen Prinzip wie bei Galaxy gefolgt, nämlich zu 90% deutsche Erstveröffentlichungen und nicht einfach Wiederveröffentlichungen im Sinne einer thematischen Zusammenstellung. Das ist schon einmal ein positiver Start. Jetzt müssen wir nur schauen, ob die Qualität auch passt.
In diesem ersten von sechs Bänden haben wir nun 13 Geschichten, von denen 11 deutsche Erstveröffentlichungen sind, die in 3 Kategorien aufgeteilt sind:
A) Die Erzählungen von Edgar Allan Duckoe (2 Geschichten, aber 1 Abenteuer): Ich weiß nicht, was sich der Redakteur hierbei gedacht hat. Dieses Abenteuer ist wirklich schlecht, komplett uninteressant und repräsentiert Dagobert Duck auch noch falsch. Ja, solche Ausrutscher können passieren, aber dann stellt man es doch nicht an die erste Stelle einer neuen Buch-Reihe. Wenn ich in ein Geschäft gehe und nur die erste Geschichte überfliege, um in dieses Buch hinein zu schnuppern, würde ich das hier sofort wieder zurücklegen und nicht kaufen. Außerdem ist der Versuch hier, eine Hommage an Edgar Allen Poe zu kreieren, völlig misslungen. Aber zum Glück ist das Abenteuer hier abgeschlossen und wird uns nicht wieder begegnen (sollte man meinen).
B) Eklatante Eskapaden (9 Geschichten): Diese Geschichten sind nun alle für sich alleinstehend und zwei davon sind schon einmal in einem LTB veröffentlicht worden. Ich möchte hier besonders die Geschichte Kommissar de Mauss: Ein prominenter Fall hervorheben, der Höhepunkt dieses Buches.
C) Die Ermittlungen von Auguste Duckpin (2 Geschichten, aber 1 Abenteuer): Was? Edgar Allan Duckoe ist wieder da? Warum? Damit habe ich nicht gerechnet. Nun, das zweite Abenteuer mit ihm ist nicht so schlimm wie das erste, aber immer noch auf der unteren Qualitätsebene.
Tja, was ist hier passiert? Nachdem mich Galaxy derart verwöhnt hatte, bin ich auch mit einer entsprechend hohen Erwartungshaltung an dieses Buch heran gegangen. Als Jugendlicher habe ich die Reihe Ein Fall für Micky geliebt und ich dachte mir, das hier wird in eine ähnliche Kerbe schlagen, tut es aber nicht. Manche Geschichten hier kann ich auch gar nicht mit dem Thema Crime assoziieren. Dazu kommt noch, dass Galaxy mich als erwachsenen Leser gezielt durch Anspielungen bedient hat, auf Sci-Fi-Werke zurückgriff, die Kinder und teilweise auch Jugendliche nicht kennen und auch nicht so wertschätzen können. Das fehlt hier jedoch alles. Neben den vier schlechten Geschichten rund um Edgar Allan Duckoe gibt es hier ja noch neun weitere Geschichten, die eindeutig Kinder ansprechen, speziell die beiden Geschichten Der Raub der Kronjuwelen und Agenten wollen hoch hinaus werden bei dieser Zielgruppe sehr gut ankommen.
Der erste Band von Crime kann nicht die selbe Zielgruppe zufriedenstellen wie Galaxy oder Ein Fall für Micky. Das bedeutet aber nicht, dass der Band schlecht ist (abgesehen von Edgar Allan Duckoe), nein, im Gegenteil, Kinder und Jugendliche, die gerne Junior-Detektiv-Bücher lesen, werden hier auf ihre Kosten kommen. Ich persönlich würde gerne weitere Geschichten mit Kommissar de Mauss sehen und dafür Edgar Allan Duckoe nie wieder. Wer weiß, vielleicht überrascht mich ja der zweite Band?
Fazit: Für Fans der unteren Altersgruppen zu empfehlen.

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Serie: True Detective – Staffel 3

Fantastisch!
Ich möchte so viel dazu sagen, aber leider ist das sehr schwierig ohne zu spoilern. Jedenfalls hat die dritte Staffel dieser Anthologie-Serie wieder einen neuen Cast, eine neue Location und einen neuen Plot. Mir persönlich hat sie sogar noch besser gefallen als die ersten beiden, bietet sie doch eines der besten Enden, das ich je gesehen habe. Dazu noch tolle Charaktere, einen sehr spannenden Plot und gelungene Wendungen. Speziell der Hauptdarsteller Mahershala Ali, der dieses Jahr ja auch den Oscar als bester Nebendarsteller erhalten hat, brilliert.
Die Geschichte wird in drei Zeitsträngen erzählt. Einmal 1980, als der Fall passierte, dann 1990, als der Fall wieder aufgerollt wurde, und schließlich 2015, als der pensionierte Polizist einer Journalistin ein Interview zum Fall gibt. Diese drei Stränge sind wunderbar ineinander verwoben und fangen den jeweiligen Zeitgeist perfekt ein.
Ich habe in den höllischen Abgründen des Internets aber auch einige negative Stimmen zum Staffelfinale gesehen. Das liegt daran, dass die Serie bewusst mit bekannten und erwarteten Feindbildern spielt, Erwartungshaltungen aufbaut und Fantheorien beflügelt. Ich kann mir gut vorstellen, dass so eine Auflösung dann viele vor den Kopf stößt, während ich sie brillant finde. Meine Theorie ist sogar, dass der Drehbuchautor Nic Pizzolatto das Ende zuerst im Kopf hatte und dann alles andere da drum herum aufgebaut hat. Wie dem auch sei, die Serie ist absolut gelungen und für mich ein Höhepunkt der letzten Jahre.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: Das Haus der geheimnisvollen Uhren (2018)

Gute Unterhaltung im Harry Potter Stil.
Fantasy / Jugend / Horror mit Jack Black von Eli Roth. 105 Min.
Inhalt: Der zehnjährige Lewis hat seine Eltern verloren. Sein seltsamer Onkel Jonathan nimmt ihn schließlich bei sich auf, auch dessen Nachbarin Mrs. Zimmermann kümmert sich um ihn. In seinem neuen Zuhause tickt dauernd eine mysteriöse Uhr. Als Lewis dem geheimnisvollen Geräusch auf den Grund gehen will, erweckt er dabei versehentlich einen bösen Hexer.
Der Film hat mir gut gefallen. Der Cast ist fantastisch – Cate Blanchett als wortgewandte Hexe ist ein Genuss -, die Effekte ebenso und der Plot ist auch durchaus spannend. Man muss hier auch den Trailer loben, der sehr gut die Atmosphäre vermittelte, aber nichts vom Plot vorweg nahm. Ich wusste also, auf was ich mich einließ, es blieb aber spannend und überraschend. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass die Erforschung des Hauses durch den Jungen länger gehalten worden wäre, denn das waren atmosphärisch sehr gut gemachte Szenen.
Fazit: Empfehlenswert.

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