Spiel: Village (Pegasus)

2012 Spiel des Jahres, Kennerspiel des Jahres.
2012 Deutscher Spiele Preis.
Von Inka Brand und Markus Brand (ca. 75 Min.; 2-4 Spieler).
Simulation eines mittelalterlichen Dorfes (in etwa).
Village ist ein solides Worker-Placement-Spiel, dessen Mechanik sehr gut funktioniert, dem aber das gewisse Etwas fehlt. Ich führe einfach eine Aktion nach der anderen aus, bis das Spiel zu Ende ist. Ein Punktesalat ohne Ziel. Hier ein Punkt, da ein Punkt und dort ein Punkt. Im Grunde genommen ist das Spiel zu einfach, denn es besteht nie ein Druck, intensiv eine rundenübergreifende Strategie zu erdenken. Es gibt immer etwas zu machen und alles ist positiv für dich.
Ein nettes Element ist die Geburt und der Tod von Familienmitgliedern. Da ist es halt wichtig, zu schauen, die Verstorbenen in möglichst lukrative Gräber zu bringen, wobei es bei den Gräbern eigentlich keinen Punkteunterschied gibt, denn am Ende zählt nur die Mehrheit.
Fazit: Sicher ein tolles Spiel für Neulinge im Hobby, aber für Vielspieler hat es keinen besonderen Reiz.

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