Film: London has fallen (2016)

Gibt einiges zu kritisieren, dennoch ein unterhaltsamer Bumm-Bumm-Kawumm-Film.
Actionfilm mit Gerard Butler von Babak Najafi. 100 Min.
Inhalt: Als sich in London die wichtigsten Präsidenten der Welt treffen, um dem englischen Premier die letzte Ehre zu erweisen, kommt es zu einem gewaltigen Anschlag, bei dem natürlich nur der US-Präsident überlebt.
Zuerst einmal wirkt es befremdlich, wie jeder Präsident die Stereotype seiner Nation darzustellen scheint: Die deutsche Kanzlerin als einzige pünktlich; der italienische Ministerpräsident ein alter Mann mit junger Frau; der französische Premier bewusst zu spät. Und natürlich hat nur der US-Präsident kompetente Bodyguards und die Briten sind sowieso Nieten, wenn es um Sicherheit geht.
Was etwas irritiert, ist auch, dass sämtliche tollen Actionszenen aus dem Trailer gleich am Anfang gezeigt werden und man dann eigentlich nicht weiß, was jetzt noch kommen soll. Und tatsächlich wird der Film bald auf Kampfszenen und Schießereien in Häusern und engen Gassen reduziert. Relativ eintönig die ganz Story und die Aufdeckung des Verräters ist sowieso unnötig banal.
Fazit: Für Actionfans sicher eine nette Unterhaltung, mehr aber auch nicht.

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