Buch: Paolini, Christopher – Fractal Noise. Mission ins Ungewisse

Irgendwie unnötig.
Inhalt: Auf dem unbewohnten Planeten Talos VII wird eine Anomalie entdeckt. Eine riesige kreisförmige Grube, deren Abmessungen so perfekt sind, dass sie nur einen Schluss zulassen: Die Senke muss künstlich angelegt worden sein. Ein kleines Wissenschaftsteam soll mehr darüber herausfinden, wer das Loch gebaut haben könnte und warum. Schnell wird ihnen klar, dass die Erbauer keine Menschen gewesen sein können. Für einige Forscher ist diese Mission die Chance ihres Lebens. Für andere ist es ein unkalkulierbares Risiko. Und für den Xenobiologen Alex Crichton ist es ein letzter, verzweifelter Versuch, in einem gleichgültigen Universum einen Sinn zu finden.
Bei diesem Buch handelt es sich um die Vorgeschichte zum Science Fiction Bestseller Infinitum, ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Doch statt dazu eine Fortsetzung zu schreiben, hat der Autor eine Vorgeschichte verfasst. Nun gut, ich habe sie gelesen und bin enttäuscht. Keine Fragen werden beantwortet, im Gegenteil bin ich mir bis zum Ende nicht sicher, was die beiden Bücher miteinander zu tun haben. Ich habe hier tatsächlich nichts gefunden, was ich mit Infinitum in Verbindung gebracht hätte.
Außerdem ist Fractal Noise genau jene Art von Sci-Fi, die ich nicht mag, nämlich Psychothriller und Horror, während Infinitum ein cooles Space Action Abenteuer ist.
Fazit: Nicht zu empfehlen.

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