Film: Eyjafjallajökull (2014)

Roadmovie von Deutschland nach Griechenland.
Liebeskomödie mit Valérie Bonneton und Dany Boon von Alexandre Coffre. 92 Min.
Inhalt: Als ihre Tochter in Griechenland heiraten möchte, muss das geschiedene Elternpaar natürlich aus Paris anreisen. In München müssen diese jedoch notlanden, da der Vulkan Eyjafjallajökull auf Island ausgebrochen ist und den Flugverkehr lahmgelegt hat. Nun sind sie gezwungen, gemeinsam auf dem Landweg nach Griechenland zu kommen und erleben dabei irrwitzige Situationen.
Der Film lebt davon, dass die beiden Elterteile sich hassen und keine Gelegenheit auslassen, den anderen gestrandet zurück zu lassen. Die Abenteuer, die sie in Österreich, Serbien, Albanien und Griechenland erleben sind teilweise sehr witzig (Jesus-Fanatiker), teilweise einfach nur dämlich (Nationaltier töten).
Was mich am Film am meisten gestört hat, war Dany Boon. Anscheinend darf in den letzten Jahren in Frankreich keine Komödie mehr ohne ihn gedreht werden. Nun gut, er ist kein schlechter Schauspieler, aber bei seinen Filmen orientiert er sich zu stark am amerikanischen Vorbild. Wo bleibt die französische Originalität?
Eyjafjallajökull ist nicht schlecht, aber auch nichts besonderes. Eine 0-8-15 Komödie, wie es schon so viele gibt.
Fazit: Für einen gemütlichen Abend, an dem man Lust hat zu lachen, zu empfehlen, aber sicherlich kein Muss.

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