Buch: Pohl, Frederik – The Other End of Time (Eschaton-Trilogie 1)

Was für ein langweiliges Buch.
Inhalt: Eine Gruppe von Menschen, die eine verlassene Raumstation im Orbit der Erde aufsuchen, werden von Außerirdischen entführt, die dann an ihnen Experimente durchführen.
Das ist im Grunde das Buch. Ein Autor stellt sich halt vor, was mit Menschen passiert, die von Außerirdischen entführt werden. Da dies aber zu wenig ist, wird im Hintergrund ein Konflikt zwischen Alien-Rassen angedeutet und eine Bedrohung für die Erde vorhergesagt. Alles langweilig! Ich meine, wenn man schon ein Buch darüber schreibt, wie Außerirdische an Menschen experimentieren, dann sollte man da auch alle Register ziehen und der Kreativität freien Lauf lassen, vielleicht sogar im Freundeskreis, auf der Straße, in Literaturzirkeln, bei Spieleabenden oder wo auch immer Ideen sammeln. Aber was hier beschrieben wird, fühlt sich irgendwie so stereotyp an, so fad, wie eine kalte Suppe, die in der Mikrowelle zu kurz aufgewärmt wurde.
Fazit: Nicht zu empfehlen.

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The Other End of Time
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