Serie: God Friended Me – Staffel 2 (abgeschlossen)

Schöne Serie mit miesem Ende.
Zunächst vorausgeschickt sei gesagt, dass die zweite Staffel in ihrer Qualität nahtlos an die erste anknüpft und wem bereits diese gefallen hat, der wird auch hier seine Freude haben. Wie gehabt manche Episoden ziemlich langweilig, andere hingegen äußerst herzerwärmend und schön gemacht. Bis zur abschließenden Doppelfolge.
Es ist immer das Ende, das in Erinnerung bleibt und wenn dieses schlecht ist, kann vorher noch so viel toll gewesen und richtig gemacht worden sein, man wird dann einfach enttäuscht zurück gelassen. Andererseits kann man den Machern ja nichts vorwerfen, wenn das Studio eine Woche vor Ausstrahlung des Finales die Serie streicht und man dann schnell aus einem Cliffhanger irgendeinen Abschluss basteln muss. Es ändert aber nichts daran, dass man als Zuschauer halt enttäuscht zurückbleibt. Außerdem muss man auch anmerken, dass die Macher in einem Interview nach dem Finale gemeint hätte, dass eh nie geplant war, das Rätsel um das Gott-Profil zu lösen, denn egal welche Lösung man präsentieren würde, ein Teil der Fans würde immer enttäuscht werden. Nun, das mag ein legitimer Gedanke sein, aber so sind halt alle enttäuscht und nicht nur ein Teil. Ob das besser ist?
Fazit: Aufgrund der Einzelepisoden und der zentralen Botschaft, kann ich diese Serie nur empfehlen. Aufgrund des Mysteriums rund um das Gott-Profil und dem diesbezüglichen Abschluss, kann ich diese Serie nicht empfehlen.

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