Film: Hello World (Anime 2019)

Schöne Liebesgeschichte mit Inception-Feeling.
Drama / Sci-Fi mit Minami Hamabe von Tomohiko Itō. 100 Min.
Inhalt: Im Jahre 2027 hat die japanische Regierung beschlossen, mit Drohnen sämtliche Elemente von Kyoto aufzuzeichnen und zu speichern, also Architektur, Natur und das tägliche Leben, um es in Form einer virtuellen Realität für zukünftige Generationen zu erhalten. Ein Junge verliebt sich unter den Augen dieser Drohnen in ein Mädchen, als plötzlich ein mysteriöser Mann auftaucht. Was ist noch Realität und was ist schon Virtualität? Und warum hat dieser Mann so ein großes Interesse an der Liebesgeschichte dieser beiden Jugendlichen?
Der Plot dieses Films ist durchaus spannend und daher habe ich ihn auch gerne geschaut. Das Ende ist ein bisschen überhastet und wirr, emotional aber doch voll zufriedenstellend. Das Problem ist die Optik. Leider ist der Film nicht gezeichnet, sondern komplett computergeneriert. Nun, diesen Stil muss man mögen. Ich tue das generell nicht, aber hier ist es so gut genug gemacht, dass ich den Film dennoch genießen konnte.
Fazit: Empfehlenswert.

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