Gedankensprung: Oscarverleihung 2025

Okay, diese Veranstaltung hat halt auch wieder stattgefunden.
Dieses Jahr habe ich von den nominierten Filmen genau einen gesehen, nämlich Dune: Teil 2, der mir sehr gut gefallen hat.
Die Quoten sanken im Vergleich zum Vorjahr von ca. 19,5 auf ca. 18,07 Millionen, obwohl dieses Jahr sogar erstmals neben neben dem linearen TV auch auf der Streamingplattform Hulu ausgestrahlt wurde, was somit das drittschlechteste Ergebnis aller Zeiten für die Oscars bedeutet. Der großartige Conan O’Brien half leider nicht, diese Show zu alter Größe zurückzuführen. Nun, wenn kein Fanliebling nominiert ist, aber stattdessen kontroverse Filme als Favoriten gelten, dann darf man sich halt nicht wundern, wenn viele Leute keine Lust darauf haben, eine fast vierstündige Veranstaltung zu schauen.
Meine Lieblingskategorie ist wie immer der beste Animationsfilm und von den fünf Nominierten habe ich diesmal leider nur zwei gesehen, nämlich Der wilde Roboter und Alles steht Kopf 2. Dass Flow als Gewinner dastehen würde, war für mich keine Überraschung, weil dieser Film in den letzten Monaten einfach sehr viel Hype generiert hat. Der Film steht zwar bei mir ganz oben auf der Watchlist, aber ich hätte dennoch gerne Der wilde Roboter als Sieger gesehen.

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Spiel: Soulaween (Play With Us Design)

Abstraktes Plättchenspiel.
Von Shi Chen (ca. 15-30 Min.; 2 Spieler)
Soulaween ist das geschäftigste Festival der Todesschule. Der Name leitet sich von einem Sprichwort der Schule ab: „Seele gewinnen“, was so viel bedeutet wie Seelen ernten, um den Sieg zu erringen. Soulaween ist ein Brettspiel für 2 Spieler mit einfachen, aber kniffligen Regeln und variablen Spielerfähigkeiten. Während des Spiels fungiert jeder Spieler als Auszubildender eine Todesgottes, dessen Ziel es ist, die fliehenden Seelen zu ernten, indem er die Seelenstücke „legt“ und „umdreht“. Wer 3 Seelensätze bekommt, ist der Gewinner von Soulaween.
Das hier ist im Prinzip ein einfaches abstraktes Spiel. Eine Art Vier gewinnt-Spiel auf einem 4×4-Raster. In jedem Zug legt man ein Plättchen auf ein leeres Feld und wählt, welche Farbseite aufgedeckt werden soll. Dann dreht man die orthogonal benachbarten Stücke um und wenn dann eine 4 in einer Reihe derselben Farbe sind, nimmt man sie vom Brett und erhält einen Punkt. Wer zuerst 3 Punkte hat, gewinnt. Das Spiel enthält auch Spielerkräfte, die einem entweder mehr Optionen geben oder die Züge des Gegners einschränken.
Soulaween klingt zunächst recht simpel, enthält aber doch viel Taktik und kann mit dem richtigen Gegner Spaß machen. Ein typisches abstraktes Spiel eben: einfach zu lernen, schwer zu meistern.
Fazit: Kann probiert werden.

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Buch: Lustiges Taschenbuch Space 01

Großartig!

© 2025 Egmont Ehapa Media/Disney
Alle zwei Monate erscheint eine neue Ausgabe der Miniserie LTB SPACE bei Egmont Ehapa Media.

Nachdem ist seit Jahren auf die Fortsetzung der LTB Galaxy Reihe warte, die bis jetzt leider nicht gekommen ist, habe ich das hier als adäquaten Ersatz dafür interpretiert – Entenhausen und Space-Science-Fiction in einem Band – und sofort zugegriffen.
Auch wenn die beiden Reihen Galaxy und Space thematisch gleich sind, haben sie doch einen entscheidenden Unterschied: Während nämlich bei Galaxy fast alle Geschichten (ca. 80%) deutsche Erstveröffentlichungen waren, gibt es hier eine ungefähre Aufteilung von 50% Erstveröffentlichungen und 50% Wiederveröffentlichung bekannter Geschichten. Eine dieser Wiederveröffentlichungen ist sogar eine Geschichte aus dem zweiten Galaxy Band.
Da natürlich nicht jeder alle Lustigen Taschenbücher und zig Spezialausgaben gelesen hat, sind auch sicherlich einige dieser Wiederveröffentlichungen unbekannte Geschichten.
Das Highlight von diesem ersten Band der neuen LTB Space Reihe sind aber sicherlich die deutschen Erstveröffentlichungen. Eigentlich handelt es sich dabei um zwei Geschichten, die zusammengehören und in vier Teile aufgeteilt worden sind. Nicht nur der Zeichenstil hier ist grandios, sondern auch der Plot selbst ist wirklich toll. Genau wegen solcher Geschichten in dieser Qualität bin ich vor Jahrzehnten Entenhausen-Fan geworden.

© 2025 Egmont Ehapa Media/Disney


Diese zwei Geschichten sind angelehnt an die Werke von Jules Verne und gehören thematisch zum Genre Steampunk, was mir persönlich einfach sehr gut gefällt. Aber auch wenn man diesen Band jetzt Kindern oder Jugendlichen in die Hand drückt, die das stilistisch und künstlerisch wertvolle nicht benennen können, werden sie damit sicherlich gut unterhalten werden, denn es sind im Grunde tolle Abenteuer mit Humor und Spannung.
Lustiges Taschenbuch Space 01 hat mir sehr gut gefallen, hat meinen persönlichen Geschmack wunderbar getroffen und ich freue mich schon auf den nächsten Band in zwei Monaten.
Fazit: Für Sci-Fi, Steampunk und Entenhausen Fans sehr zu empfehlen.

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Lustiges Taschenbuch Space 01
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Das Buch wurde dankenswerterweise vom Verlag zu Verfügung gestellt.
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Serie: Squid Game – Staffel 2

Nett, aber ich hätt’s nicht gebraucht.
Nachdem die erste Staffel ein globales Phänomen war, war klar, dass eine Fortsetzung kommen würde. Ich selbst war eigentlich sehr zufrieden mit der ersten Staffel und hätte diese gern als Miniserie belassen. Nun gut, ich will mich nicht beklagen, Studios müssen ja auch Geld verdienen und solange die Fortsetzung, wie in diesem Fall, gut ausgearbeitet ist und die Fans zufriedengestellt werden, passt es ja.
Zwar geht bei der Rückkehr von Squid Game der Überraschungseffekt verloren, doch einige absolut teuflische Herausforderungen und ein verzwicktes moralisches Dilemma sorgen dafür, dass die zweite Staffel weiterhin spannend bleibt. Nicht so schockierend wie die erste Staffel, aber dennoch fesselnd in ihrer Gewalttätigkeit.
Insgesamt hat mir die erste Staffel schon besser gefallen. Außerdem gibt es hier ein offenes Ende, denn die dritte und voraussichtlich finale Staffel wurde bereits gedreht und folgt bald.
Fazit: Empfehlenswert.

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Film: Back in Action (2025)

Auch alte Rezepte können gut sein.
Action/Komödie mit Cameron Diaz von Seth Gordon. 114 Min.
Inhalt: Die beiden CIA-Agenten Matt und Emily mussten nach einem fehlgeschlagenen Einsatz untertauchen und leben mit neuen Identitäten ein ruhiges Leben als Familie in Atlanta. Doch dann werden sie von der slawischen Söldnertruppe Volka entdeckt, deren Boss sie einst beraubt haben. Um ihre Familie und ihr neues Leben zu schützen, müssen die beiden ehemaligen Agenten wieder zur Waffe greifen.
Nur weil ein Film eine Geschichte erzählt, die schon x-mal erzählt worden ist, muss er ja nicht automatisch schlecht sein. Wenn die Schauspieler gut sind und der Humor sowie die Action passen, dann ist der Film unterhaltsam, mehr braucht es gar nicht. So auch hier. Back in Action ist zwar kein Meisterwerk, bietet aber mit der gewohnten Netflixqualität eine angenehme Abendunterhaltung.
Fazit: Kann geschaut werden.

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Computerspiel: Luigi’s Mansion 3 (Switch)

Tolles Familienabenteuer.
Luigi’s Mansion 3 ist ein schönes Action-Adventure-Videospiel, in welchem Luigi seinen Bruder Mario, Prinzessin Peach und eine Gruppe von Toads in einem Luxushotel befreien muss, die dort von Geistern gefangen worden sind. Dabei lenken wir Luigi, der einen mächtigen Staubsauger hat, um sämtliche Geister und das gesamte Inventar einzusaugen. Jedes der 15 Stockwerke ist ein Level, das jeweils abgeschlossen werden muss, um den Schlüssel für das nächste zu erhalten. Auf dem Dach muss man dann den finalen Boss besiegen, um das Hotel zu befreien.
Es macht einfach enormen Spaß, mit dem Staubsauger rumzulaufen und alles einzusaugen. Außerdem kann man in jedem Level mehrere Rätsel lösen, um Diamanten zu finden, die meistens sehr spannend und lustig sind.
Teilweise mühsam und nervig habe ich die Bosskämpfe gefunden, die waren für mich ein Bruch des angenehmen Spielflusses. Aber da muss man halt durch, um das nächste lustige Level zu erkunden.
Fazit: Empfehlenswert.

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Spiel: Memo Mission (Pegasus Spiele)

Memory mit Aufträgen.
Von Christopher Garbe und Patrick Russell (ca. 15-30 Min.; 2-4 Spieler)
Im Prinzip ist das hier ein normales Memory Spiel, nur statt zwei gleicher Bilder sucht man halt die Bilder, die auf der Auftragskarte zu sehen sind und die auch noch in der korrekten Reihenfolge. Außerdem hat jeder Spieler auch noch vier einmalige Sonderfähigkeiten. Aber all das ändert nichts daran, dass es Memory ist, nur ein bisschen komplexer. Wenn Kinder das mögen, kann man als Familie Spaß haben.
Fazit: Kann probiert werden.

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Serie: Dune Prophecy – Staffel 1

Nette Palastintrige.
Nach dem Erfolg von Dune und Dune 2 war es eh klar, dass Studios da noch mehr raushauen würden, um von dem Momentum zu profitieren. HBO hat dann einfach ihren endlosen Geldbeutel geöffnet, damit man ordentliche Schauspieler engagieren und eine hohe Produktionsqualität präsentieren kann. Und das sind auch die beiden Elemte dieser Serie, die funktionieren. Emily Watson, Olivia Williams und Travis Fimmel, nur um drei zu nennen, spielen großartig und die Kulissen sowie die Kostüme schauen einfach toll aus. Aber der Plot ist halt recht dünn.
Insgesamt bietet diese Serie nur Palastintrige und sonst gar nichts. Die bildgewaltige, epische Erzählweise der Kinofilme sucht man hier vergebens, deren einzigartiger Charme konnte hier nicht repliziert werden.
Dass man als Produzenten beschlossen hat, die Origin Story der Bene Gesserit zu erzählen, ist absolut nachvollziehbar, sind sie doch eine der faszinierendesten Gruppierungen im Dune-Universum und Origin Storys kommen immer gut an. Dass man sich dabei aber nur frei an der literarischen Vorlage orientiert hat und nur lose dem Kanon gefolgt ist, kann man durchaus kritisch hintefragen.
Was mich halt am meisten ärgert, ist die Tatsache, dass der Ursprung der Bene Gesserit hier auf eine simple Rachegeschichte runtergebrochen wird. Paul Atreides ist das Ergebnis eines zehntausende Jahre währenden Plans und der soll nur etabliert worden sein, damit eine Prinzessin Rache nehmen kann? Ich hätte mir halt eine größere philosophische, ethische, religiöse Debatte erhofft. Irgendwie wirkt die Serie für mich einfach zu banal.
Dune Prophecy endet in einem Cliffhanger und eine zweite Staffel wurde bereits bestätigt, bei der ich sicher nicht mehr mit dabei sein werde.
Fazit: Kann probiert werden.

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Film: The Last Rifleman (2023)

Schönes wahres Abenteuer.
Drama/Komödie/Krieg mit Pierce Brosnan von Terry Loane. 99 Min.
Inhalt: Der irische Veteran Artie Crawford, der einst im 2. Weltkrieg gekämpft hat, büxt aus seinem Pflegeheim in Nordirland aus, um auf eigene Faust in die Normandie nach Frankreich zu reisen und an den Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag des D-Day teilzunehmen, an dem einst die Alliierten auf europäischem Festland anlandeten, um die Nazis zu bekämpfen. Auf der inspirierenden, aber oft auch beschwerlichen Reise findet Artie auch den Mut, sich den Geistern seiner Vergangenheit zu stellen.
Der Film basiert lose auf der wahren Geschichte des britischen D-Day-Veteranen Bernard Jordan, der am 5. Juni 2014 sein Pflegeheim in England verließ, um nach Frankreich zu reisen. Die wahre Geschichte ist natürlich weniger ereignisreich als in diesem Film geschildert und die Schlagzeilen damals dienten hauptsächlich der Effekthascherei, bzw. waren Clickbait. Aber ein Film muss natürlich unterhaltsam sein und ein Highlight am Ende präsentieren, weshalb man sich halt dramaturgische Freiheiten nahm.
Insgesamt hat mir der Film sehr gut gefallen, eine schöne Balance zwischen lustig und emotional mit einem großartigen Pierce Brosnan. Denn der Film zeigt nicht nur die Reise des Senioren, sondern auch in Rückblenden den Krieg, bzw. sein Leben danach.
Fazit: Empfehlenswert.

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Gedankensprung: Warum ich den neuen Star Trek Film und die nächste Star Trek Serie nicht schauen werde

Wer diesen Blog schon länger verfolgt, weiß, dass ich ein großer Star Trek Fan bin. Ich habe bis jetzt alle Serien und Filme dieses Franchises geschaut (außer The Animated Series aus den 70ern), habe viele Brett- und Computerspiele davon gespielt, zahlreiche Bücher und Comics gelesen. Ich habe sogar ein paar Star Trek T-Shirts, die ich regelmäßig trage und ein Modell der U.S.S. Voyager steht in meinem Regal.
Nun habe ich aber einen Punkt erreicht, an dem ich einen Schlussstrich ziehen muss. Bereits bei Star Trek Discovery war klar, dass das nichts mehr mit Star Trek zu tun hat, sondern einfach eine Sci-Fi-Serie ist, auf welcher der Name Star Trek draufgeklatscht worden ist. Die neuen Serien Star Trek Lower Decks und Star Trek Prodigy waren großartig, wurden aber jetzt abgesetzt und Star Trek Legacy als Fortführung der dritten Staffel von Star Trek Picard wird uns verwehrt. Stattdessen kommt mit Star Trek Academy eine Fortsetzung vom grässlichen Star Trek Discovery und der neue Film Star Trek Section 31 ist auch nur ein Spin Off davon. Warum beschließen Studiobosse Dinge abzusetzen, die bei Fans und Kritikern gut ankommen, während sie eine Storyline fortführen, die niemand sehen will?
Ich weigere mich für so etwas Paramount+ zu abonnieren, Zeit in diesen Blödsinn zu investieren, mich unnötig darüber zu ärgern und für das Studio dann auch noch Klicks zu generieren, welche das dann als Erfolg verkaufen kann.
Zum Film Star Trek Section 31 hat vermutlich eh bereits jeder mitbekommen, dass der ein absolutes Desaster ist, noch weiter entfernt vom ursprünglichen Star Trek als bereits Discovery und von Kritikern wie von Fans gleichermaßen zerrissen. Mich würde wirklich interessieren, wie sich Gewinn und Umsatz bei Streamingplattformen ergeben, weshalb also grünes Licht gegeben wird, so etwas zu finanzieren und dann auch noch zu veröffentlichen, während andere Filme und Serien aus steuertechnischen Gründen in der Versenkung verschwinden. Ist es nicht im Gegenteil eine Katastrophe für das gesamte Franchise, das dann auch Auswirkungen auf zukünftige Produktionen haben wird?
Es ist ganz klar, dass Alex Kurtzman, Chef von der Produktionsfirma Secret Hideout, welche derzeit exklusiv Star Trek produziert, zuerst mit Paramount und jetzt mit Skydance auf dem Rücken der Star Trek IP Spielchen spielt. Paramount hat vor vielen Jahren einen idiotischen Vertrag unterschrieben und Skydance, welches jetzt Paramount gekauft hat, muss noch damit leben.
Ich finde es eigentlich eine Frechheit, dass eine Produktionsfirma glaubt, dass man irgendwas produzieren kann, Star Trek drauf kleben kann und die Fans werden es dann schon fressen. Und wenn die Fans sich beschweren, kommt immer die Ausrede, dass man ja ein „neues, jüngeres“ Publikum ansprechen möchte. Aber wo ist dieses Publikum? Ich möchte es mal andersum formulieren: Die Fans, die in ihrer Jugend mit The Next Generation, Deep Space Nine und Voyager zu Star Trek Fans wurden, sind jetzt im Schnitt zwischen 40 und 50 Jahre alt und wollen dieses Franchise immer noch schauen und wenn`s gut geht, vermutlich für weitere 20 Jahre. Will man da wirklich eine ganze Generation vertreiben, um erfoglos eine neue anzusprechen?
Ich jedenfalls bin weiterhin ein großer Star Trek Fan, werde neue Serien und Filme aber nur schauen, wenn sie nicht im Dunstraum von Discovery spielen. Daher werde ich die dritte Staffel von Strange New Worlds sicher einschalten, obwohl sie zwar ein Spin Off von Discovery ist, sich aber gut genug davon in Richtung „echtes“ Star Trek entfernt hat.
Die große Hoffnung aller Fans liegt halt jetzt darin, dass Skydance nächstes Jahr bei Secret Hideout den Stecker zieht und dann endlich Legacy auf Schiene bringt.

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