Was für ein wunderbarer Film.
Inhalt: Ein kleiner Junge lebt auf einem Bahnhof, kümmert sich um die Uhren und sucht nach Teilen, einen Automaton zu reparieren, in der Hoffnung, eine Nachricht von seinem Vater zu erhalten.
Obwohl es kein französischer Film ist, hat er doch all jene Elemente eingefangen, die den Charme des französischen Kinos ausmachen: Detailverliebtheit, schrullige Charaktere und unkonventionelle Kameraeinstellungen.
Die Geschichte, basierend wie so oft auf einem Buch, ist interessant und wird spannend erzählt. Vor allem aber sind es die Schauspieler, die den Film großartig machen.
Es gibt zwar einige Logikfehler im Plot, über die man aber problemlos hinwegblicken kann. Wohlwollend könnte man argumentieren, dass im Buch das alles aufgelöst wird, der Film aber leider nicht genug Zeit hatte.
Note 1

