Sabotage (2014)

Wow. Die Überraschung für mich. Kein klassischer Actionfilm, wie einem der Trailer verspricht, sondern ein spannender Thriller (nicht für schwache Nerven). Und Arnold Schwarzenegger ist kein stereotyper Hau-Drauf-Held wie so oft, im Gegenteil zeigt er, dass er als Schauspieler viel mehr kann.
Inhalt: Nach einem verpatzten Einsatz werden die Mitglieder einer Elite-Einheit der Drogenfahndung einer nach dem anderen auf brutalste Weise ermordet. Eine FBI-Agentin versucht unter widrigen Umständen die Verantwortlichen zu finden.
Bevor ich den Film geschaut habe, wies alles daraufhin, dass es sich um einen Actionkracher wie in den 80ern handle, mit Schwarzenegger als unaufhaltbarer Kampfmaschiene. Also habe ich mich mit einem Bier zurückgelehnt und wollte Popcorn-Kino über mich ergehen lassen. Aber was für eine Überraschung mich da erwartet hat: eine spannende Story, grausame Morde, eine überforderte FBI-Agentin.
Mit Olivia Williams und Harrold Perrineau Jr. haben wir ein hochkarätiges FBI-Duo, aber auch der restliche Cast war ordentlich.
Arnold Schwarzenegger war sicher das Zugpferd des Films, auf dem die ganze Werbung basierte. Aber ist er hier eine Fehlbesetzung? Seine Rolle ist neu und ungewohnt für ihn, aber er meistert sie meiner Meinung nach bravourös. Vielleicht sogar der Höhepunkt seiner späten Karriere.
Dass diese Story mit diesen Schauspielern so gut funktioniert hat, verdanken wir natürlich dem Regisseur David Ayer, der bereits mit genialen Filmen wie Training Day und End of Watch gezeigt hat, wie gut er ist.

Note: 3

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