Powers, Kevin – Die Sonne war der ganze Himmel

Orig.: The Yellow Birds
Ein schockierend wunderbares Buch eines Irakkriegsveteranen.
Inhalt: Der Leser begleitet einen Soldaten auf seinem zehnmonatigen Einsatz im Irak. Dabei wird schonungslos ehrlich die grausame Fratze des Krieges gezeigt. Mit Rückblenden wird seine anfängliche Motivation und mit Vorblenden seine traumatische Rückkehr nach Amerika gezeigt.
Das Bluch lebt nicht von der Action, vom Kampf, wie es für Kriegsgeschichten oft der Fall ist, sondern von den Emotionen, Freundschaften und Gedanken der einfachen Soldaten. Von ihren Träumen und Tragödien.
Mir persönlich gefällt Im Westen nichts Neues von Remarque sehr gut und was jenes Buch für den Ersten Weltkrieg war, ist Die Sonne war der ganze Himmel für den Irakkrieg.
Fazit: Ein wunderbares Buch, das jeder gelesen haben sollte, bevor er über Krieg diskutieren möchte.

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