Film: Philomena (2013)

Wunderbar sentimentales, aber auch lustiges Drama über einen dunklen Moment der irischen Geschichte.
Drama mit Judi Dench und Steve Coogan von Stephen Frears. 98 Min.
Inhalt: Im stark religiösen und konservativen Irland ist es nicht gut, unehelich schwanger zu werden, vor allem, wenn man erst 17 Jahre alt ist. Dies ist Philomena passiert, weshalb sie in ein Kloster gesperrt wird und ihr Kind ins beigefügte Waisenhaus. Sie muss zusehen, wir ihr Kind adoptiert wird. Viele Jahrzehnte später beschließt Philomena, bereits im hohen Alter, ihren verlorenen Sohn zu suchen.
Der Film lebt vom Zusammenspiel zwischen Judi Dench (Philomena) und Steve Coogan (Martin Sixsmith, der Reporter, der ihr hilft, den Sohn zu finden), die beide brillieren. Der Plot hat alles, was ein guter Film braucht: tiefe Emotionen, Spannung und einige witzige Momente. Das wichtigste aber ist, dass er auch den Zuschauer zum Denken anregt, vor allem am Ende: Würde man selbst wie Philomena reagieren oder doch wie Martin Sixsmith?
Fazit: Ein kleines Meisterwerk, das ich jedem ans Herz lege.

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