„Dumm“ ist vielleicht der treffende Ausdruck.
Nicht nur, dass der Bösewicht schon wieder den gleichen Plan wie seine Vorgänger hatte: Alles vernichten um etwas Neues zu bauen. Nein, der Kampf gegen diesen war einfach nur absurd. Es kann doch nicht sein, dass man einmal vermöbelt wird und dann immer wieder beschließt, auf die gleiche Art anzugreifen. Ich habe es nur irgendwann als lächerlich empfunden, wenn in jeder Folge die Kämpfe gleich ablaufen. Und wenn sie es dann endlich schaffen dieses Artefakt zu vernichten, was machen sie? Sie flicken es! Damit es ja gestohlen wird und alles gleich weitergeht. Und von den seltsamen Entwicklungen einiger Charaktere möchte ich erst gar nicht sprechen. Auch die Flashback-Story auf der Insel war einfach nur absurd.
Fazit: Das Ende der dritten Staffel war ein netter Serienabschluss und dabei hätte es bleiben sollen. Aber zumindest kann auch hier das Ende als guter Serienabschluss dienen.
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In die Flashback Story bin ich noch nie gut rein gekommen. Irgendwie sehr seltsam. Ich gebe es offen zu: ich schaue arrow nur, wegen den Crossover Folgen zu Flash, da mich die Serie total begeistert und ich mag Felicity.
Die Crossover-Folgen sind tatsächlich die besten Folgen, da stimme ich dir zu.
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