Spiel: Dungeon Roll (Pegasus Spiele)

Ein großes Problem macht aus dem hier trotz des netten Mechanismus ein schlechtes Spiel.
Von Chris Darden (ca. 15 Min.; 1-4 Spieler)
Eigentlich wäre das hier schon ein cooles Spiel. Wir rollen Würfel, einmal für den Gegner, einmal für den Held, dann wird das ausgewertet und man bekommt eine Belohnung. Durch die Charaktere und spezielle Würfelseiten kann man Würfelmanipulationen durchführen, man hat also durchaus mehrere Optionen. Dazu kommt ein Can’t-Stop-Element, ob man eben tiefer ins Dungeon gehen will und vielleicht alles verliert oder ob man aufhört. All das macht eigentlich schon Spaß und ist gut ausgeführt, gut durchgerechnet. Aber es ist ein Solospiel! Während ein Spieler würfelt, haben die anderen nichts zu tun und es gibt auch keinen Grund, den aktiven Spieler zu beobachten, weil seine Resultate keinerlei Auswirkungen auf die anderen haben. Wenn man nicht gerade selbst am Zug ist, der sich aufgrund der vielen Entscheidungen ziemlich in die Länge ziehen kann, ist das ein sehr langweiliges Spiel.
Fazit: Nur als Solospiel für Zwischendurch zu empfehlen.

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