Film: Puzzle (2018)

Interessanter Selbstfindungstrip einer Hausfrau.
Drama mit Kelly Macdonald von Marc Turtletaub. 103 Min.
Inhalt: Agnes lebt in Bridgeport in Connecticut und verlässt das Haus nur selten. Von ihrem ersten Smartphone, das sie geschenkt bekommt, ist sie nur wenig begeistert, doch das 1.000-teilige Puzzle, ein anderes Geburtstagsgeschenk, bereitet ihr in ruhigen Stunden Freude. Nachdem sie dieses mehrere Male zusammengesetzt und wieder in seine Einzelteile zerlegt hat, fährt sie mit dem Zug nach Lower Manhattan, um in einem Fachgeschäft weitere Puzzles zu kaufen. Dort entdeckt sie ein Schild an der Kasse, dass ein Puzzle-Champion einen Partner für verschiedene Wettbewerbe sucht. Nach und nach erkennt Agnes, dass Selbstverwirklichung und eine romantische Liebe, die Dinge waren, die in ihrem Leben fehlten.
Wir haben hier einen ruhigen Film mit tollen Schauspielern, speziell Macdonald ist großartig. Auch wenn sehr viel offensichtlich ist, schafft es der Film, nicht jedes Puzzleteil gleich und überhastet aneinander zu fügen, wodurch ein angenehmer Verlauf entsteht und auch das vieldeutige Ende gut hineinpasst.
Im Film geht es um Alltagsbewältigung und Selbstverwirklichung, um Pflichten und Freude am Leben.
Fazit: Kann geschaut werden.

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