Film: In the Shadow of the Moon (2019)

Die Reaktionen sind interessanter als der Film.
Mystery / Science-Fiction mit Boyd Holbrook von Jim Mickle. 115 Min.
Inhalt: Ein Detective aus Philadelphia ist von einer rätselhaften Serienmörderin besessen, deren Verbrechen jeglicher Erklärung trotzen. Sein Leben steht Kopf.
Der Film beginnt durchaus spannend und dank der gewohnten Netflix-Qualität ist man bald gefesselt. Doch rasch wird offesichtlich, was da eigentlich los ist und ab da ist der Plot ziemlich vorhersehbar. Es gibt dann am Ende eine Wendung, die mir aber gar nicht gefallen hat, denn sie ist nichts weiter als ein zu dramaturgischen Zwecken herbeigezwungener Zufall. Dazu kommt auch noch, dass das Ende in meinen Augen dem widerspricht, was kurz zuvor bei der Offenbarung erklärt worden ist.
Viel interessanter finde ich da aber die Diskussionen, die auf verschiedenen Plattformen ausgebrochen sind, wo Vertreter des rechten politischen Spektrums vehement behaupten, dass ihre Ansichten und Ideale sicher nie zu einem Krieg führen würden. Tja, aus der Geschichte sollte man halt doch was lernen.
Fazit: Kann man auslassen.

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Eine Antwort zu Film: In the Shadow of the Moon (2019)

  1. Wortman schreibt:

    Ich fand den Film ziemlich interessant, da er eine ganz andere Perspektive zeigt als die meisten Filme mit diesem Phänomen (wollte nicht spoilern).

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