Werbung: Story Puzzle – Petronella Apfelmus (Kosmos)

Eine schöne Vorlesegeschichte mit einem Puzzle dazu.
In der Schachtel enthalten ist ein Büchlein mit einer neuen Petronella Apfelmus Geschichte. Dazu wird zuerst ein Puzzle zusammengestellt, auf welchem die Kinder die Geschichte verfolgen können. Immer wenn in der Geschichte etwas passiert, können die Kinder im Puzzle Teile austauschen und das Bild damit aktualisieren. Außerdem gibt es in der Geschichte immer wieder kleinere Rätsel, die die Kinder lösen können.
Die Geschichte ist aber auch für Erstleser geeignet und man kann solche Kinder auch allein lassen mit diesem Story Puzzle.

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Story Puzzle – Petronella Apfelmus (Kosmos)
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Spiel: Ronny Roller (Piatnik)

Toller Würfelspaß für die Kleinen.
Von Piatnik (ca. 10 Min.; 2-4 Spieler)
Ronny in seiner Straßenwalze macht einfach alles platt, was sich ihm in den Weg stellt. Da hilft nur eins: Schnell die eigenen Verkehrshütchen die Straße überqueren lassen und sie so rasch in Sicherheit zu bringen. Das einfache Spielkonzept ermöglicht einen schnellen Einstieg und lässt doch – altersentsprechend – viele Möglichkeiten offen. Würfelglück und ein wenig taktisches Geschick verhelfen zum Sieg.
Als Spieler erhalten wir jeweils vier Verkehrshütchen und wollen sie auf die andere Straßenseite bringen. Doch wenn Ronny in seiner Straßenwalze drüber fährt, muss man an den Anfang zurück. Würfelglück ist da genauso wichtig wie taktische Entscheidungen. Es macht einfach Spaß, wenn die Straßenwalze über ein Verkehrshütchen der anderen drüber fährt.
Erwähnenswert ist aber vor allem die großformatige Straßenwalze, die auch von Kindern separat als Spielzeug verwendet werden kann.
Ronny Roller – Ein Spielzeug mit einem Spiel drum herum oder ein Spiel mit einem Spielzeug inklusive?
Fazit: Empfehlenswert.

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Ronny Roller (Piatnik)
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Werbung: XXL-Puzzle Piraten (Jumbo)

Wer eine Idee für ein Geschenk braucht, ist hier genau richtig. Das XXL-Puzzle mit dem Piratenmotiv ist einfach großartig. Das Material des Puzzles ist aus angenehm dickem Karton, stabil und langlebig. Es besteht aus zwei Motiven, die einzelnen Teile müssen also entsprechend umgedreht werden. Außerdem gibt es auch noch ein Piratenschiff, das man zusammenbauen und damit dann über die fertigen Puzzlebilder fahren kann.
Haptisch und optisch wunderbar, ideal für kleine Puzzlefans und solche, die es werden wollen.

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Spiel: Federation (Eagle-Gryphon Games)

Großformatiger Punktesalat.
Von Dimitri Perrier und Matthieu Verdier (ca. 60-120 Min.; 2-4 Spieler)
In diesem Spiel übernimmt jeder Spieler die Kontrolle eines außerirdischen Volkes und versucht auf zahlreichen Wegen Ruhmespunkte zu sammeln, um die Vorherrschaft im galaktischen Senat zu übernehmen.
Auch wenn es optisch und thematisch so wirkt, als hätte man da viele verschiedene Elemente, handelt es sich hier mechanisch betrachtet einfach nur um jede Menge Leisten, die man hochklettert. Jede Leiste bringt andere Dinge und sie sind sehr gut miteinander verwoben, es gilt also durchaus taktisch zu überlegen, wo man sich weiterbewegt, um dann eben auch auf den anderen Leisten davon zu profitieren.
Was mich ein bisschen gestört hat, sind die Ruhmesplättchen, die man kriegt, wenn man auf einer Leiste eine bestimmte Linie als einer der ersten drei überschreitet oder andere Dinge tut. Dieses Element bringt dem Spiel ein cooles Puzzle und auch einen Wettlauf, also konkrete Interaktion. Aber sobald die Ruhmesplättchen verteilt sind, ist es nur noch Punkteoptimierung und am Ende merkt man, dass die Punkte dieser Ruhmesplättchen im Vergleich zum Rest fast nichts wert sind. Also das einzige Element hier, das sich für mich wie ein Spiel anfühlt und nicht nur Mathematik, kann komplett ignoriert werden, wenn man gewinnen möchte.
Federation ist ein großes Spiel, das eine bestimmte Zielgruppe anspricht, der ich aber nicht angehöre. Taktische Tiefe habe ich sehr gerne, aber nicht brutale mathematische Punkteoptimierung.
Fazit: Kann probiert werden.

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Buch: Tchaikovsky, Adrian – Elder Race

Zu viel in einem Topf.
Inhalt: Ein junger Anthropologe muss auf einem fernen Planeten den Einheimischen helfen, die er zu studieren geschworen hat, um einen Planeten vor einem unbesiegbaren Feind zu retten. Lynesse ist die niedere vierte Tochter der Königin und ist immer eigensinnig. Aber ein Dämon terrorisiert das Land, und jetzt ist sie eine Erwachsene (wenn auch kaum) mit Verantwortung (sagt sie sich). Sie versteht, dass die einzige Möglichkeit, ihr Volk zu retten, darin besteht, den Pakt zwischen ihrer Familie und dem Elder-Zauberer in Anspruch zu nehmen, der den örtlichen Turm bewohnt, seit ihr Volk hier lebt (obwohl sich ihm seit Menschengedenken niemand genähert hat). Aber Elder Nyr ist kein Zauberer, und es ist ihm verboten zu helfen, und sein Wissen über die Wissenschaft sagt ihm, dass die Bedrohung unmöglich ein Dämon sein kann.
Elder Race kann dem zweifellos zum Klassiker werdenden Kinder der Zeit desselben Autors leider nicht das Wasser reichen. Wir haben hier einen Kulturkonflikt zwischen einer weltraumfahrenden und einer feudalen Zivilisation. Das Buch spielt auch mit der Idee von Clarkes drittem Gesetz: „Jede hinreichend fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden“.
Elder Race wechselt die Perspektive zwischen dem letzten Anthropologen eines weltraumfahrenden Imperiums und der jungen und freigeistigen Frau, die den Kampf gegen einen Dämon anführen will.
Der Anthropologe des Earth Explorer Corps, Nyr, liegt seit Jahrzehnten im Kälteschlaf und wartet auf den Kontakt zu seinem Team, während er zeitweise Informationen über die Einheimischen sammelt. Seine Arbeit wird durch ein dissoziatives kognitives System unterstützt, ein „Mod“, der es ihm ermöglicht, Gefühle auszublenden und nur mit dem „vernünftigen“ Teil seines Gehirns zu funktionieren.
Lynesse, die eigensinnige Einheimische, ist das sprichwörtliche vierte Kind der Königin, das zwar leicht verwöhnt wird, aber in einer matriarchalischen Linie einer feudalen, statusbewussten Gesellschaft meist als unwichtig angesehen wird. Als sie von einem Dämon erfährt, der Menschen und sogar Dörfer verschlingt, beschließt sie, die Hilfe von Elder Nyr in Anspruch zu nehmen, um ihn zu besiegen. Nyr wiederum wird von Erinnerungen an Lynesses Urgroßvater heimgesucht, als er das letzte Mal gegen seine anthropologische Ausbildung verstoßen hat.
Es gibt eindeutig eine Menge faszinierender Ideen, mit denen hier gespielt wird. Eine von Tschaikowskis Stärken ist die Art und Weise, wie er Teaser einbaut, die dem Leser die Idee vermitteln, dass es noch mehr zu erfahren gibt. Er liefert gerade genug, um ein Happy End zu schaffen, aber nicht genug für ein zufriedenstellendes und erfüllendes Finale. Es gibt eine Nebengeschichte über Esha, eine der „Sumpfmenschen“, die sie begleiten, die interessant klingt, sowie Teaser über das Verschwinden der anderen Erdanthropologen und die Auswirkungen der körperlichen Bestrafung auf die lokale Gesellschaft, aber diese sind für den Plot nicht relevant und werden daher nicht weiter ausgeführt. Tatsächlich sind es aber gerade solche Details, die ein längeres Buch am Leben erhalten und den Leser an das Universum fesseln. Leider ist das hier missglückt.
Die Handlung ist bei weitem das am wenigsten Interessante an dieser Novelle. Trotz der doppelten Erzählung und Tschaikowskis Versuchen, mich für Lynesses emotionale Reise zu interessieren, stehen die inneren Kämpfe von Nyr im Mittelpunkt. Die Ideen von kultureller Kompetenz, Sprache und Gefühlen sind zeitlos und relevant. Leider gibt es hier zu viele Elemente, sodass sich alles außer Nyrs Charakterentwicklung ein wenig zu kurz anfühlt. Es ist eine recht angenehme Lektüre, aber leider nicht durchgehend spannend und am Ende auch nicht denkwürdig.
Fazit: Kann gelesen werden, wenn man keine große Auswahl hat.

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Serie: Star Trek Prodigy – Staffel 2

Großartige Fortsetzung!
Ich war mir damals nicht sicher, wie eine animierte Star Trek Serie für ein junges Publikum bei den Fans ankommen würde, aber mir hat die erste Staffel damals sehr gut gefallen und viele weitere Trekkies sind ebenfalls begeistert. Aber auch bei der angepeilten Zielgruppe, nämlich ein junges Publikum, das zum ersten Mal Star Trek schaut, ist die Serie sehr gut angekommen.
Um so überraschender kam dann die Meldung, dass Paramount die zweite Staffel zwar gedreht hat, aber nicht ausstrahlen werde. Sie wollten sie eigentlich aus steuerrechtlichen Gründen mit ein paar anderen Projekten ins Archiv legen, um die Bilanzen aufzubessern, haben sich dann aber entschieden, wenn sie einen Käufer finden, die Serie zu verkaufen. Daraufhin hat Netflix zugeschlagen und bei ihnen lief die zweite Staffel dann derart gut, dass sie tatsächlich bereits Gespräche über eine dritte führen. Zum Glück! Ich würde mich sehr darüber freuen.
Jedenfalls erzählt diese zweite Staffel hier wieder eine sehr spannende Geschichte, eines der wenigen Zeitreiseabenteuer, das mir gefällt. Viele bekannte Charaktere kehren zurück, aber nicht nur als Easter Eggs für langjährige Fans, sondern richtig toll integriert.
Das Ende zeigt dann nebenbei noch den Anfang der Serie Star Trek Picard, womit Prodigy noch tiefer in den allgemeinen Kanon eingebettet wurde.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: The Ministry of Ungentlemanly Warfare (2024)

Toll!
Action / Komödie mit Henry Cavill von Guy Ritchie. 120 Min.
Inhalt: Der britische Premierminister Winston Churchill und eine Gruppe von Militärs hecken einen kühnen Plan aus, um Hitlers deutsche U-Boot-Flotte während des Zweiten Weltkriegs zu neutralisieren. Die streng geheime Kampfeinheit, die aus einer bunt zusammengewürfelten Truppe von Schurken und Außenseitern besteht, setzt unkonventionelle Techniken ein, um die Nazis zu bekämpfen und den Verlauf des Krieges zu verändern.
In diesem klassischen Männer-auf-einer-Mission-riskieren-ihr-Leben-Film erhält der Zuschauer genau das, was ihm versprochen wird, nämlich harte Kerle auf einem Himmelfahrtskommando. Großartige Schauspieler hauchen den Charakteren Charme ein, der Plot selbst beruht auf wahren Begebenheiten und ist daher in seinem Ausgang bekannt, aber dennoch sehr spannend umgesetzt.
Es wird sogar angenommen, dass der Anführer dieser zwielichtigen Truppe Ian Fleming dazu inspiriert hat, James Bond zu erschaffen.
Fazit: Empfehlenswert.

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Spiel: Lofoten (Pearl Games)

Taktisches 2-Personen-Spiel.
Von Sébastien Dujardin (ca. 40–45 Min.; 2 Spieler)
In diesem Spiel bewegen wir unser Schiff eine Leiste entlang hin und her, um an der richtigen Stelle Waren aufzunehmen. Das Schiff selbst hat die Form eines Quadrats, welches man drehen kann. Die Seite des Schiffs, welche zur Leiste schaut, nimmt Waren auf, jene die zum Spieler schaut, gibt Waren ab. Es gilt also jede Runde seine Aktionspunkte taktisch klug zwischen Bewegung, Drehung, Beladen und Abladen aufzuteilen. Und natürlich muss man den Gegner im Auge behalten, welche Waren er wohl holen möchte, denn am Ende kriegt man Punkte für Mehrheiten.
Diverse Module verändern das Spiel, weshalb man immer wieder neue Varianten und Kombinationen ausprobieren kann. Das Kernspiel alleine ist etwas trocken, aber die Module bringen eine spannende Tiefe.
Fazit: Empfehlenswert.

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Buch: Paolini, Christopher – Fractal Noise. Mission ins Ungewisse

Irgendwie unnötig.
Inhalt: Auf dem unbewohnten Planeten Talos VII wird eine Anomalie entdeckt. Eine riesige kreisförmige Grube, deren Abmessungen so perfekt sind, dass sie nur einen Schluss zulassen: Die Senke muss künstlich angelegt worden sein. Ein kleines Wissenschaftsteam soll mehr darüber herausfinden, wer das Loch gebaut haben könnte und warum. Schnell wird ihnen klar, dass die Erbauer keine Menschen gewesen sein können. Für einige Forscher ist diese Mission die Chance ihres Lebens. Für andere ist es ein unkalkulierbares Risiko. Und für den Xenobiologen Alex Crichton ist es ein letzter, verzweifelter Versuch, in einem gleichgültigen Universum einen Sinn zu finden.
Bei diesem Buch handelt es sich um die Vorgeschichte zum Science Fiction Bestseller Infinitum, ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Doch statt dazu eine Fortsetzung zu schreiben, hat der Autor eine Vorgeschichte verfasst. Nun gut, ich habe sie gelesen und bin enttäuscht. Keine Fragen werden beantwortet, im Gegenteil bin ich mir bis zum Ende nicht sicher, was die beiden Bücher miteinander zu tun haben. Ich habe hier tatsächlich nichts gefunden, was ich mit Infinitum in Verbindung gebracht hätte.
Außerdem ist Fractal Noise genau jene Art von Sci-Fi, die ich nicht mag, nämlich Psychothriller und Horror, während Infinitum ein cooles Space Action Abenteuer ist.
Fazit: Nicht zu empfehlen.

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Serie: Hubert und Staller – Staffel 11

Mir gefällt’s.
Die Serie macht einfach Spaß, sie ist toll, spannend und lustig. Auch nach so vielen Staffeln fühlt sie sich frisch an und erlaubt einen entspannten Fernsehabend. Wer bis jetzt geschaut hat, kann getrost weiterschauen. Wer nicht, sollte es mal probieren. Ich freue mich schon auf die nächste Staffel.
Fazit: Für Krimifans und Freunde der leichten Unterhaltung sehr zu empfehlen.

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