Spiel: Tal der Könige (Pegasus)

Von Tom Cleaver (ca. 45 Min.; 2-4 Spieler).
Gemütliches Deckbauspiel ohne Tiefe.
Standardmäßig kaufen wir die Karten aus der Mitte und versuchen damit unser Deck zu vergrößern. Der Clou an der Sache ist aber, dass der gewinnt, wer die meisten Schätz aus seinem Deck wieder entfernt und ins Museum (?) bringt, wo sie erst Punkte bringen. Es bringt also nichts, einfach ständig einzukaufen, sondern sollte man nicht vergessen, auch regelmäßig Karten abzugeben. Da das Abgeben jedoch keine Alternative zum Einkauf ist, sondern eine zusätzliche Aktion, darf man es halt einfach nicht vergessen.
Die meisten Karten haben Sonderfunktionen, die aber großteils sinnlos sind. Da dies so ist, vergisst man häufig, dass es auch Sonderfunktionen gibt, die durchaus Sinn machen, nämlich jene, die es dir erlauben, mehr Karten aus deinem Deck abzugeben.
Fazit: Das Verhältnis von Komplexität und Länge passt nicht. Es ist zu einfach und uninteressant, um es als „füllendes“ Spiel mit in eine Runde zu nehmen, und als Spiel für Zwischendurch dauert es zu lange.

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