Film: Magic in the Moonlight (2014)

Woody Allen verzaubert Südfrankreich.
Romantische Komödie mit Colin Firth und Emma Stone von Woody Allen. 100 Min.
Inhalt: 1928 wird der weltberühmte Illusionist Wei Ling Soo, bzw. der Engländer Stanley (Colin Firth) von einem alten Freund gebeten, in Südfrankreich eine betrügerische Hellseherin (Emma Stone) zu entlarven. Doch dort wird Stanley mit der Frage konfrontiert, ob es doch mehr geben kann, als unser Auge zu sehen vermag. Gibt es reale Magie?
Magic in the Moonlight ist ein netter, lustiger Film, der aber nicht an andere Meisterwerke Woody Allens rankommt. Colin Firth trägt den Film und man merkt hier sehr gut, dass er auf der Bühne aufgewachsen ist und nicht vor der Kamera. Emma Stone ist nett anzuschauen, aber ihre Liebesgeschichte mit Firth mutet aufgrund des eklatanten Altersunterschiedes etwas seltsam an.
Der Film ist aber daher sehenswert, da er sehr gut mit dem Zuschauer spielt: Ist die Hellseherin eine Betrügerin oder etwa doch nicht? Außerdem behandelt der Film auch ein interessantes Thema: Kann ein Mensch nur glücklich sein, wenn er an Dinge glaubt, die er nicht sehen kann, nicht begreifen kann? Etwa Gott? Sind Realisten automatisch Pessimisten und daher unglücklich?
Fazit: Ein netter Film, der den Flair der 20er Jahre sehr gut trägt und einige interessante Fragen aufwirft.

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