Serie: Dark Matter – Staffel 1

Raumschiffe? Da muss ich nicht zweimal gebeten werden.
Die Produzenten, Schreiber und Regisseure des Stargate-Franchises haben sich zusammengetan und eine neue, tolle Serie erschaffen. Sogar einige SG-Schauspieler haben Gastauftritte, sowie auch Wil Wheaton. Aber das reicht natürlich nicht, damit eine Serie gut ist.
6 Personen wachen auf einem Raumschiff auf und wissen nicht, wer sie sind und was sie hier machen. Es ist sehr spannend und interessant herauszufinden, wer welche Vergangenheit hat, die ihn auf dieses Raumschiff geführt hat. Und die philosophische Frage, die sich durch sämtliche Folgen zieht, ist: „Sollen wir uns von Taten bestimmen lassen, an die wir uns nicht mehr erinnern oder von Null anfangen?“
Dazu kommt noch ein Android, der so gut dargestellt wird, wie ich es selten gesehen habe, und ein fantastischer Cliffhanger am Staffelfinale.
Als Negativ-Punkt sei angemerkt, dass man Raumschiffe kaum sieht. Vermutlich gab es nicht genug Budget für ausgefeilte Weltall-Szenen. Aber das stört nicht sehr, da es ja um die 6 Personen im Raumschiff geht und ihr Verhältnis zueinander.
Fazit: Eine tolle Sci-Fi-Serie, die ich jedem Fan des Genres herzlich empfehle.

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3 Antworten zu Serie: Dark Matter – Staffel 1

  1. Wortman schreibt:

    Der Android war echt klasse. Da hatte die echt eine gute Idee.
    Ok, Raumschiffe hätte man ruhig mal mehr zeigen können aber die Raumstationen sahen ja auch schon mal nett aus 🙂

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