Full House 1:1. Keine Neuerungen, keine Veränderungen, keine Experimente. Warum denn auch?
Fuller House spielt 20 Jahre nach dem Original Full House und es ist, als hätte sich nichts verändert: dieselben Schauspieler, nur halt älter, dieselben Witze, dieselben Probleme. Und in diesem Sinne ist eines klar: Wer Full House geliebt hat, wird auch Fuller House lieben und umgekehrt. Die erste Folge trieft nur so vor Nostalgie und Insider Witzen und man merkt sehr stark, dass hier einige verrostete Knochen aus dem Ruhestand geholt worden sind. Auch die zweite Folge, wo dann klar wird, dass die drei Männer der nächsten Generation, also den Töchtern, den Stab überreicht haben und nur mehr in Gastrollen auftreten werden, ist noch ohne Rhythmus und Stil. Doch das legt sich. Wer sich durch die ersten zwei Folgen durchgekämpft hat, wird ab der dritten Folge eine angenehme, durchaus gelungene, klassische Sitcom erleben. Und in späteren Folgen gibt es dann auch einige tolle Momente.
Fazit: Mir gefällt’s.
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Moin moin,
ich werde „Fuller House“ auch eine Chance geben. Bin schon gespannt! 🙂
LG Melli
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