Film: Café Society (2016)

Ein netter Film um die Frage „Was könnte sein und was soll sein?“
Drama / Romantik mit Jesse Eisenberg von Woody Allen. 96 Min.
Inhalt: Bobby kommt in den Dreißigerjahren nach Los Angeles und hofft, Karriere im Filmgeschäft zu machen. In Hollywood bricht gerade das Goldene Zeitalter an, der Tonfilm revolutioniert das Geschäft. Die fünf großen Studios bauen ihr Starsystem auf, gleichzeitig zwängt der Production Code die Filmemacher in einen Keuschheitsgürtel. Bald ist der junge Mann vom Glanz und Glamour der Traumfabrik gefangen, taucht ein in die Café-Gesellschaft und verliebt sich Hals über Kopf.
Mein Problem mit dem Film ist der Hauptdarsteller Jesse Eisenberg, der mir generell und in diesem Film ganz speziell überhaupt nicht gefällt. Der Film bietet in gewohnter Allen-Manier einige lustige Details und interessante Nebencharaktere, die dem eigentlich bedrückenden Plot eine angenehme Lockerheit geben. Es ist ein Plot, der einigen tiefgründigen Fragen nach Liebe, Treue und sozialen Normen nachgeht. Die stilvolle Optik und tollen schauspielerischen Leistungen des Ensembles, außer eben des Hauptdarstellers Eisenberg, machen das hier zu einem runden, charmanten Film.
Fazit: Empfehlenswert.

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