Film: Aladdin (2019)

Tolle neue Verfilmung.
Märchen mit Will Smith von Guy Ritchie. 129 Min.
Inhalt: Der Straßendieb Aladdin (Mena Massoud) macht mit Vorliebe mit seinem Affen Abu die Straßen von Agrabah unsicher. Bei seinen Streifzügen lernt er eines Tages die Prinzessin Jasmin (Naomi Scott) kennen. Als Aladdin dann aber vom Wesir Dschafar für dessen Pläne eingespannt wird, entdeckt er eine Wunderlampe.
Mir hat damals der Zeichentrickfilm Aladdin sehr gut gefallen und so habe ich dieser Realverfilmung zwar etwas skeptisch, aber ohne zu zögern, eine Chance gegeben und das hat sich absolut ausgezahlt. Ich finde es super, dass sie den Film nicht 1:1 kopiert haben. Der Plot bleibt zwar gleich, aber viele Details wurde verändert, modernisiert und ich finde, das ist wirklich gelungen. Am meisten hatte ich Angst, dass der neue Dschinni, der ja damals fantastisch von Robin Williams gesprochen wurde, diesem nicht das Wasser reichen könne und dann enttäuscht. Aber Will Smith hat es wunderbar geschafft, diesem Charakter einen ganz eigenen Flair zu verleihen. Es ist keine schlechte Kopie von Williams und auch keine peinliche Über-drüber-Variante, sondern eine tolle eigenständige Version.
Der Film ist spannend, schaut optisch toll aus und ist sehr lustig. Die Musik war für meinen Geschmack okay, aber andere Filme machen es besser.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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