Film: King Arthur – Legend of the Sword (2017)

Gelungene Dark-Fantasy Interpretation der Artus-Sage.
Fantasy / Drama mit Charlie Hunnam von Guy Ritchie. 126 Min.
Inhalt: Nach dem Mord an König Uther Pendragon reißt dessen machthungriger Bruder Vortigern die Krone an sich. Uthers junger Sohn Arthur wächst in den Gassen von London auf, ohne von seiner königlichen Herkunft zu ahnen – bis er eines Tages das legendäre Schwert Excalibur aus einem Stein zieht. Ausgestattet mit der Macht der magischen Waffe und unterstützt von Widerstandskämpfern macht er sich daran, den Tyrannen Vortigern zu stürzen und seinen rechtmäßigen Thron zurückzuerobern.
Die Artus-Sage ist schon oft erzählt worden. Manchmal mit dem Versuch historisch akkurat zu bleiben, manchmal in einem dicken Fantasy-Mantel gehüllt. Nun hat sich also auch Guy Ritchie daran gemacht, den Stoff seiner eigenen Interpretation zu unterwerfen, seinem ganz eigenen Erzählstil. Und das funktioniert grandios. Nun, man muss Guy Ritchie mögen und offen für Dark-Fantasy sein, dann wird man hier sehr gut unterhalten. Daher kann ich auch verstehen, dass viele den Film als schlecht bewerten, da sie eben diese Vorwarnung nicht erhalten haben und mit einer traditionellen Erwartungshaltung eingeschaltet haben.
Fazit: Empfehlenswert.

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