Spiel: Gemüsewürfel (Skellig Games)

Spannende Würfelmanipulation.
Von Josh Cappel, Jory Cappel und Rowan Cappel (ca. 30 Min.; 2-4 Spieler)
In diesem einfachen aber spannenden Spiel werden Würfel gewürfelt und dann in der Tischmitte zusammengelegt. Mit einem Küchenmesser muss dann aus diesem Zutatenhaufen das rausgeschnitten werden, was man für das eigene Rezept braucht. Doch Anzahl und Art der Würfel, die man nehmen darf, folgen bestimmten Regeln. Es gilt also gut zu schauen, von welcher Seite des Zutatenhaufens man das beste für sich rauschneiden kann.
Gemüsewürfel (warum nicht „Würfelgemüse“?) ist eines dieser Spiele, das in seiner Simplizität taktische Tiefe offenbart. Es macht einfach Spaß, dazusitzen und den Zutatenhaufen zu studieren, nur um sich dann zu ärgern, weil ein anderer Spieler genau dort geschnitten hat, wo für dich etwas Tolles gelegen wäre.
Einfach, flott, lustig – viel Spielspaß in einer kleinen Schachtel.
Fazit: Empfehlenswert.

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Buch: Schröder, Rainer – Das Geheimnis des Kartenmachers

Nettes historisches Abenteuer.
Inhalt: Augsburg im Jahre 1490 – Der 16-jährige Caspar Sebald hat eine ungewöhnliche Gabe, er kann sich blitzschnell komplizierte grafische Muster und zeichnerische Details merken. Dieses Talent veranlasst den Kupferstecher Bartholomäus Wolkenstein, den Jungen in seine Dienste zu nehmen. Doch woran arbeitet der Meister eigentlich in seiner geheimen Kammer und was enthalten die Briefe und Päckchen, die er von Boten aus allen Teilen Europas empfängt? Geht es dabei um die neuen astronomischen Theorien, wonach die Erde eine Kugel sei? Für die Kirche sind dies gotteslästerliche Gedanken – und tatsächlich setzen der Augsburger Domherr und der berüchtigte Inquisitor Heinrich Institoris alles daran, Meister Bartholo der Ketzerei zu überführen. Als wäre das alles nicht schlimm genug, soll Caspar ihnen auch noch dabei helfen – oder ihm droht der Scheiterhaufen! Und würde er einfach fliehen, dann würde er des Meisters schöne und rätselhafte Magd Klara nie wiedersehen.
Gut getarnt als historischer Roman ist das hier eigentlich ein Jugendbuch. Was an sich nicht schlecht ist, aber halt doch stilistische Anpassungen mit sich bringt. Im Grunde ist das hier ein spannendes Abenteuerbuch mit interessanten Charakteren in einem gut ausgearbeiteten historischen Setting. Das Buch bietet leider keine richtige historische Tiefe, sondern nimmt sich im Gegenteil einige dramaturgische Freiheiten, was aber für ein Jugendbuch voll passt, damit die Leser in die mittelalterliche Welt eintauchen. Es ist also eher ein Buch, welches das Publikum für einen historischen Zeitraum begeistern will, statt ein interessiertes Publikum mit Detailinformationen zu konfrontieren.
Fazit: Kann gelesen werden.

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Film: Ihr seid herzlich eingeladen (2025)

Viel verschenktes Potenzial.
Komödie mit Reese Witherspoon von Nicholas Stoller. 109 Min.
Inhalt: Zwei Hochzeiten werden versehentlich am selben Tag und am selben Ort gefeiert, sodass jedes Brautpaar diesen besonderen Moment für seine Familie retten und gleichzeitig die Situation so gut wie möglich bewältigen muss. Infolgedessen geraten der Vater der einen und die Schwester der anderen Braut aneinander und schrecken vor nichts zurück, um ihren Angehörigen eine unvergessliche Hochzeit zu bescheren.
Was an sich nach einem Fest für Situationskomik klingt, endet leider in einer Aneinanderreihung lieblos zusammengewürfelter Szenen, von denen keine witzig ist oder auch nur den Hauch von Humor vermittelt. Dazu kommt auch noch, dass Will Ferrell als Vater der Braut hier scheinbar nur seinen Gehaltszettel abgeholt hat, ohne sich auch nur irgendeine Mühe zu geben. Bei Reese Witherspoon hingegen merkt man, wie sie bei den Szenen in LA noch voll motiviert war, aber dann auf der Insel angekommen jegliche Lust an der Arbeit verloren hat. Außerdem ist ganz offensichtlich, dass zwischen den zwei Hauptdarstellern überhaupt keine Chemie herrschte. Ich will nicht wissen, was da hinter den Kulissen los war, dass diese beiden hochkarätigen Schauspieler einen derartigen Mist abliefern.
Fazit: Einfach ignorieren.

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Spiel: Paper Dungeons (MeepleBR)

Gemeinsames Solo Roll`n`Write Abenteuer in einem Dungeon.
Von Leandro Pires (ca. 30 Min.; 1-8 Spieler)
In diesem Dungeon Abenteuer rollt jede Runde ein Spieler sechs Würfel und jeder Spieler entscheidet sich dann für drei davon, die er verwendet. Dabei markiert er auf seinem Tableau mit einem Stift, ob er einen Helden verbessert, Artefakte erwirbt oder sich im Dungeon fortbewegt. Im Dungeon erhält man erneut je nach Raum Dinge, die man ebenfalls auf seinem Tableau markiert, wie etwa Diamanten, Lebenstränke oder besiegte Monster. Doch dabei handelt es sich nicht nur um ein reines Sammelspiel, denn es gilt auch, sich auf die drei großen Monster vorzubereiten, die nach fixen Rundenanzahlen auftauchen, sowie geheime und öffentliche Missionen zu erfüllen. Es gilt also die Würfel gezielt einzusetzen, um diese Herausforderungen zu meistern und am meisten Punkte bei Spielende zu haben.
Insgesamt ist das hier ein spannendes Würfelspiel mit vielen interessanten Entscheidungen, das aber jeder für sich spielt. Die einzige Interaktion besteht darin, wer schneller die öffentlichen Missionen erfüllt, den großen Monstern am meisten Schaden zufügt und als erster bei den Diamanten ist. Tatsächlich macht mir das Spiel solo sogar noch mehr Spaß, weil man da zusätzliche Herausforderungen meistern muss.
Fazit: Empfehlenswert.

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Hörbuch: Soontornvat, Christina – Die Insel der magischen Wächter 1. Der große Test

Schönes Fantasy-Abenteuer für junge Hörer.
Inhalt: Berry kann es nicht fassen, denn sie soll Schülerin der berühmten Wächter-Akademie auf der Lotusinsel werden! Dort lernen die Novizen, sich in magische Wesen zu verwandeln – die Wächter. Ihre Aufgabe ist es, alle Tiere und Pflanzen zu beschützen. Dafür werden sie umfassend ausgebildet: Die Meisterinnen und Meister der Akademie lehren sie die Sprache der Tiere und die Geheimnisse der Pflanzenkunde, die Kunst zu kämpfen und den Geist zu stärken. Das alles ist gar nicht so einfach, muss Berry bald feststellen. Kann es sein, dass ihre Kräfte zu schwach sind, um eine Wächterin zu werden? Doch wenn sie ihre Bestimmung nicht bald erkennt und ihr magisches Selbst findet, muss Berry die Insel verlassen.
Mittlerweile gibt es ja eine Inflation von Geschichten, in denen „normale“ Kinder erfahren, dass sie magische Kräfte haben und dann in eine spezielle Schule gehen, um das zu lernen. Es stellt sich dann natürlich die Frage, was dieses Buch besonders macht und weshalb man das hier auch noch lesen sollte. Nun, Berry ist ein sehr sympathischer Charakter, den man schnell ins Herz schließt und allein deshalb will man das Buch nicht mehr zur Seite legen, bzw. das Hörbuch nicht pausieren. Ein großer Fokus des Buches liegt auf der Tier- und Pflanzenwelt, sowie deren Bedeutung für unsere Welt. Die Autorin ist ganz offensichtlich bemüht, den Kindern die Wichtigkeit von Naturschutz zu vermitteln. Aber nicht mit dem Schlaghammer, sondern durch Magie und Abenteuer.
Dem Hörbuch fehlen natürlich die schönen Illustrationen des Buches, die ja besonders gelobt werden, aber dafür haben wir mit Jodie Ahlborn eine wunderbare Sprecherin, die lebhaft und spannend vorliest.
Kinder ab acht Jahren, die gerne in exotische Welten eintauchen und magische Wesen mögen, werden sicherlich hiervon begeistert sein.
Fazit: Empfehlenswert.

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Soontornvat, Christina – Die Insel der magischen Wächter 1. Der große Test (Hörbuch)
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Das Hörbuch wurde dankenswerterweise vom Verlag zu Verfügung gestellt.
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Film: Elevation (2024)

Überraschend spannender Monsterfilm.
Action/Thriller mit Anthony Mackie von George Nolfi. 90 Min.
Inhalt: Drei Jahre nachdem grauenvolle Kreaturen die Welt urplötzlich aus dem Untergrund heimgesucht und fast die gesamte Menschheit ausgelöscht haben, hat Will sich mit seinem Sohn ein neues Zuhause in den Rocky Mountains in Colorado aufgebaut. Nur hier ist es sicher, denn in Höhenlagen von über 2.400 Metern können die Wesen nicht überleben. Weil sein Sohn an einer schweren Lungenkrankheit leidet, beschließt Will eines Tages notgedrungen, in die tiefer gelegene Stadt Boulder zu gehen, um dort Sauerstoff zu besorgen, der zur Neige gegangen ist – was ihn und seine Begleiter mitten in die Monsterzone führt.
Das hier ist, wie so oft, kein grandioser Film, bietet aber dennoch gute Unterhaltung. Die Monster sind toll gemacht, Anthony Mackie spielt gut, die Story selbst wird, obwohl vorhersehbar, spannend erzählt und endet mit einem zufriedenstellenden Showdown. Besonders hat mir gefallen, dass der Film in den höheren Gebirgsregionen spielt, was schön ausschaut. Insgesamt tolle Monsteraction für einen entspannten Filmabend.
Fazit: Empfehlenswert.

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Spiel: Nocturne – Der Zauber der Nacht (Kosmos)

Nächtliches Set-Collection Spiel.
Von David Iezzi (ca. 45-60 Min.; 1-4 Spieler)
In diesem Brettspiel schlüpfen wir in die Rolle von mystischen Fuchsmagiern und konkurrieren um die Zutaten des Waldes für unsere Zauber. Was sehr interessant klingt, entpuppt sich leider als hohle Fassade. Das Thema ist einfach nur draufgeklebt. Es sind zwar schöne Bilder, aber vom Spielfeeling her bleibt Nocturne absolut abstrakt. Es wird auch nie erklärt, warum das alles in der Nacht stattfindet, außer halt um irgendein Thema zu haben.
Bleibt also die Mechanik, das Spiel an sich. Wir legen der Reihe nach unsere Marker auf die Zutatenplättchen und sobald alle passen, erhält der Spieler eine Zutat, der den höchsten Marker ausgespielt hat. Dabei versucht man jene Zutaten zu sammeln, die man für seine eigenen Zaubertränke braucht. Das taktische Element des Spiels dabei ist zu überlegen, welchen Marker man ausspielen möchte und wann man besser passt, was immer wieder zu interessanten Dilemmata führt.
Leider ist der Spielfluss dabei eher langsam und das ständige Auslegen und Einsammeln der Marker eher mühsam. Außerdem gestaltet es sich als überaus schwer Zaubertränke zu vervollständigen, weil es ein Glückselement ist, welche Zutaten aufgedeckt werden. Was an sich kein Problem ist, denn die meisten Punkte erhält man durch die Sets an Zutaten bei Spielende. Nur wenn das ganze Thema ist, Zutaten für die Mixturen zu sammeln und es über 40 Mixturrezeptkarten im Spiel gibt, dann würde man sich halt schon erwarten, dass das der zentrale Punktefaktor ist. Bei der ersten Partie ist das eine ziemlich frustrierende Erkenntnis, aber danach weiß man es und spielt anders.
Leider war auch der Solomodus eine Enttäuschung. Der Automaton funktioniert zwar einwandfrei und flüssig, doch ist hier versucht worden die gleiche spielerische Wanderung mit Szenarien und Herausforderungen wie in Cascadia und Cascadia Rolling einzubauen. Was dort super funktioniert, ist hier beinahe ein Ding der Unmöglichkeit, weil es eben ein großes Glückselement ist, welche Zutaten aufgedeckt werden oder während einer ganzen Partie fast gar nicht vorkommen.
Für mich persönlich hat dieses Spiel leider einen zu großen Kontrast zwischen Thema, Mechanik und finaler Punktewertung. Wenn alle Spieler aber das Spiel schon kennen, also wissen, wie der Hase läuft, gibt es keine negativen Überraschungen und dann ist Nocturne bei 3-4 Spielern auch ein interessantes abstraktes Spiel. Doch am Ende bietet Nocturne leider nichts, was es irgendwie besonders auszeichnet und weshalb man es unbedingt mal spielen sollte.
Fazit: Kann probiert werden.

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Das Spiel wurde dankenswerterweise vom Verlag zu Verfügung gestellt.
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Hörbuch: Gomez-Jurado, Juan und Montes, Barbara – Amanda Black 3. Spiel gegen die Zeit

Ein weiteres tolles Spionageabenteuer für junge Hörer.
Inhalt: Als Amanda Black sich bei einer Mission auf dem Dach eines fahrenden Zuges wiederfindet, wird ihr klar: Schlimmer geht immer! Bevor der Zug sein Ziel erreicht, müssen ihr Komplize Eric und sie eine tödliche Tontafel an sich gebracht haben. Gelingt ihnen das nicht, gerät die Menschheit in große Gefahr. Doch die Zeit vergeht viel zu schnell … und ihr Gegenspieler ist stärker als gedacht.
Die Geschichte selbst ist erneut spannend und emotional. Nachdem meiner Tochter bereits die ersten beiden Bände sehr gut gefallen haben, hat sie auch diesen hier direkt an einem Abend fertig gehört und am nächsten Tag sofort wieder gestartet. Spiel gegen die Zeit hat ihr genauso gut gefallen wie die anderen beiden und sie freut sich schon auf den nächsten.
Es geht hier wie bereits im ersten Band nicht nur um Diebstähle und magische Artefakte, sondern auch um die Suche nach Amandas Familiengeschichte, was vermutlich der rote Faden durch alle Amanda Black Bücher sein wird, um eben die Leser zurückzuholen, weil sie eben wissen wollen, was es damit auf sich hat.
Fazit: Empfehlenswert.

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Serie: Shetland – Staffel 9

Wieder eine spannende Geschichte.
Nachdem in der vorigen Staffel der Wechsel des Hauptcharakters erfolgreich abgewickelt wurde, konnte man sich hier nun rein auf die Kriminalgeschichte konzentrieren.
Ingesamt haben wir hier wieder einen spannenden Kriminalfall in einer wunderschönen Landschaft und das schottische Englisch ist einfach großartig. Die Geschichte ist ordentlich abgeschlossen, könnte man auch als Miniserie betrachten, ohne Vorkenntnisse.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: The Expendables 4 (2023)

Dass es diesen Schauspielern nicht peinlich ist, so etwas zu präsentieren.
Action/Abenteuer mit Jason Statham von Scott Waugh. 103 Min.
Inhalt: Die Expendables sind die letzte Hoffnung der Welt, als ein atomarer Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Russland ausbricht.
Ich habe vor 10 Jahren auf diesem Blog meine Enttäuschung über The Expendables 3 kundgetan und eine Liste mit Empfehlungen zur Verbesserung angeführt. Doch natürlich wurden sämtliche Kritiker ignoriert und einfach derselbe Schwachsinn nochmal produziert.
Wie kann man in der heutigen Zeit bei so einem hochkarätigen Film noch derat schlechte Effekte verwenden? Außerdem bietet der vierte Teil hier auch gar keinen nostalgischen Gastauftritt, ist im Gegenteil beinahe eine Jason Statham One Man Show. Rein gar nichts an diesem Film ist auch nur ein bisschen sehenswert.
Fazit: Nicht zu empfehlen.

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