Serie: Orange Is the New Black – Staffel 1-3

Wenn man die Serie startet, versteht man zunächst nicht, warum alle so davon schwärmen. Was ist so toll daran, ein paar Frauen im Gefängnis zuzuschauen?
Aber spätestens ab der Folge mit dem Huhn wird man OitnB auch lieben. Denn es ist die perfekte Mischung aus Drama, Komödie und Tragödie. Auch wenn am Ende der ersten Staffel der Komödienteil verschwindet, was aber aufgrund der interessanten Story nicht weiter auffällt.
Mit dem humoristischen Touch ist in der zweiten Staffel leider auch der typische Flair von OitnB verschwunden. Als hätten die Schreiber eine Woche lang einfach alle Ideen gesammelt, die in einem Gefängnis und um dieses herum geschehen können und dann alles zu einem Brei vermischt. Weil einfach so viel passiert, verliert die Serie an authentischem Feeling. Und tatsächlich wird OitnB ab Stafel 2 nicht mehr als Comedy, sondern als Drama gelistet.
Aber anscheinend wurde die zweite Staffel heftig kritisiert, denn Staffel 3 bietet wieder genau das, was OitnB zu Beginn zu großartig gemacht hat: kleine Plots mit Sozialkritik und Humor. Mir persönlich gefällt diese am besten.
Fazit: Staffel 1 anschauen, Staffel 2 im Schnelldurchlauf oder gar überspringen und dann Staffel 3 genießen.

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