Mühsames Worker-Placement-Deck-Building-Spiel.
Von Elwen und Mín (ca. 30-120 Min.; 1-4 Spieler)
Ich weiß, dass dieses Spiel viele Fans hat, aber ich bin leider keiner davon. Ich habe das ganze Spiel nur als mühsam und zäh empfunden.
Hier versuchen die Spieler ihre Arbeiter auf Aktionsfeldern zu platzieren, um eben bestimmte Dinge zu tun. Aber um diese zu platzieren braucht man die richtigen Karten, weshalb ein gutes Deck-Building wichtig ist. Aber das reicht nicht, denn man muss auch Ressourcen bezahlen, deren Produktion nicht zu unterschätzen ist. All dies gilt es zu überschauen, zu managen und zu kombinieren.
Einerseits wirkt das Spiel so, als gäbe es eh Unmengen an Möglichkeiten, doch dem ist leider nicht so. Die Handkarten, Ressourcen und Blockaden durch Mitspieler lassen eh in jedem Zug nur wenig Aktionen zu. Und diese muss man dann über mehrere Runden so koordinieren, bis man schließlich etwas „Großes“ machen kann. Danach startet man wieder pleite und arbeitet auf die nächste große Aktion hin, zäh und mühsam, nur um dann zu erleben, dass deine Sammlung sinnlos wurde, weil ein Mitspieler dir das weggeschnappt hat.
Dieses Spiel ist ein Mix aus Mechnismen, die in dieser Kombination für mich leider nicht funktionieren.
Fazit: Kann probiert werden.
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Wenn man versucht ein riesiges Thema in ein kleinformatiges Büchlein mit 120 Seiten zu stopfen, dann kann halt nur ein extrem reduzierter Inhalt präsentiert werden. Für meinen Geschmack ist das hier zu oberflächlich. Leser, die mit dieser Materie bereits vertraut sind, können das hier geflissentlich ignorieren. Aber ich finde auch nicht, dass es als Einführung funktioniert, als zusammenfassender globaler Überblick. Im Prinzip ist es das schon, aber eigentlich ist es beinahe nur eine trockene Liste: Diese frühen Hochkulturen gab es und das hatten sie. Wer hatte welchen Ackerbau, wer hatte welche Haustiere, wer hatte welche Schrift, wer hatte welche Musik etc. Es wird einfach viel aneinandergereiht, aber nichts wirklich thematisiert. Natürlich, das Format dieser Buchreihe lässt nicht mehr Platz, aber dann sollte man sich als Redakteur überlegen, ob man da wirklich jedes Thema unbedingt aufnehmen möchte.
In diesem Spiel bekommt jeder geheim eine Zahlenkarte und dann wird ein Thema vorgegeben. Nun muss jeder einen Wunsch zu diesem Thema sagen und seine Karte dann verdeckt in eine fiktive Leiste legen. Anhand der Wünsche müssen die Spieler dann gemeinsam die Karten in die richtige Reihenfolge bringen. Dabei ist wichtig, wie gut der Wunsch zu diesem Thema passt. Passt er super, kommt die Karte an ein Ende der Leiste, passt er gar nicht, kommt die Karte ans andere Ende. Heikel wird es, wenn alle Wünsche super, mittelmäßig oder schlecht passen. Dann muss man über Nuancen diskutieren, um die Karten korrekt anzuordnen. Ist sich die Gruppe einig, werden die Karten umgedreht und stellen sie eine korrekte Linie dar, hat man gemeinsam gewonnen.
In dieser warmherzigen Geschichte geht es darum, dass ein Murmeltierkind nicht einschlafen kann, denn in seinem Bauch zappelt, hopst und gluckst es, so dass er einfach nicht müde werden kann. Daraufhin versucht er alles mögliche, um einzuschlafen. Sogar eine Fledermaus, eine Eule, der Mond und die Sterne wollen ihm helfen, aber nichts funktioniert. Bis schließlich… Nun, es gibt da so einen liebevollen Geheimtrick.
Inhalt: Der Bauarbeiter Mike wird unvermittelt in die Welt der Spionage katapultiert, als seine Jugendfreundin Roxanne ihn für eine Geheimdienstmission anwirbt. Völlig unvorbereitet muss er nun ein gefährliches Doppelleben führen.
Hier übernehmen die Spieler die Kontrolle über ein weltraumfahrendes Volk und wollen dies zur Vorherrschaft über die anderen führen. Der erste Blick auf das Spielbrett und das Material lässt vermuten, dass wir es hier mit einem großformatigen Weltraumepos zu tun haben, aber dieser Eindruck täuscht. Das Spiel verläuft flott, Weltraumkämpfe sind schnell abgehandelt, die Aktionsmöglichkeiten sind auf die Handkarten beschränkt, also immer überschaubar und gut planbar. An jedem Rundenende werden Punkte für bestimmte Mehrheiten vergeben, es gilt also nicht stundenlang sein Reich aufzubauen und am Ende in einem Showdown alles auf eine Karte zu setzen, sondern konstant Punkte zu sammeln, bis einer die Mindestzahl für den Sieg errungen hat.
Der neueste Band der Beck-Wissen-Reihe erzählt nicht nur trocken vom Leben und Handeln Hannibals, sondern der Autor bemüht sich um genaue Quellenrecherche, bewegt sich exakt entlang der antiken schriftlichen Überlieferungen und unterwirft diese neuer Interpretationen. Dieses Büchlein kann einerseits als spannender, informativer Überblick über Hannibal gelesen werden, andererseits aber auch für Leute, die glauben, bereits Hannibal-Experten zu sein, als Aktualisierung der Forschungsergebnisse dienen. Eben aufgrund dieser zweiten Leseweise ist dieses Büchlein für mich persönlich auch so interessant und spannend.
Vorweg sei gesagt, dass das hier keine getreue Verfilmung von Giovanni Boccaccios Il Decamerone ist. Hier wurde lediglich die Rahmenhandlung des italienischen Klassikers übernommen und daraus eine Miniserie mit acht Episoden zu je einer Stunde gedreht. Man hat also die zentralen Elemente des Buches, nämlich die hundert Novellen, weggelassen, aber dafür anfänglich zumindest die Essenz eingefangen.
Inhalt: Eine Gruppe unterdrückter junger Weltraumkolonisten treffen beim Plündern einer verlassenen Raumstation auf feindliche Kreaturen.
