Film: Alita – Battle Angel (2019)

Tolle Anime-Adaption.
Science-Fiction mit Rosa Salazar von Robert Rodriguez. 122 Min.
Inhalt: In einer fernen Zukunft wird der Cyborg Alita (Rosa Salazar) bewusstlos auf einem Schrottplatz in Iron City vom einfühlsamen Cyber-Arzt Ido (Christoph Waltz) gefunden. Er nimmt die Cyborg mit in seine Klinik und als Alita zu sich kommt, hat sie keinerlei Erinnerung daran, wer sie ist, noch kann sie irgendetwas wiedererkennen in der Welt, in der sie erwacht ist. Für Alita ist alles neu, sie erlebt alles zum ersten Mal und sie lernt, sich in ihrem neuen Leben und den gefährlichen Straßen von Iron City zurecht zu finden. Dabei entdeckt Alita, dass sie über außergewöhnliche Kampffähigkeiten verfügt, die es ihr ermöglichen könnten, die Menschen, denen sie sich nahe fühlt und die sie liebt, zu beschützen. Alita ist entschlossen, das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften.
Mir hat der Film in allen Belangen gefallen: optisch, plottechnisch, schauspielerisch. Auch das Ende sollte nicht zu sehr überraschen, war doch von Anfang an eine Fortsetzung, eventuell sogar eine Trilogie geplant. Dass der Film nicht besser an den Kinokassen abgeschnitten hat, liegt einerseits am Genre „Science-Fictoin“ und andererseits am Tag „Anime-Adaption“. Nicht zuletzt aber auch an der Optik von Alita, die vielen im Trailer nicht gefallen hat. Alles Dinge, die ich nicht nachvollziehen kann. Ich finde den Film super und ich freue mich schon auf den zweiten Teil.
Ich möchte hier aber auch die Gelegenheit ergreifen um etwas zu kritisieren, was mir schon oft aufgefallen ist, in Bezug auf diesen Film aber besonders. Nämlich die Aussage von vielen Kritikern oder Sehern , dass „der Film eh gut ist, aber einige Schwächen hat.“ Doch niemand schreibt oder sagt, was diese Schwächen sind. Wenn mir etwas gefällt und jemand anderem nicht, dann möchte ich schon wissen, was genau, damit man darüber diskutieren kann. Aber nein, lieber zieht man sich mit so einer Nichtssagenden Aussage aus der Affäre, um zu zeigen, dass man den Film zwar gesehen hat, aber zur elitären Gesellschaft gehört, die einen raffinierten Geschmack hat, statt einfach zuzugeben, dass der Film toll war und man Spaß hatte.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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