Mein Spiel!

Es freut mich bekanntzugeben, dass ich dieses Jahr bei der Spielemesse in Essen sein werde, und zwar nicht als Besucher, sondern als Autor! Ich werde nämlich mein Spiel präsentieren.
Stich für Stich erscheint bei Zoch und ist nach der Spielemesse überall erhältlich, wo es Spiele gibt. Hierbei handelt es sich um ein Krimi-Stichkartenspiel. Eine Person weiß, wer der Mörder und was die Tatwaffe ist und die anderen müssen dies herausfinden. Jeder Stich gibt Hinweise, doch je mehr Stiche benötigt werden, desto weniger Punkte gibt es.
Falls jemand von euch auf der Spielemesse ist, würde ich mich freuen, wenn ihr am Freitag beim Stand von Zoch vorbeischaut, denn an dem Tag werde ich selbst auch dort sein und mein Spiel präsentieren. Falls ihr an dem Tag ein Exemplar kauft, gibt es sogar noch eine Unterschrift von mir dazu.
Ich freue mich schon sehr nach vielen Jahren Arbeit endlich mein erstes Spiel veröffentlichen zu können.

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Gedankensprung: Anime-Update Sommer ’23

Puh, was für ein katastrophaler Sommer. Ich habe tatsächlich nur eine einzige Serie geschaut.

Mononogatari war ja schon im Winter ’23 mein Liebling der Season und jetzt folgte die zweite Staffel. Dieses endete zu meiner Enttäuschung leider in einem nervigen Cliffhanger und es ist nicht klar, ob eine dritte Staffel folgen wird.

Zom 100: Bucket List of the Dead wäre eigentlich richtig cool gewesen, wenn es nicht Probleme im Studio gegeben hätte und die Staffel komplett ausgestrahlt worden wäre. Ich hoffe, der Rest folgt im Herbst, denn die Serie gefällt mir bis jetzt sehr gut.

Die zweite Staffel von Jujutsu Kaisen war zunächst eine riesige Enttäuschung. Das war sicher das am meisten erwartete Anime des Jahres und dann kamen im Juli und August nur schlecht animierte Flashback-Episoden, die dem Plot der Serie rein gar nichts gegeben haben. Erst im September begann dann die richtige zweite Staffel, die im Herbst weiterläuft.

Ansonsten habe ich eigentlich alle anderen Serien, von denen ich probeweise ein paar Episoden geschaut habe, nicht weiter verfolgt, außer Reign of the Seven Spellblades, und das nur, weil dort eine richtige coole Episode kam. An sich ist die Serie wirklich langweilig und schlecht animiert, aber ich hatte gehofft, dass der Handlungsstrang von dieser einen Episode wieder aufgegriffen würde, was leider nicht passiert ist. Also reine Zeitverschwendung.

One Piece und Edens Zero lese ich als Manga, habe also die Animes nicht geschaut.

Weil es in dieser Season wenig Serien gab, hatte ich genug Zeit, um mich auch älteren Animes zu widmen. So habe ich dann Psycho-Pass endlich angefangen zu schauen, eine richtig gute Serie, aber nichts für schwache Nerven. Außerdem habe ich auch Gintama weitergeschaut – beides nur zu empfehlen.

Ausblick auf den Herbst 2023:
Der Herbst scheint gefüllter als der Sommer zu werden. Mal schauen, wie viel ich davon dann auch unterkriegen werde. Die zweiten Staffeln von Goblin Slayer, Spy x Family, Seijo no Maryoku wa Bannou desu, Hametsu no Oukoku und Saihate no Paladin sowie Sousou no Frieren sind Fixstarter, aber es gibt noch einige andere, die sich eine Chance verdienen.

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Spiel: Volfyirion Guilds (Tabula Games)

Nettes Kartenduell.
Von Alessandro Veracchi (ca. 20-40 Min.; 1-2 Spieler)
In diesem Deck Building Kartenspiel versuchen die zwei Kontrahenten sich gegenseitig drei Festungen zu zerstören, um den Sieg davonzutragen. Der Rundenaufbau ist dabei eigentlich ziemlich geradlinig: Karten ausspielen, angreifen, neue Karten kaufen, alles abwerfen und neue Karten ziehen. Das Problem dabei ist aber die Unmenge an Symbolen, zu viele verschiedene Kartentypen und ein schlechtes Regelheft. Obwohl das Spiel vom Konzept her eigentlich sehr einfach sein sollte, wird es aufgrund der vielen Details sehr schnell unübersichtlich und verwirrend. Dazu kommt auch noch ein lästiges Kartenglück, das spielentscheidend sein kann.
Irgendwann laufen alle Züge nur noch darauf hinaus, dass man hofft genug Ressourcen zu haben, um den Drachen auf eine Festung des Gegners zu setzen und der hoffentlich nicht genug hat, um ihn wieder zu entfernen.
Die Solovariante ist überhaupt nur ein reines Glücksspiel ohne clevers Puzzle oder interessante Mission. Einfach nur einen unflexiblen, glückslastigen Automata besiegen.
Das Spiel hat ein wunderschönes Art Design, also sehr schöne Karten, die neugierige Spieler anlocken, aber mechanisch ist nicht viel da, was erfahrene Vielspieler halten würde.
Fazit: Kann probiert werden.

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Serie: The Office (US) – Staffel 1-9 (abgeschlossen)

Lustige Serie mit starkem Qualitätsverlust am Ende.
Die Serie folgt den Mitarbeitern einer Papierfirma, die sich in einem Großraumbüro durch ihren Alltag kämpfen. Der Abteilungsleiter versucht sich die Sympathien seiner Mitarbeiter mit dümmlichen Witzen statt mit Kompetenz zu erschleichen. Gefilmt wurde The Office im Stil einer Reality Show, also Alltagsszenen von der Seitenlinie aus mit der Kamera eingefangen und dann Interviews dazu reingeschnitten.
Die Prämisse der Show liegt ja darin, zu zeigen, wie normale Arbeiter damit umgehen, wenn sie einen albernen, teilweise inkompetenten Boss haben. Am Anfang war für mich der Boss jedoch zu übertrieben. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber daran und beginnt zu wertschätzen, welche Leistung Steve Carell als Michael Scott da eigentlich erbringt. Aber nur die ersten drei Staffeln war konstant witzig. Wie bei jeder Comedy-Serie geht die Frische irgendwann verloren und der spezielle Humor ist ausgelaugt. Danach dann bemerkt man wirklich, wie die Serie mit jeder Staffel an Qualität verliert, immer schlechter wird. Seltsame, uninteressante Handlungsbögen wurden eröffnet und Beziehungsdramen nahmen immer mehr Platz ein.
Nichtsdestotrotz bleibt die Serie bis zum Schluss sehenswert, weil man einfach wissen will, wie es mit den liebenswerten Charakteren weitergeht, die man am Anfang kennengelert hat. Außerdem gibt es auch in den letzten Staffeln immer wieder einzelne Episoden, die absolut großartig sind und mich laut auflachen ließen. Wer dann wirklich bis zum Schluss dabei bleibt, wird mit wunderschönen Finalepisoden belohnt.
Fazit: Empfehlenswert.

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Film: Blue Beetle (2023)

Nette Superhelden-Action.
Superhelden / Action mit Xolo Maridueña von Ángel Manuel Soto. 127 Min.
Inhalt: Der Teenager Jaime Reyes findet sich plötzlich im Besitz eines uralten außerirdischen Skarabäus wieder. Als der Käfer Jaime als seinen Wirt auswählt, erhält er im Zuge der Symbiose eine Hightech-Rüstung mit außergewöhnlichen Kräften. Diese neuen Fähigkeiten verändern Jaimes Schicksal für immer: Er wird zum Superhelden Blue Beetle, der zunächst begeistert von seinen neuen Kräften ist. Doch schon bald sind weitere Interessenten hinter ihm und seinem mächtigen Exoskelett her.
Dieser Film hat vollkommen zu Unrecht an den Kinokassen gefloppt. Denn an sich hat Blue Beetle alles, was man sich von einem Superhelden-Origin-Film wünscht: Spannung, Humor, tolle Schauspieler, coole Action und emotionale Momente. Außerdem hatten wir schon lange keinen richtigen Superhelden-Origin-Film mehr und daher war es erfrischend, wieder mal so einen Film zu schauen, komplett ohne Ballast und Vorkenntnisse.
Das Problem hier war das Studio. Im Oktober 2022 haben nämlich James Gunn und Peter Safran die Leitung des DC Universe (DCU) bei Warner Bros übernommen und sofort angekündigt, dass es einen kompletten Reset geben wird, also ein Neuanfang mit allen Charakteren. Sämtliche bisherigen Filme werden also archiviert und man beginnt komplett vom Anfang. Dabei haben sie dann auch noch erklärt, dass die vier DCU-Filme, die 2023 in die Kinos kommen werden, nämlich Shazam! Fury of the Gods, The Flash, Blue Beetle und Aquaman and the Lost Kingdom, ebenfalls für die zukünftigen Pläne nicht mehr berücksichtigt werden. Entsprechend hatte natürlich das Publikum überhaupt kein Interesse diese Filme zu schauen, weil sie ja für das zukünftige DCU irrelevant sind. Egal wie gut diese Filme geworden wären, ein Großteil des potenziellen Publikums bleibt wegen dieser Ankündigung dann einfach zu Hause und wartet darauf, diese Film in ein paar Monaten auf einer Streaming-Plattform zu schauen, wenn überhaupt. Shazam! Fury of the Gods, The Flash und Blue Beetle waren dann auch finanzielle Desaster und Aquaman and the Lost Kingdom wird es dann wohl gleich ergehen. Anfang des Sommers hatten James Gunn und Peter Safran zwar noch gemeint, dass Blue Beetle bei Erfolg der erste Film des neuen DCU werden könnte, aber das war so leise und man steckte überhaupt kein Marketing in diese Ankündigung, weshalb sie keinerlei Auswirkungen auf das Publikum hatte.
Insgesamt hat mich der Film gut unterhalten und ich würde gerne mehr Abenteuer mit ihm sehen, aber das wird wohl leider nicht passieren. Zum Glück ist der Film in sich geschlossen, man kann ihn also getrost schauen, ohne Vorkenntnisse und ohne offene Enden.
Fazit: Kann geschaut werden.

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Spiel: Crime Scene – Lazio 1356 (Piatnik)

Cooles Rätsel-Krimispiel.
Von Richard Heayes, Markku Heljakka und Petter Ilander (ca. 120-240 Min.; 1-4 Spieler)
In Crime Scene erleben wir eine spannende Geschichte. Die hier vorliegende Edition Lazio 1356 erzählt jene Geschichte, die bereits durch den Film Der Name der Rose weltberühmt geworden ist.
Wir starten hier also mit dem Lesen der Geschichte und stoßen dann bald auf ein Rätsel, das es mit Hilfe von Karten und einem Szenenbild zu lösen gilt. Sobald wir das geschafft haben, geht es mit der Geschichte weiter, bis das nächste Rätsel kommt. Jedes mal, wenn man Hilfe braucht, kann man eine Hinweiskarte nehmen. Doch jede Hinweiskarte ist gleichzeitig Teil des finalen Rätsels zum Abschluss der Geschichte. Je mehr Hilfe man also während des Spiels braucht, desto schwieriger wird die allerletzte Entscheidung.
Persönlich habe ich ein paar Rätsel als zu schwer empfunden, weil unintuitiv, aber insgesamt war es sehr spannend und hat Spaß gemacht.
Fazit: Empfehlenswert.

Auf Amazon zu kaufen:
Crime Scene – Lazio 1356 (Piatnik)
Wenn Ihr das Spiel über diesen Link kauft, unterstützt Ihr diesen Blog. Vielen Dank dafür!
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Serie: One Piece – Staffel 1

Nicht nur die beste Anime Live Action Adaption, die je gemacht wurde, sondern auch generell eine der besten Serien der letzten Jahre.
Die Serie folgt Captain Monkey D. Luffy und seiner Crew, wie sie die Weltmeere bereisen, Abenteuer erleben und den ultimativen Schatz One Piece finden möchten.
Es ist natürlich schön zu sehen, dass genau die Adaption vom erfolgreichsten Anime aller Zeiten geglückt ist. Nachdem ja über die Jahre hinweg zahlreiche Animes im Westen eine Live Action Adaption erhalten haben und allesamt missglückt sind, war natürlich die Skepsis sehr groß, als dieses Projekt von Netflix angekündigt worden ist. Doch alle Skeptiker, Fans und Kritiker wurden von der Qualität dieser Serie überrumpelt. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie sehr die Netflix-Studiobosse gefeiert haben, als klar war, dass das hier ein Erfolg wird und sich die millionenschwere Investition ausgezahlt hat.
Doch warum hat genau diese Adaption funktioniert? Ganz einfach: Eiichirō Oda. Der Autor des Mangas war nämlich persönlich in der Produktion involviert und hatte überall das letzte Wort, speziell beim Casting. Die Serie vermittelt also nicht die verwaschene Interpretation eines Hollywood-Regisseurs, sondern wirklich die Vision des originalen Autors, welche die Fans seit über zwanzig Jahren lieben.
Die hohe Produktionsqualität, die tollen Schauspieler und natürlich die spannende Geschichte machen das hier zu einem großartigen Serienerlebnis. Ich freue mich schon auf die zweite Staffel.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: Guardians of the Galaxy Vol. 3 (2023)

Großartiges Finale einer tollen Trilogie.
Science-Fiction mit Chris Pratt von James Gunn. 150 Min.
Inhalt: Peter Quill, der noch immer unter dem Verlust von Gamora leidet, muss sein Team um sich scharen, um das Universum zu verteidigen und einen der seinen schützen zu können. Die Truppe um Star-Lord, Drax und Groot begibt sich auf eine kosmische Odyssee, die eng mit Rockets Vergangenheit verknüpft ist. Ein Scheitern der Mission könnte das Ende der Guardians bedeuten, das nicht zuletzt im Interesse des künstlich erschaffenen Bösewichts Adam Warlock liegt.
Nachdem die letzten MCU-Filme ja allesamt ziemlich schwach waren, war dann natürlich auch die Erwartungshaltung hier nun nicht sehr groß. Um so mehr freut es mich, dass dieser Film dann doch so gut war und einen wunderbaren Abschluss für eine tolle Trilogie bildet. Aber eigentlich ist das Wort „Trilogie“ falsch, denn die beiden Filme Avengers – Infinity War und Avengers – Endgame spielen eine wichtige Rolle für diesen Film, ebenso wie The Guardians of the Galaxy Holiday Special. Das finde ich insofern schade, weil es eben deshalb nicht möglich ist, einfach alle drei Guardians of the Galaxy Filme reinzuschmeißen und hintereinander anzuschauen.
Insgesamt ist der Film spannend und lustig, mit emotionalen Momenten, toller Action und coolen Effekten. Der Film ist absolut gelungen, ein schönes Finale einer langen Reise. Es freut mich sehr, dass von all den MCU-Filmen der letzten Jahren zumindest dieser hier gut gemacht ist.
Fazit: Für Guardians-Fans sehr zu empfehlen.

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Spiel: Untamed – Spirit Strike Edition (Grumpy Owl Games)

Nettes Kartenduell.
Von Jeremy Falger und Milan Lefferts (ca. 30-60 Min.; 2 Spieler)
In diesem optisch sehr schönen Kartenspiel kämpfen zwei Spieler gegeneinander. Das Spiel kommt mit zwölf Fraktionen, wovon jeder drei auswählt und zu einem Deck zusammenmischt. Dadurch kann man in jeder Partie andere Decks erstellen und andere Taktiken anwenden.
Insgesamt ist das Spiel aber sehr einfach gestaltet, weshalb die verschiedenen Fraktionen keine großen mechanischen Unterschiede aufweisen. Das Spiel ist besonders geeignet für Neulinge, die noch nicht viele Spiele ausprobiert haben und gerne einmal ein Duellspiel spielen möchten. Wer sich selbst aber schon als Vielspieler bezeichnet und bereits mehrere komplexe Duellspiele gemeistert hat, der wird Untamed außer den schönen Bildern nicht viel abgewinnen können.
Das Spiel funktioniert gut, macht Spaß und der Schwierigkeitsgrad für die angepeilte Zielgruppe passt perfekt.
Fazit: Empfehlenswert.

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Serie: The Lincoln Lawyer – Staffel 1-2

Spannende Anwaltserie.
Nach über einem Jahr Pause – Scheidung, Rehab, Physiotherapie – kehrt der geniale Anwalt Mickey Haller zurück, der sein Büro auf dem Rücksitz eines Lincoln hat. Er hat aber das „Glück“, dass just zu diesem Zeitpunkt ein befreundeter Anwalt ermordet wird und er nun dessen Fälle übernehmen darf, darunter auch einen sehr großen, der viel Medienrummel auf sich zieht.
Die Serie beginnt direkt mit Vollgas und es ist sehr spannend zu sehen, wie Mickey Haller sich durch all diese Fälle wühlt und geniale Schachzüge aus dem Hut zaubert. Besonders interessant habe ich aber auch die moralischen Dilemmata gefunden. Denn im Gegensatz zu anderen Anwaltserien ist hier nicht klar, dass alle Klienten unschuldig sind. Wie geht man dann als Anwalt mit Grauzonen um, mit Ethikfragen und dem eigenen Gewissen?
Nicht zuletzt aber sind es die interessanten Nebencharaktere, welche die Serie am Leben erhalten.
Fazit: Empfehlenswert.

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