Film: Begabt – Die Gleichung eines Lebens (Originaltitel: Gifted) (2017)

Ein Film der Kategorie „Hätte sein können, ist aber nicht.“ Durchaus schön, aber nichts besonderes.
Drama mit Chris Evans von Marc Webb. 101 Min.
Inhalt: Ein Onkel und eine Grußmutter streiten um das Sorgerecht eines hochbegabten Mädchens (Nichte, bzw. Enkelin), weil sie sehr unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie sie erzogen werden sollte.
Der Film beginnt sehr interessant damit, dass der Onkel das hochbegabte Mädchen in eine öffentliche Schule steckt, damit sie normal aufwächst, ohne Druck, ohne Privilegien, weil er gesehen hat, wozu das bei seiner Schwester geführt hat. Ein Film, der das so weitergeführt hätte, der das Leben der Schwester mehr beleuchtet und den Alltag des Mädchens thematisiert hätte, wäre interessant gewesen, hätte mir mehr gefallen. Doch hier leider liegt sehr bald der Hauptfokus auf dem Gerichtssaal, auf dem Sorgerechtsstreit, ein Familiendrama halt, das man in ähnlicher Form schon hundert Mal gesehen hat.
Dieser Film hebt sich von der Masse durch die großartigen Schauspieler hervor (z.B. Octavia Spencer und Mckenna Grace), was dem Film eine besondere Note verleiht und ihn sehenswert macht.
Fazit: Nicht schlecht.

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