Serie: Billions – Staffel 1

Coole Serie um den Kampf zweier wichtiger New Yorker Persönlichkeiten.
Der Staatsanwalt Chuck Rhoades versucht den erfolgreichen und skrupellosen Hedgefonds-Manager Bobby Axelrod hinter Gitter zu bringen, der wiederum es ständig schafft sich irgendwie aus der Schlinge zu ziehen.
Diese Serie fesselt – wortwörtlich – von der ersten Minute an und das Schachspiel mit den Gesetzen in der Finanzwelt wird echt spannend präsentiert. Vor allem die beiden Antagonisten werden von großartigen Schauspielern verkörpert: Damian Lewis und Paul Giamatti. Aber irgendwann wird es repetitiv und das Finale ist ein eher langweiliger Cliffhanger. Das Problem besteht nämlich darin, dass die Serie ja die Geschichte erzählt, wie Rhoades Axelrod festnehmen möchte. Sobald das passiert, ist die Serie zu Ende. Das führt natürlich dazu, dass man immer weiß, dass Axelrod noch ein Hintertürchen finden wird. Die Spannung liegt also darin, wie er ein Hintertürchen findet, was wiederum nur deshalb auf die Dauer interessant bleiben kann, weil Charakter und Schauspieler gut sind.
Ich persönlich habe in der Mitte der Staffel das Interesse verloren, weil sich der weitere Plot recht geradlinig abgezeichnet hat und das Finale bot dann auch den erwarteten Cliffhanger. Wer sich aber mit den Charakteren und ihrer Lebenswelt anfreundet, wird sicherlich bis zum Ende eine gute Unterhaltung haben.
Fazit: Die Pilotfolge sollte auf jeden Fall angeschaut werden.

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