Fast wie Supernatural, aber doch nicht ganz.
Inhalt: Der Kopfgeldjäger Hub Halloran wird nach seinem Tod ausgerechnet vom Teufel wiederbelebt, doch dafür muss Hub für ihn Dämonen jagen, die aus der Hölle geflohen sind.
An sich erinnert The Bondsman von Plot und Stil her stark an Supernatural, die Fans von dort werden also auch hier ihre Freude haben. Dämonen jagen, ein paar kantige Sprüche klopfen und etwas Humor – was will man mehr? Außerdem spielt Kevin Bacon großartig den mürrischen Kopfgeldjäger mit dem düsteren Geheimnis und der kaputten Familie.
Es gibt aber einen eklatanten Unterschied zwischen den beiden Serien. Bei Supernatural sind die beiden Brüder Helden mit harter Schale und weichem Kern. Es macht einfach Spaß, mit den beiden mitzufiebern. Hub Halloran hier hingegen ist einfach ein schäbiger, unsympathischer Kerl. Auch wenn Kevin Bacon ihn gut darstellt, mag ich ihn einfach nicht und schaue ihm nicht gern zu. Außerdem endet diese erste Staffel in einem brutalen Cliffhanger und es gibt noch keine Ankündigung, ob eine zweite Staffel folgen wird oder nicht. Sollte sie kommen, werde ich weiterschauen. Sollte sie nicht kommen, wäre es auch nicht schade.
Fazit: Kann probiert werden.
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