Spiel: Sakura Heroes (Ravensburger)

Nettes chaotisches Würfelspiel.
Von Michael Kallauch, Emma Kallauch, Maja Kallauch (ca. 20 Min.; 2-4 Spieler)
In diesem Spiel erhält jeder Spieler ein Würfelset und eine Figur. Dann würfeln alle gleichzeitig und so oft hintereinander, bis einer ein komplettes Set hat. Der ruft „Stopp“ und alle müssen aufhören zu würfeln. Der Spieler mit dem Set bewegt seine Figur dann eine Ebene nach noch oben und sogleich beginnen alle wieder von vorne mit dem Würfeln. Wer zuerst die Spitze des Kirschbaums erreicht, hat gewonnen.
Keine Strategie, keine Taktik, einfach pures Glück. Aber die Geschwindigkeit und das Chaos bringen den Spielspaß. Das Spiel ist rasch vorbei, man ist außer Atem, macht eine kurze Pause und spielt es gleich noch einmal.
Fazit: Kann probiert werden.

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Serie: Kleo – Staffel 1

Wow, was für eine tolle Überraschung.
In dieser Thriller-Serie aus Deutschland folgen wir der titelgebenden Heldin Kleo, eine ehemalige Stasi-Spionin, die nach dem Fall der Berliner Mauer freigelassen wird und sich auf einen Rachefeldzug gegen diejenigen begibt, die sie vor Jahren hinter Gitter gebracht haben. Dabei wird sie von einem West-Berliner Polizisten verfolgt.
Die Serie bleibt bis zum Ende spannend, bis zur Auflösung des Rätsels und ist zu keinem Zeitpunkt langatmig. Kleo ist rasant, wild und charmant, einfach toll anzuschauen. Außerdem wird in Kostümen, Requisiten und Kulissen wunderbar der Charakter jener Zeit eingefangen, optisch ein großartiges Nostalgiefest. Was die Serie aber besonders auszeichnet, ist der gelungene Humor. Die Witze passen einfach zu dieser Serie, fühlen sich natürlich und logisch an, nicht aufgesetzt, künstlich eingefügt oder unnötig strapaziert.
Kleo funktioniert in dieser Form aber nur, weil die Hauptdarstellerin Jella Haase eine derart geniale Darstellung bietet.
Insgesamt handelt es sich hier um eine Serie, die den Vergleich mit Hollywood-Produktionen nicht zu scheuen braucht und wohlverdient bei der Erstaustrahlung unter den Top Netflix-Programmen aufschien.
Diese als Miniserie konzipierte erste Staffel ist in sich geschlossen. Nach dem Erfolg wurde aber eine zweite Staffel bestellt und ich freue mich bereits darauf, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, was da noch folgen soll.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: Ant-Man and the Wasp – Quantumania (2023)

Nette Unterhaltung, wenn man nicht mitdenkt.
Action / Abenteuer mit Paul Rudd von Peyton Reed. 140 Min.
Inhalt: Das Superhelden-Pärchen Scott Lang und Hope van Dyne erleben gemeinsam mit Hopes Eltern Hank und Janet Abenteuer in den subatomaren Dimensionen, treffen dabei merkwürdige Kreaturen und verschieben die Grenzen des Möglichen.
Der Film bietet durchaus kurzweilige Unterhaltung mit toller Action in gewohnter MCU-Qualität. Doch gleichzeitg weist der Film auch viele Schwächen auf, aufgrund derer er nachvollziehbar schlechte Kritiken erhalten hat.
Zunächst muss man sich mental darauf einlassen, in diese abstruse Welt einzutauchen. Was wohl kein so großes Problem wäre, wenn nicht so viel so schnell hintereinander präsentiert werden würde, ohne irgendwas näher auszuführen. Charaktere wie am Fließband – jeder schaut so aus, als hätte er eine interessante Geschichte, aber keiner wird auch nur irgendwie vorgestellt. Und dann kommt noch Bill Murray im sinnlosesten Gastauftritt seit Matt Damon in Interstellar. Als hätte irgendein Produzent unbedingt Bill Murray im Film haben wollen, aber niemand hatte eine Idee, wie man das sinnvoll bewerkstelligen könnte. Doch damit nicht genug, ist leider auch der Humor, der die ersten beiden Teile noch so auszeichnete, hier nun verloren gegangen. Die meisten Witze in diesem Film sind einfach nicht lustig.
Was den Film rettet, ist der großartige Gegenspieler. Jonathan Majors brilliert als Kang der Eroberer. Die rasante Action hält das Publikum gefesselt, die Interaktionen mit Kang bringen die nötigen Emotionen und lassen den Film bis zum Ende spannend sein. Insgesamt ein zufriedenstellender Abschluss.
Und dann kommt der Abspann. Eigentlich hätte dieser Film uns auf den neuen großen Gegner des MCU einstellen sollen, doch als ich dann im Abspann sah, was da auf uns zukommt, ist mir jegliche Vorfreude auf weitere Marvel-Filme vergangen. Wirklich? Das gelungene Ende hat diesen schwachen Film noch gerettet und dann muss so eine Szene im Abspann kommen?
Fazit: Nur für echte Marvel-Fans, die einfach weiterhin alles von diesem Franchise konsumieren wollen.

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Spiel: One Key (Libellud)

Nettes Bilderraten.
Von L’Atelier (ca. 20 Min.; 2-6 Spieler)
Hierbei handelt es sich um ein kooperatives Rätselspiel, in dem die Gruppe über Hinweise aus 11 Bildern das Bild herausfinden muss, das der Spielleiter zu Beginn zufällig gezogen hat. Das Spiel selbst ist kurzweilig und auch regeltechnisch sehr simpel. Es ist natürlich wie alle solchen Spiele gruppenabhängig. Wenn der Spielleiter nicht gut kommuniziert oder nicht mit den Spielern auf einer Wellenlänge ist, kann das Spiel insgesamt flach fallen.
Fazit: Kann probiert werden.

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Buch: Rae, Susie – Weltreise in 80 Labyrinthen

Toller Zeitvertreib.
In diesem süßen Büchlein folgen wir Paula und Felix auf ihrer Weltreise. Dabei machen sie in 80 Städten halt und jede davon ist hier als Labyrinth dargestellt. Dies sind diese klassischen Labyrinthe mit einem Start- und einem Endpunkt, bei denen man dann mit einem Stift versucht den korrekten Weg einzuzeichnen. Also 80 mal Rätselspaß für Kinder (und Erwachsene).
Das Schöne an diesem Büchlein ist, dass jedes Labyrinth wirklich die Individualität der jeweiligen Stadt, bzw. des Landes einfängt. In Amsterdam bewegen wir uns etwa entlang der Kanäle oder in Berlin besuchen wir die Museumsinsel. Kinder können hier also mit den Labyrinthen Spaß haben und gleichzeitig die Welt kennenlernen.
Fazit: Empfehlenswert.

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Serie: Star Wars Visions – Staffel 2

Nicht mehr Anime und auch sonst leider nicht so gut wie Staffel 1.
Die zweite Staffel erweiterte die Reichweite auf verschiedene Studios auf der ganzen Welt, von Indien über Spanien nach Südafrika. Den Machern jedes Studios wurde freie Hand gelassen, die Ideen von Star Wars nach eigenem Ermessen neu zu erfinden, wie eben bereits in Staffel 1.
Meine Enttäuschung rührt nun daher, dass ich Kurzgeschichten im Animestil wie in Staffel 1 erwartet habe, das aber nicht der Fall ist. An sich wäre das ja nicht schlecht, nur bin ich halt Animefan und habe mich bereits auf ein ähnliches Erlebnis wie in Staffel 1 gefreut. Aus künstlerischer Sicht ist es schon toll, andere Stile zu sehen, andere Animationsformen und viele andere Zuseher werden damit sicher ihre Freude haben.
Doch auch von den Geschichten selbst, die hier erzählt werden, sind viele leider eher oberflächlich und langweilig, nur weniger haben mich wirklich beeindruckt.
Fazit: Kann geschaut werden.

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Film: Triangle of Sadness (2022)

Das Bemühen muss gelobt werden.
Drama / Satire mit Harris Dickinson von Ruben Östlund. 142 Min.
Inhalt: Die Models und Influencer Carl und Yaya werden auf eine Kreuzfahrt für Superreiche eingeladen. Weil der Kapitän dauerbetrunken und auch während eines Sturms außer Gefecht gesetzt ist, sinkt ihr Schiff. Die Überlebenden stranden auf einer einsamen Insel, auf der Models, Crew und Milliardäre erneut aufeinandertreffen. In ihrer neuen Umgebung gelten alte Hierarchien jedoch nicht mehr und der Kampf ums Überleben geht erst richtig los.
Dieser Film möchte auf satirische Weise Gesellschaftskritik üben, doch leider ist er dafür etwas zu überladen und zu brachial, zu simpel. Vor allem finde ich es schade, dass die Tatsache, dass die beiden Hauptcharaktere Carl und Yaya Influencer sind, nicht thematisiert wird. Wenn aber ihr Job für den Film irrelevant ist, warum wird er so betont? Außerdem sei noch erwähnt, dass ich den Film nach zwanzig Minuten stoppen musste, weil ich dachte, ich hätte den falschen eingeschaltet, so anders ist der Tonfall zu Beginn.
Jedenfalls wird die Umkehrung der Hierarchien gut dargestellt: Zunächst sind die Reichen oben und die Armen unten; während einer Katastrophe sind alle gleich; Beim Überlebenskampf auf der Insel hat sich die Machtpyramide umgedreht. Das ist es auch schon. Diese 0-8-15-Botschaft wird einwandfrei vermittelt, aber darüber hinaus ist der Film etwas langatmig und fad. Der Kontrast zwischen den Hierarchien vor und nach der Katastrophe hätte besser dargestellt werden können und das Ende zeugt von Mutlosigkeit.
Insgesamt ist der Film durchaus sehenswert, wenn auch nur als Diskussionsanregung. Der Film für sich allein hat jedoch große Schwächen und konnte mich nicht voll überzeugen.
Fazit: Kann geschaut werden.

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Spiel: New Eden (Schmidt Spiele)

Cooles Unterwasser-Aufbau-Strategiespiel.
Von Benjamin Schwer (ca. 45-60 Min.; 1-4 Spieler)
In diesem Spiel leitet jeder ein eigenes Unterwasserhabitat, das er versucht auszubauen, um dann am Ende die meisten Siegpunkte zu haben. Dabei werden Module aus dem offenen Markt gekauft und angelegt, die dann neue und bessere Aktionen bringen, das Habitat insgesamt effizienter machen. Jedes Habitat besteht aus sechs Sektionen und die Module gehören immer zu einem von diesen. Jede Sektion hat eine bestimmte Spezialisierung (neue Arbeiter; Geld; Punkte; Sonderfunktionen; Sauerstoff; Reparatur) und alle müssen konsequent und gleichmäßig ausgebaut werden: Mit wenig Arbeitern kann man nur wenige Aktionen ausführen, doch mehr Arbeiter brauchen mehr Sauerstoff; Ohne Geld kann man keine neuen Module kaufen und ohne Punkte das Spiel nicht gewinnen; Wenn man die Module aber nicht regelmäßig repariert, kann man an der Schlusswertung erst gar nicht teilnehmen. Es gibt also viel zu beachten und die verschiedenen Sektionen greifen schön symbiotisch ineinander, jedes neue Modul hat immer Auswirkungen für das gesamte Habitat und nicht nur für seine Leiste.
Der negative Punkt am Spiel ist hingegen die Spielerzahl:
Der Solomodus funktioniert nicht, weil man den Automa sehr einfach überlisten kann und es vordefiniert ist, was er wann machen wird.
Zu zweit macht das Spiel auch keinen Spaß, weil der zentrale Mechanismus eine Auktion am gemeinsamen Markt ist. Diese Auktion funktioniert zu zweit nicht gut und bietet keinerlei Spannung.
Zu dritt oder viert funktioniert das Spiel jedoch sehr gut, weil da eben der Markt viel lebhafter und die Auktion spannender ist.
Außerdem sollte beachtet werden, dass die Habitate aufgrund der ständig hinzugefügten Module immer größer werden, man also durchaus viel Platz braucht, um das angenehm spielen zu können. Anderseits ist das vergrößern der Habitate optisch ja auch sehr schön anzuschauen.
Fazit: Empfehlenswert.

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Serie: The Rookie – Staffel 1-4

Warum habe ich das so lange ignoriert?
Diese Polizeiserie war für mich erst beim dritten Anlauf interessant. Da ich eigentlich ein Fan von Nathan Fillion bin (Firefly, Castle), habe ich dieser Serie damals schon bei der Premiere eine Chance gegeben, doch die Pilotfolge konnte mich einfach nicht überzeugen. Jahre später habe ich der Serie auf Empfehlungen von mehreren Seiten hin erneut eine Chance gegeben, doch wieder hat mich die Serie einfach nicht gepackt. Als dann aber dieses Jahr im Frühling plötzlich alle vier Staffeln auf Disney+ auftauchten und ich gerade auf der Suche nach einer Serie war, habe ich da halt wieder eingeschaltet. Und siehe da, plötzlich war ich gefesselt. Das zeigt einfach, wie wichtig es ist, im richtigen Gemütszustand und in der richtigen Atmosphäre eine neue Serie zu probieren.
Jedenfalls geht es in der Serie um John Nolan, einen Mann Mitte 40, der einen Neuanfang wagt und Polizist wird. Gemeinsam mit zwei weiteren Polizeineulingen – beide Anfang 20 – beginnt er in Los Angeles seine Ausbildung. Die Serie steigt dort ein, als die drei die Akademie verlassen und beginnen als Praxiserfahrung mit richtigen Polizisten auf Streife zu fahren. Jede Episode präsentiert also Erlebnisse aus dem Polizeialltag, nur eben zusätzlich aus der Perspektive von Polizeineulingen.
Ich habe jetzt also die ersten vier Staffeln hintereinander angeschaut und kann die fünfte kaum erwarten, die in den USA ja schon fertig ausgestrahlt wurde.
Die ersten beiden Staffeln würde ich fast schon als grandios bezeichnen. Sie sind spannend, lustig und bieten ein Mindestmaß an Drama, um emotional involviert zu werden. Es ist einfach sehr viel Kreativität in die witzigen Szenen geflossen und die Interaktionen zwischen den Neulingen und den Trainingsoffizieren sind auch toll geschrieben.
Dann kam die dritten Staffel, die komplett im Fahrwasser der Black-Lives-Matter-Bewegung und der US-weiten Polizeiproteste schwamm. Der Humor war verschwunden und der gesamte Fokus lag auf auf diesem Thema. Das wäre per se ja nicht schlecht, wenn dann nicht die komplette Kehrtwende in Staffel 4 passiert wäre. Dort wurde das nämlich mit keinem Wort mehr erwähnt, das gesamte Thema der dritten Staffel wurde unter den Teppich gekehrt, als wäre es nie relevant gewesen. Dort gab es dann wieder Handlungen und Dramen, wie in den ersten beiden Staffeln, nur der Humor konnte leider nicht mehr an damals anschließen. Der Wechsel des Tonfalls von der zweiten auf die dritte Staffel war irgendwie natürlich und aufgrund realer Begebenheiten auch nachvollziehbar, aber der Bruch zwischen der dritten und vierten Staffel war einfach nur schlecht gemacht, nicht schön und unbefriedigend. Andererseits spiegelt das auch die US-Gesellschaft wieder: Nach einem Jahr Proteste zurück zum Alten, als hätte es die nie gegeben.
Man merkt das auch an den Quoten: In den ersten beiden Staffeln sind die Zuschauerzahlen kontinuierlich gestiegen, sind aber in der dritten Staffel abgestürzt und in der vierten Staffel noch tiefer gefallen. Die Quoten spiegeln also auch meinen Eindruck von der Serie. In der fünften Staffel sollen die Quoten gegen Ende hin wieder gestiegen sein, also ein weiterer Grund für mich, mich darauf zu freuen.
Wie gesagt, finde ich die ersten beiden Staffeln großartig und habe da die Charaktere ins Herz geschlossen. Auch wenn die Qualität in der dritten leicht und in der vierten Staffel stark nachgelassen hat, wurde die Serie nie schlecht. Jede Episode hat mich unterhalten und die Charaktere sind einfach sympathisch genug, um immer wieder ihren Abenteuern zu folgen.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: The Mother (2023)

Der nächste Hollywoodstar hat jetzt seinen eigenen Actionfilm.
Action / Thriller mit Jennifer Lopez von Niki Caro. 115 Min.
Inhalt: Eine Auftragskillerin mit Militärausbildung taucht aus der Versenkung auf, um ihre Tochter, die sie nie kennengelernt hat, vor rachsüchtigen Verbrechern zu beschützen.
Das hier ist ein solider Actionfilm mit dem Mindestmaß an Netflix-Qualität. Er ist nicht überragend und er bietet nichts, weshalb man genau den hier schauen sollte und nicht irgendeinen anderen Actionfilm. Aber sollte man sich dennoch für diesen hier entscheiden, erwartet einen eine kurzweilige Story mit netter Action. The Mother bietet angenehme Spätabendunterhaltung, wenn man noch nicht schlafen möchte, aber nur mehr genug Energie für mediale Berieselung hat.
Fazit: Kann geschaut werden.

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