Film: Eifersucht (2024)

Interessanter Neo-Noir auf Kreta mit miesem Ende.
Mystery / Krimi mit Joseph Gordon-Levitt von Philippe Lacôte. 97 Min.
Inhalt: Der amerikanische Privatdetektiv Nick Bali soll den merkwürdigen Unfalltod des Schiffahrtsmagnaten Leo Vadakis auf der griechischen Insel Kreta untersuchen. Er wurde von der Schwägerin des Opfers angeheuert, die der offiziellen Erklärung der Polizei misstraut und mehr herausfinden will. Doch bei seinen Untersuchungen am sonnigen Mittelmeer findet Nick schnell eine dunkle Seite zu der Familie Vardakis, die von Neid und Eifersucht zersetzt ist.
An sich hätte der Film alles, was man für ein großartiges Filmerlebnis braucht, und zwar eine wunderschöne Landschaft, großartige Schauspieler und einen guten Regisseur, der das Noir-Gefühl und den Charme Kretas wunderbar einfängt. Wenn da nicht dieser Plot wäre.
Erzählt wird hier eine durchschnittliche 0-8-15 Geschichte, die zwar einigermaßen unterhaltsam ist, aber nicht geheimnisvoll genug und allzu vertraut ist, um sich von anderen Filmen abzuheben. Außerdem hat er ein lächerliches, uninspiriertes Ende.
Fazit: Kann geschaut werden.

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Spiel: Forbidden Jungle (Schmidt Spiele)

Spannendes strategisches kooperatives Spiel.
Von Matt Leacock (ca. 45 Min.; 2-5 Spieler)
Wer bereits die ersten drei Spiele dieser Reihe kennt, also Forbidden Island, Forbidden Desert und Forbidden Sky, wird sich auch hier rasch zurechtfinden. Doch auch ohne dieses Vorwissen wird man Dank der verständlichen Regeln und des geringen, übersichtlichen Materials schnell losstarten können.
In Forbidden Jungle ist unser Team auf einem geheimnisvollen Dschungelplaneten notgelandet und wir müssen zusammenarbeiten, um zu überleben. Wir durchsuchen die Ruinen eines verlassenen Außenpostens nach einem schwer auffindbaren Fluchtportal, wehren gleichzeitig eine immer größer werdende Horde giftiger Kreaturen ab und dürfen dabei nicht von einstürzenden Orten erfasst werden. Gleichzeitig müssen wir Plättchen geschickt verschieben, um das Portal mit Energie zu versorgen und den Planeten erfolgreich zu verlassen.
Im Unterschied zu Forbidden Sky gibt es hier jedoch keine Magnetleitungen um einen realen Stromkreis zu bilden, sondern man kehrt zur reinen Ikonographie auf den Plättchen zurück, wie in den ersten beiden Spielen. Das ist einerseits verständlich, da diese Magnetleitungen teuer waren und leider nicht so gut funktioniert haben, anderseits aber auch schade, da es doch ein cooles Gimmick war.
Die Variabilität ist in diesem Spiel höher als in den anderen dieser Reihe. Wie bei allen Forbidden-Spielen weist der Ablauf Ähnlichkeiten mit Pandemic auf, aber die Einzigartigkeit der Bösewichte, die vom Ei über Jungtiere zu Erwachsenen heranwachsen und dann angreifen, ist sehr cool. Es ist jedoch gleichzeitig sehr mühsam zwischen den Runden Eier, Jungtiere und/oder erwachsene Aliens zu ersetzen, speziell wenn man größere Finger hat oder generell nicht sehr geschickt ist. Die Komplexität scheint im Vergleich zu früheren Forbidden-Spielen wieder gestiegen zu sein, obwohl diese im Vergleich zu anderen kooperativen Spielen immer noch weit unten einzuordnen ist, also ein angenehmes Niveau für einen gemütlichen Spieleabend, für das man kein erfahrener Experte sein muss. Das hier, wie auch die anderen Forbidden-Spiele, schafft es, dass man ständig auf dem schmalen Grat zwischen Sieg und Niederlage wandelt. Egal ob man gewinnt oder verliert, es ist fast immer eine sehr knappe Angelegenheit.
Fazit: Empfehlenswert.

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Serie: The Simpsons – Staffel 35

Und schon wieder ein Jahr vorbei, schon wieder eine Staffel durch.
Wem es bisher gefallen hat, dem wird es auch diesmal gefallen, wem nicht, dem nicht. Mich können die Simpsons weiterhin großartig unterhalten.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: Der Junge und der Reiher (Anime 2023)

Schönes Familienabenteuer.
Fantasy / Abenteuer mit Soma Santoki von Hayao Miyazaki. 124 Min.
Inhalt: Während eines Luftangriffs auf Tokio kommt 1944 die Mutter des zwölfjährigen Mahito ums Leben. Als sein Vater daraufhin die Schwester seiner verstorbenen Frau heiratet und mit seiner Familie aufs Land zieht, stößt Mahito dort auf einen mysteriösen Turm und einen sprechenden Graureiher. Der verkündet ihm, dass seine Mutter noch am Leben ist und in dem Bauwerk gefangen gehalten wird. Mahito macht sich auf den Weg zu dem Turm und entdeckt ein Grenzland zwischen den Lebenden und den Toten.
Auch wenn mir der Film sehr gut gefallen hat und ich durchaus nachvollziehen kann, weshalb er einen Oscar gewonnen hat, gibt es für mich dennoch viele andere Filme aus dem Studio Ghibli, die mir besser gefallen haben. Als Fan, der bereits die gesamte Filmographie des Studios kennt, erhielt ich die gewohnte Bildqualität, eine schöne, emotionale Geschichte und wurde insgesamt sehr gut unterhalten.
Leider gab es in diesem Film für mich einige Szenen, die nicht schlüssig waren und es wirkte für mich teilweise so, als würde ein Künstler extra prätentiös und unverständlich philosophisch wirken wollen. Am Ende bleibt man zwar mit einem zufriedenen Gefühl zurück und hatte insgesamt ein tolles Filmerlebnis, aber wenn man sich nachher hinsetzt und drüber nachdenkt, wird man nicht umhin kommen, über einige Szenen die Stirn zu runzeln.
Fazit: Empfehlenswert.

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Computerspiele: Captain Toad – Treasure Tracker (Switch)

Großartig!
Meine Abenteuer auf der Nintendo Switch gehen weiter, diesmal mit meinen Kindern neben mir. Der Kleine hat nur zugeschaut, die Große hat erst zugeschaut und dann selber gespielt. Einfach ein tolles Spiel für Jung und Alt.
Die einzelnen Level sind klein, übersichtlich und schnell gespielt, also ideal, wenn man zwischendurch rasch ein bisschen zocken möchte. Dabei sind die unterschiedlichen Level aber sehr kreativ, jedes ist anders und die Schatzsuche ist immer wieder eine spannende Herausforderung, ohne repetitiv zu werden. Eigentlich ideal für die Kinder, die zum ersten mal mit einer Konsole ein Videospiel spielen und gerne Rätsel lösen. Süß, lustig und spannend, einfach ein tolles Paket.
Fazit: Captain Toad – Treasure Tracker hat mir sehr gut gefallen, es ist ein überaus vielseitiges und kurzweiliges Spiel und ich kann es jedem nur empfehlen.

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Neuerung: Computerspiele

Da ich bisher selten über Computerspiele geschrieben habe, habe ich diese unter der Rubrik „Gedankensprünge“ gesammelt habe, wo sie aber eigentlich nicht hingehören. Da ich aber merke, dass die immer mehr werden, habe ich nun beschlossen, eine eigene Rubrik dafür aufzumachen, also eine neue Seite, welche ihr oben im Header alphabetisch angeordnet zwischen „Bücher“ und „Filme“ finden könnt. Viel Spaß beim Schmökern!

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Spiel: 3 Ring Circus (Kosmos)

Strategisches Tableau Building Spiel.
Von Remo Conzadori und Fabio Lopiano (ca. 45-75 Min.; 1-4 Spieler)
In diesem Strategiespiel schlüpfen wir in die Rolle von Zirkusdirektoren, die mit ihren Zirkussen quer durch die USA ziehen, Vorführungen abhalten und mehr Ruhm als die anderen einheimsen möchten. Dazu müssen wir Akrobaten anheuern, denn je nach Ort sind unterschiedliche Vorführungen lukrativ. Vorführungen bringen Geld, mit dem man Akrobaten einstellen kann, welche die Vorführungen besser werden lassen, wodurch man mehr Punkte erhält. Unsere Zirkusse werden also immer größer und extravaganter.
Die Artisten selbst werden in drei Reihen auf unserem Tableau platziert und erhalten je nach Position bei Spielende zusätzliche Punkte. Es gilt also nicht nur Akrobaten für die Vorführungen, sondern auch für die Schlusswertung anzuheuern.
Was an sich wie ein Familienspiel klingt, entpuppt sich leider als komplexes Spiel für Vielspieler. Zahlreiche Details erfordern taktische Überlegungen und die Unmengen an Symbolen auf dem Tableau sorgen rasch für Unübersichtlichkeit. Außerdem zwingt der notorische Geldmangel dazu, ständig Vorführungen zu machen, was jedoch den Rundenmarker vorantreibt und das Spielende heranführt. Es gilt also viel zu überlegen, viel zu bedenken und viel zu berechnen.
Das Spiel ist grundsätzlich nicht schlecht, aber das gedrängte Spielfeld, das teilweise unklare Regelwerk und der nervige Geldmangel haben meinen Spielspaß leider stark gedämpft.
Persönlich finde ich, dass man bei diesem Spiel sehr viele Elemente hätte entfernen können und dann wäre das ein tolles Familienspiel geworden, wozu das Thema ja auch toll passen würde. So ist es jedoch nur für erfahrene Vielspieler, die es aber vermutlich im ersten Moment ignorieren, weil sie es eben für ein Familienspiel halten.
Insgesamt erhält man als Strategie-Fan hier ein ordentlich durchdachtes und mechanisch feines Spiel mit netter Thematik und passendem Artwork, das für den strategischen Langzeitplaner bestens geeignet ist.
Fazit: Kann probiert werden.

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Serie: The Lincoln Lawyer – Staffel 3

Gelungene Fortsetzung.
Wer bereits die ersten beiden Staffeln geschaut hat, wird auch hier wieder zufriedengestellt werden. Der vorangegangene Cliffhanger entwickelt sich zu einem großen Fall, der die gesamte Staffel einnimmt und man Ende zufriedenstellend abgeschlossen wird. Es wird eine spannende, ordentlich abgerundete Geschichte erzählt.
Was mir nicht gefallen hat, waren einige persönliche, uninteressante Dramen von Nebencharakteren, die sich so angefühlt haben, als würde man damit halt Zeit schinden. Aber insgesamt hat mich auch diese Staffel wieder sehr gut unterhalten.
Fazit: Empfehlenswert.

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Film: Der wilde Roboter (2024)

Schönes emotionales Familienabenteuer.
Kinderfilm / Abenteuer mit Judith Rakers von Chris Sanders. 102 Min.
Inhalt: Nach einem Schiffbruch strandet ein intelligenter Roboter namens Roz auf einer unbewohnten Insel. Er muss sich an die raue Umgebung anpassen. Doch die tierischen Inselbewohner scheuen die Anwesenheit des Neuankömmlings und fürchten sich vor ihm. Doch als er ein verwaistes Gänseküken findet, bekommt das Dasein des Roboters eine neue Berechtigung. Fortan kümmert er sich aufopferungsvoll um sein Ziehkind und versucht, ihm mit Überlebenstipps zur Seite zu stehen.
Dieser wundervolle Film bietet durchaus auch einige witzige Szenen, ist aber hauptsächlich eine emotionale, melancholische Geschichte, die immer wieder zu Tränen rührt. Tod und Trauer werden zwar auch behandelt, aber es sind die schönen emotionalen Momente, welche die Augen wässrig werden lassen. Neben den Themen Familie und Zugehörigkeit, ist natürlich Naturschutz auch ganz zentral.
Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen, für mich einer der besten Filme der letzten Jahre und ich wäre nicht überrascht, wenn er den Oscar als bester Animationsfilm gewinnen würde.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Gedankensprung: Computerspiele IX – Prince of Persia. The Lost Crown

Großartig!
Da ich ja in den letzten Jahren ein Nintendo Switch Fan geworden, halte ich da immer die Augen offen nach interessanten Spielen. Als dann das neue Prince of Persia erschien, war klar, dass ich das spielen möchte. Habe ich damals doch bereits alle Teile dieser Spielereihe gespielt und sogar den Film mit Jake Gyllenhaal bereits öfters geschaut, bin also wahrlich ein Fan dieses Franchises.
Prince of Persia: The Lost Crown ist ein 2,5D-Side-Scrolling-Action-Adventure-Plattform-Videospiel. Der Protagonist des Spiels, Sargon, ist ein junges Mitglied eines Kriegerclans namens „Die Unsterblichen“. Er reist in die verfluchte Stadt des Bergs Qaf, um den entführten Prinzen Ghassan zu retten.
Im Spiel kann Sargon springen, rutschen und Luftsprünge machen, um zwischen Plattformen zu reisen. Er trägt zwei Klingen, mit denen er Feinde besiegt. Gut getimte Paraden helfen, Sargons Athra-Messgerät aufzuladen, das es ihm ermöglicht, eine besondere Fähigkeit zu entfesseln, wenn es vollständig aufgeladen ist. Er hat Zugriff auf mehrere zeitbasierte Kräfte, die sowohl im Kampf als auch beim Plattformspiel eingesetzt werden können. Außerdem kann Sargon Talismane ausrüsten, die seine Fähigkeiten verändern.
The Lost Crown enthält Metroidvania-Elemente, da die Spielwelt miteinander verbunden und voller Abkürzungen und Geheimräume ist und Spieler Rätsel lösen müssen, um weiterzukommen. Während die Spieler die Spielwelt erkunden, können sie Zeitkristalle finden, mit denen sie Upgrades für Sargons Waffen kaufen können. Auch wenn die Spieler nicht sofort über die Werkzeuge oder Fähigkeiten verfügen, um ein Hindernis zu überwinden, können sie dorthin zurückkehren, sobald sie die Mittel dazu haben. Spieler können Screenshots machen und diese auf der Karte des Spiels anheften, sodass sie ungelöste Rätsel, auf die sie gestoßen sind, wiedererkennen und sich daran erinnern können.
Im Spiel verstreute magische Bäume dienen als Speicherpunkte, zu denen man zurückkehrt, wenn man stirbt oder das Spiel verlässt. Manche Bäume haben daneben auch noch ein Portal, zwischen denen eine Schnellreise möglich ist. Zu Beginn des Spiels war die Distanz zwischen diesen Bäumen etwas frustrierend, aber sobald man die Mechanik besser beherrscht und die Welt weiter erforscht hat, ist die Verteilung der Bäume dann doch angenehm.
Persönlich hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, war von Anfang an spannend und ich war bis zum Schluss gefesselt. Aber nicht nur der Hauptquest zu folgen war interessant, sondern auch jene Gebiete zu erforschen, die etwas abseits liegen und dabei Nebenquests zu erledigen.
Ein derart intensives Jump & Run Spiel habe ich schon sehr lange nicht mehr gespielt und hat sehr viel Spaß gemacht. Das Plattform-Gameplay ist brillant. Wenn man alle Bewegungsfähigkeiten beherrscht, läuft das Spiel angenehm flüssig und wenn man dann eine längere Bewegungsabfolge meistert, ist das einfach extrem befriedigend.
Wenig Freude hatte ich hingegen mit den Bossen, die einfach extrem schwer waren. Ich verstehe durchaus, dass es Spieler gibt, die gerne Stunden darin investieren, den Rhythmus eines Bosses zu analysieren und die besten Attacken dahin zu trainieren, bzw. die besten Amulette zu finden. Ich selbst hatte dafür leider irgendwann keine Muse mehr und habe dann kurzerhand in den Einstellungen den Schwierigkeitsgrad reduziert. Das Spiel hat mir danach immer noch immens Spaß gemacht und die Bosse waren nicht mehr frustrierend.
Leider haben die Verkaufszahlen nicht die Erwartungen von Ubisoft erfüllt, weshalb das Prince of Persia Team aufgelöst wurde und man so schnell wohl keine Fortsetzung erhält, was ich sehr schade finde. Denn die Kritiken zu diesem Spiel sind allgemein sehr gut, es ist auch für einige Spielepreise nominiert und im Vergleich zu anderen Titeln dieses Genres sind die Verkaufszahlen eigentlich eh gut. Kein Ahnung, wer da bei Ubisoft unrealistische Erwartungen gefördert hat.
Jedenfalls hat mir das Spiel sehr gut gefallen, es ist ein überaus vielseitiges und kurzweiliges Spiel und ich kann es jedem nur empfehlen.

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