Buch: Steele, Allen – Coyote 05 (Galaxy Blues)

Zum Glück ein isolierter Einzelband im Coyote-Universum, denn so ist es kein Problem, ihn nicht zu lesen.
Steele erklärt im Vorwort, dass er hier ein lustiges Buch in seinem Coyote-Universum schreiben wollte. Wenn das wirklich sein Ziel war, ist es ihm nicht gelungen. Oder ich verstehe seinen Humor einfach nicht. Aber auch abgesehen davon ist das Buch eher eine Enttäuschung. Die Coyote-Bücher leben davon, dass die Leser mit den Charakteren faszinierende Dinge entdecken, wobei ein Plot gar nicht nötig ist. Aber auch das ist in diesem Buch eher misslungen. Schade.
Und dann noch der total abstruse Plot: Wenn eine Zivilisation seit Tausenden von Jahren ein Phänomen beobachtet, das Welten zerstört, warum platziert man die Sonde zur Erforschung dessen erst im letzten Moment davor, so dass man das eigene Leben riskieren muss, und nicht viel früher, gemütlich und ohne Hast? Die kennen ja schon seit über hundert Jahren den genauen Weg, den das Ding nehmen wird!
Fazit: Jeder Mensch darf Fehler machen, auch Schriftsteller. Dass das Buch dennoch veröffentlich wird, ist dann die Schuld der Verleger. Aber Schwamm drüber und nächstes Buch her.

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