Serie: Man with a Plan – Staffel 1

Oh, Matt LeBlanc, warum machst du nur so etwas?
Die Grundprämisse der Serie ist eigentlich eh recht nett: Die Mutter von drei Kindern geht wieder arbeiten, weshalb der Vater nun zuhause mehr machen muss. Die Idee wäre also, dass ein Vater, der sich nie mit der Erziehung seiner Kinder auseinandergesetzt hat, plötzlich voll damit konfrontiert wird. Das bietet viel Platz für Humor und Moral, die klassischen Ingredienzien einer erfolgreichen US-Comedy-Serie. Doch dann kommt die erste Episode, die eigentlich jeder Mutter einen Schlag ins Gesicht versetzt. Da regt sich der Vater doch tatsächlich auf, dass die Mutter die Kinder total falsch erzogen hat und er kommt daher und plötzlich werden sie alle brav. Am Ende der ersten Folge putzen die Kinder und sind freundlich, nur wegen der „Methode“ des Vaters.
Aber auch sonst konnte mich der Humor hier nie überzeugen. LeBlanc versucht immer wieder Charakterzüge von seiner Paraderolle als Joey einzuarbeiten, aber es passt einfach nicht. Alles in Allem fällt die Serie flach und hat rein gar nichts, was mir auch nur irgendwie zusagt.
Fazit: Sollte man auslassen.

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