Und weiter geht’s mit Asimovs Gesamtwerk, aber schon wieder ist eine Erklärung vorweg nötig.
Wie bereits einmal ausgeführt, hat Asimov drei große Reihen geschrieben, die er dann mit zusätzlichen Büchern in ein gemeinsames Universum einfügte. Die Imperium-Trilogie spielt also zeitlich zwischen der Roboter-Serie und der Foundation-Saga. Die drei Bücher dieser Trilogie sind wiederum unabhängig voneinander, erzählen also keine zusammenhängende Geschichte. Die Prämisse lautet, dass die Menschheit in der gesamten Galaxis auf verschiedenen Koloniewelten verstreut ist und jedes Buch dieser Trilogie erzählt eine Geschichte, wie daraus ein gemeinsames Imperium wurde, in dem Frieden und Wohlstand herrscht. Also drei zeitlich getrennte Episoden einer fiktiven galaktischen Geschichte.
In dieser ersten Geschichte wird erzählt, wie eine militärische Macht 50 Welten tyrannisch beherrscht und es zu einer Revolution kommt.
Ich schließe mich Asimov an, wenn er sagt, dass dies seine „least favorite novel“ ist. Der Plot ist mühsam erzählt und die Auflösung am Ende sehr seltsam. Es ist einfach ein schlecht verfasstes Space-Abenteuer.
Fazit: Nur zu empfehlen, wenn man sich durch Asimovs Gesamtwerk arbeitet.
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