Der schwächste Band der Serie und nur wichtig für Asimovs Gesamtwerk.
Inhalt: 200 Jahre nach dem letzten Roboter-Kriminalfall ist Elijah Baley schon lange tot, aber sein Partner R. Daneel Olivaw existiert noch. Gemeinsam mit einem anderen Roboter versucht er im Hintergrund einen galaktischen Krieg zu unterbinden und somit die Zukunft der Menschheit zu garantieren.
Um dieses Buch zu verstehen, muss man kurz über das Gesamtwerk von Asimov sprechen. Er hat nämlich drei große Reihen geschrieben: die Roboter-Serie, die Imperium-Trilogie und die Foundation-Saga. Irgendwann hat der Autor dann beschlossen, diese drei Reihen im selben Universum anzusiedeln und hat daher noch drei Bücher geschrieben, um diese miteinander zu verbinden. Das erste davon ist dieses hier, nämlich Robots & Empire. Das Buch dient also dazu, die abgeschlossene Roboter-Serie mit der Imperium-Trilogie zu verbinden, die jetzt als nächstes folgt. Die anderen zwei Bücher verbinden dann die Imperium-Trilogie mit der Foundation-Saga.
Wer also plant, das Werk von Asimov in seiner Gesamtheit zu lesen, der wird auch hier zugreifen müssen. Wer jedoch nur die sehr empfehlenswerte Roboter-Saga lesen möchte, hat mit dem vierten Band den Abschluss und braucht das hier nicht mehr. Andererseits wird hier ein viertes Robotergesetz postuliert und das allein sollte schon die Neugierde wecken, das hier zu lesen.
Fazit: Nötig oder sinnlos, je nach Leseprojekt.
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