Nettes Plättchenlegespiel.
Von Rita Modl (ca. 45 Min.; 2-4 Spieler)
In diesem Spiel baut jeder Spieler eine eigene Landschaft vor sich auf. Dazu nimmt man der Reihe nach Plättchen aus der Auslage und platziert diese vor sich. Statt Plättchen kann man aber auch Wertungskarten nehmen, welche man dann ausspielt, wenn man das entsprechende Muster erfüllt hat. Zur Wertung muss man dann seine Kühe auf diesen Plättchen platzieren. Plättchen mit Kühen dürfen kein zweites Mal gewertet werden, man kann aber einen Zug darauf verwenden, die Kühe von der Landschaft zurück in den Vorrat zu holen. Es gilt also seine Landschaft derart zu bauen, dass man die gleichen Plättchen mehrmals werten kann, was aber gutes Timing erfordert, damit die Kühe effektiv platziert werden und man nicht ständig blockiert wird.
Insgesamt ist das Spiel ein angenehmes Familienspiel. Das Erstellen von Landschaftsmustern mit Plättchen ist zwar schon öfters, teilweise auch besser und spannender, gemacht worden, aber die Kühe bringen ein interessantes taktisches Element. Kritisiert müssen hingegen die Geheimaufträge werden, denn diese sind sehr glückslastig und gefühlt stark unbalanciert. Ich lasse diese beim Spielen mit den Kindern weg.
Als reines Familienspiel funktioniert Kuhfstein super, aber für meine Vielspielerrunde ist es zu simpel und zu geradlinig.
Fazit: Empfehlenswert.
Meine Kritiken
- Follow Meine Kritiken on WordPress.com
-
-
Auf Instagram: board_game_pictorama
Top-Beiträge und Top-Seiten
- Bücher
- Buch: Lustiges Taschenbuch Abenteuer 07-12 (Staffel 2)
- Buch: Brandhorst, Andreas – Die Tiefe der Zeit
- Buch: Lustiges Taschenbuch 609 - Das Escape-Game
- Buch: Depkat, Volker - Die Amerikanische Revolution
- The Help (2011)
- Gedankensprünge
- Buch: Walker, Adrian J. - Am Ende Aller Zeiten
- Spiel: Hanamikoji (Kosmos)
- Film: Soul (2020)
-
Aktuelle Beiträge
Neueste Kommentare
Schlagwörter
- 2-Personen-Spiel
- 2-Spieler
- Abenteuer
- Action
- Agenten
- Aliens
- Animation
- Anime
- Außerirdische
- Beck
- Beck Wissen
- Brettspiel
- Buch
- C.H.Beck
- China
- CIA
- Comedy
- Comic
- Computerspiel
- Detektiv
- Drama
- Dwayne Johnson
- Entenhausen
- Fantasy
- Film
- Filme
- Gedankensprung
- Geschichte
- Horror
- Humor
- Japan
- Kartenspiel
- Kinderbuch
- Kinderspiel
- Komödie
- Kosmos
- Krimi
- Legespiel
- lustig
- Lustiges Taschenbuch
- Marvel
- Monster
- Mystery
- Netflix
- pegasus
- Pegasus Spiele
- Philosophie
- Piatnik
- Polizei
- Raumschiff
- Raumschiffe
- Roboter
- Rätsel
- Sachbuch
- Schmidt Spiele
- Sci-Fi
- Science-Fiction
- Serie
- Serien
- Solospiel
- Space
- Spiel
- Spiele
- Spionage
- Star Trek
- Star Wars
- Strategiespiel
- Superhelden
- The Expanse
- Thriller
- Weltall
- Weltraum
- Worker Placement
- Würfelspiel
- Zukunft
Archiv
Kritiken
Meine Kritiken
- Follow Meine Kritiken on WordPress.com
-
Auf Instagram: board_game_pictorama
Top-Beiträge und Top-Seiten
- Bücher
- Buch: Lustiges Taschenbuch Abenteuer 07-12 (Staffel 2)
- Buch: Brandhorst, Andreas – Die Tiefe der Zeit
- Buch: Lustiges Taschenbuch 609 - Das Escape-Game
- Buch: Depkat, Volker - Die Amerikanische Revolution
- The Help (2011)
- Gedankensprünge
- Buch: Walker, Adrian J. - Am Ende Aller Zeiten
- Spiel: Hanamikoji (Kosmos)
- Film: Soul (2020)
Links
-
Aktuelle Beiträge
Neueste Kommentare
Schlagwörter
- 2-Personen-Spiel
- 2-Spieler
- Abenteuer
- Action
- Agenten
- Aliens
- Animation
- Anime
- Außerirdische
- Beck
- Beck Wissen
- Brettspiel
- Buch
- C.H.Beck
- China
- CIA
- Comedy
- Comic
- Computerspiel
- Detektiv
- Drama
- Dwayne Johnson
- Entenhausen
- Fantasy
- Film
- Filme
- Gedankensprung
- Geschichte
- Horror
- Humor
- Japan
- Kartenspiel
- Kinderbuch
- Kinderspiel
- Komödie
- Kosmos
- Krimi
- Legespiel
- lustig
- Lustiges Taschenbuch
- Marvel
- Monster
- Mystery
- Netflix
- pegasus
- Pegasus Spiele
- Philosophie
- Piatnik
- Polizei
- Raumschiff
- Raumschiffe
- Roboter
- Rätsel
- Sachbuch
- Schmidt Spiele
- Sci-Fi
- Science-Fiction
- Serie
- Serien
- Solospiel
- Space
- Spiel
- Spiele
- Spionage
- Star Trek
- Star Wars
- Strategiespiel
- Superhelden
- The Expanse
- Thriller
- Weltall
- Weltraum
- Worker Placement
- Würfelspiel
- Zukunft
Archiv
Kritiken
-
Aktuelle Beiträge
Neueste Kommentare
Archiv
- April 2026
- März 2026
- Februar 2026
- Januar 2026
- Dezember 2025
- November 2025
- Oktober 2025
- September 2025
- August 2025
- Juli 2025
- Juni 2025
- Mai 2025
- April 2025
- März 2025
- Februar 2025
- Januar 2025
- Dezember 2024
- November 2024
- Oktober 2024
- September 2024
- August 2024
- Juli 2024
- Juni 2024
- Mai 2024
- April 2024
- März 2024
- Februar 2024
- Januar 2024
- Dezember 2023
- November 2023
- Oktober 2023
- September 2023
- August 2023
- Juli 2023
- Juni 2023
- Mai 2023
- April 2023
- März 2023
- Februar 2023
- Januar 2023
- Dezember 2022
- November 2022
- Oktober 2022
- September 2022
- August 2022
- Juli 2022
- Juni 2022
- Mai 2022
- April 2022
- März 2022
- Februar 2022
- Januar 2022
- Dezember 2021
- November 2021
- Oktober 2021
- September 2021
- August 2021
- Juli 2021
- Juni 2021
- Mai 2021
- April 2021
- März 2021
- Februar 2021
- Januar 2021
- Dezember 2020
- November 2020
- Oktober 2020
- September 2020
- August 2020
- Juli 2020
- Juni 2020
- Mai 2020
- April 2020
- März 2020
- Februar 2020
- Januar 2020
- Dezember 2019
- November 2019
- Oktober 2019
- September 2019
- August 2019
- Juli 2019
- Juni 2019
- Mai 2019
- April 2019
- März 2019
- Februar 2019
- Januar 2019
- Dezember 2018
- November 2018
- Oktober 2018
- September 2018
- August 2018
- Juli 2018
- Juni 2018
- Mai 2018
- April 2018
- März 2018
- Februar 2018
- Januar 2018
- Dezember 2017
- November 2017
- Oktober 2017
- September 2017
- August 2017
- Juli 2017
- Juni 2017
- Mai 2017
- April 2017
- März 2017
- Februar 2017
- Januar 2017
- Dezember 2016
- November 2016
- Oktober 2016
- September 2016
- August 2016
- Juli 2016
- Juni 2016
- Mai 2016
- April 2016
- März 2016
- Februar 2016
- Januar 2016
- Dezember 2015
- November 2015
- Oktober 2015
- September 2015
- August 2015
- Juli 2015
- Juni 2015
- Mai 2015
- April 2015
- März 2015
- Februar 2015
- Januar 2015
- Dezember 2014
- November 2014
- Oktober 2014
- September 2014
- August 2014
- Juli 2014
- Juni 2014
- Mai 2014
Kategorien
Meta
Trom ist eine dänische Krimiserie, die auf den Färöern spielt und dort auch gedreht wurde. Neben dem spannenden und emotionalen Kriminalfall kann hier also auch die wunderschöne Landschaft dieser Nordatlantik-Inseln genossen werden.
Inhalt: Dominic Toretto ahnt nicht, dass seine lang zurückliegenden Taten tiefe Spuren bei dem mittlerweile mächtigen Dante hinterlassen haben. Von seiner Rachsucht angetrieben, hat er sich zehn Jahre vorbereitet und verfolgt nun gnadenlos ein einziges Ziel. Er will Doms Welt einreißen und alles, was er liebt, mit in den Abgrund ziehen. Da Dom nicht jeden aus der großen Familie beschützen kann, wird er vor die schwierigste Wahl seines Lebens gestellt und muss entscheiden, wen er retten kann.
Die Kernidee dieses Spiels ist ein durchaus cleverer Kartenmechanismus. In der Tischmitte liegen zwei Kartenstapel, welche die linke und rechte Seite eines magischen Buchs repräsentieren. Links steht eine Zahl, die angibt, wie viele Drachen aus der Hand gespielt werden dürfen, rechts ist die Farbe, die gespielt werden darf. Wenn ein Spieler an der Reihe ist, darf er rechts oder links nachziehen, wodurch sich diese Werte zufällig verändern. Wer von den Spielern dann so viele Drache in der Farbe hat, darf diese dann aus der Hand ausspielen und die Belohnung kassieren. An sich eh eine coole Idee mit einem spannenden Push-Your-Luck-Faktor.
In dieser animierten Serie, die auf einem Comic basiert, welches bereits einmal erfolgreich verfilmt worden ist, trifft ein Musiker auf die Frau seiner Träume und muss dann gegen ihre Ex-Freunde kämpfen. Während aber der Film damals die Comics direkt adaptiert hat, geht die Serie in eine andere Richtung, es wird eine alternative Version der Geschehnisse erzählt. Jedoch nicht im Sinne von Paralleluniversum oder „was wäre wenn?“, sondern tatsächlich als Fortsetzung des Comics, bzw. des Films, mit einer lustigen Auflösung am Ende.
Inhalt: Nachdem die Welt sich langsam vom Zweiten Weltkrieg erholt, setzt sich auch der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot in der Lagunenstadt Venedig zur Ruhe. Eines Tages stimmt er widerwillig ein, an einer Séance in einem heruntergekommenen, verwunschenen Palazzo teilzunehmen. Daran, dass es in dem Gebäude spuken soll, glaubt der Detektiv natürlich nicht. Doch als einer der Gäste ermordet wird, gerät er in eine unheimliche Welt voller Schatten und Geheimnisse.
An sich ist das hier ein richtig tolles Familienspiel, das mir und meinen Kindern großen Spaß gemacht hat, denn es ist im Grunde sehr simpel: Eisblock stellen, Punkte kassieren, Pyramide bauen. Ein sehr knappes Rennen, spannend bis zum Errichten der Spitze. Aber dann kommt die Schlusswertung und die ist in meinen Augen komplett sinnlos. Die macht nämlich aus einem gemütlichen Familienspiel ein taktisches Expertenspiel.
Nachdem Netflix die Rechte zu den Werken von Roald Dahl erworben hatte, haben sie Wes Anderson, bekanntermaßen ein großer Fan jenes Autors, die Chance gegeben, vier von dessen Kurzgeschichen zu verfilmen. Die vier unterschiedlich langen Kurzfilme haben gemeinsam eine Laufzeit von insgesamt ca. 90 Minuten, können also auch wie ein Film an einem Abend geschaut werden.
Inhalt: Miles Morales feiert gerade seine Wiedervereinigung mit Gwen Stacy, als er sich erneut in ein Abenteuer ins Multiversum stürzen muss. Zusammen mit anderen Spider-Menschen liegt es an Miles und Gwen, die Paralleluniversen vor einem neuen Gegner zu schützen, der noch bösartiger und mächtiger als alles ist, was ihnen vorher begegnet ist. Doch in der Frage, wie sie die Bedrohung gemeinsam aufhalten sollen, geraten sie gehörig aneinander.
