Buch: Banks, Iain M. – The Algebraist

Leider ein Fehlgriff.
Inhalt: Wenn ein Geheimnis offenbart wird, das mehrere Milliarden Jahre alt ist, beginnen verschiedene Mächte sich in Bewegung zu setzen.
Dieses Buch ist extrem konfus geschrieben. Man braucht ewig, bevor klar wird, was der Plot ist, was die hier zugrundeliegende Idee ist. Dass ich meine 100-Seiten-Regel nicht befolgt habe und trotz meines Missfallens weitergelesen habe, bleibt ein Rätsel. Das Buch hat einige Elemente, die an die Heechee Saga von Frederik Pohl erinnern, andere, die an die Saga der Sieben Sonnen von Kevin J. Anderson erinnern, beides Werke, die mir gut gefallen haben. Daher hatte ich halt gehofft, dass sich das hier doch noch in eine interessante Richtung entwickelt, hat es aber leider nicht getan. Viel wird einfach genannt, wenig beschrieben, weshalb nie ein Gefühl des Staunens aufkommt. Wenn dann eine Art Plot aufkommt, ist er recht geradlinig, nahezu simpel. Das Ende ist dann auch noch sehr vage.
Fazit: Nicht zu empfehlen.

Auf Amazon zu kaufen:
The Algebraist (English Edition)
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