Film: Coma (2019)

Netter Sci-Fi-Thriller aus Russland mit großartiger Optik.
Sci-Fi-Thriller mit Rinal Albertowitsch Muchametow von Nikita Argunov. 111 Min.
Inhalt: Nach einem schweren Unfall fällt ein junger kreativer Architekt ins Koma. Er findet sich in einer ihm völlig fremden Parallelwelt aus Erinnerungen wieder, in der es keine physikalischen Gesetze gibt. Alles scheint sehr instabil und die Regeln zwischen Traum und Realität sind in ständiger Veränderung. Hartnäckig macht er sich auf die Suche nach dem Ausgang, um in seine gewohnte Realität zurückkehren zu können.
Dieser Film erinnert stark an Inception, ist jedoch viel einfacher gestrickt, was den Plot betrifft, dennoch durchaus spannend. Vor allem aber ist es die Optik, also die Darstellung der Komawelt, die begeistert und fesselt. Der Film selbst ist äußerst kurzweilig, ohne unnötige Längen und bietet entsprechend angenehme Abendunterhaltung.
Fazit: Empfehlenswert.

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2 Antworten zu Film: Coma (2019)

  1. Wortman schreibt:

    Coma ist aus Russland? Das ist mir irgendwie entgangen. Dann liegt er ja zu Recht in meiner Watchlist. Hab schon einige Sachen aus Russland gesehen in der letzten Zeit, die mich begeistern konnten.

  2. Stepnwolf schreibt:

    Ja, kurzweilig trifft es ganz gut. Mir hat die visuelle Umsetzung auch ziemlich gut gefallen.

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