Gar nicht sooo schlecht.
Sci-Fi-Actionfilm mit Arnold Schwarzenegger von Alan Taylor. 126 Min.
Inhalt: Chaotische Zeitreisen, viel Action – Bumm, Bumm, Kawumm.
Zugegeben, ich lag krank mit Fieber im Bett, als ich diesen Film gesehen habe, aber dennoch emfpinde ich ihn nicht als die Katastrophe, von der alle sprechen. Ja, der Plot ist absolut chaotisch und unlogisch, die Schauspieler schlecht – Schwarzenegger hat verlernt, wie man einen Terminator spielt – und die Dialoge einfach nur mies.
Aber der Hauptgrund, weshalb ich den Film gesehen habe, war die Action und die ist solide. Wenn man vom Film nicht mehr als gute Action erwartet, wird man, wie ich, nicht enttäuscht werden. Und der Anfang ist sogar super, als sie in die 80er reisen und man mit Nostalgie-Häppchen aus dem ersten Teil bedient wird.
Fazit: Ideal für jene Momente im Leben, in denen man einen Film sehen will aber keinen Plot haben möchte.
Spoiler! Ich versuche jetzt mal den Plot zu rekonstruieren: Terminator und Soldat reisen in die 80er. Terminator will Sarah Connor töten, Soldat sie retten. Aber da ist schon ein Terminator, der Sarah bereits beschützt, seit sie 8 Jahre alt ist, als ein anderer Terminator sie schon einmal hatte töten wollen. Wann die dahin geschickt worden sind und von wem, wird nie erklärt. Dann beschließen guter Terminator, Sarah Connor und Soldat ins Jahr 2017 zu reisen und Skynet eine Stunde vor seinem Start zu zerstören. Warum geben die sich nur so wenig Zeit? Warum nicht viel früher das ganze bereits im Keim ersticken? Dort entdecken sie, dass ein neuartiger Terminator aus der Zukunft kommt, um Skynet zu bauen. Moment, Skynet baut sich selbst? Es wird sein eigener Vater? Es wird erwähnt, dass sie ohne diesen Terminator Skynet nicht hätten bauen können, aber wie ist dann Skynet ursprünglich gebaut worden?
Okay, ich höre auf, habe schließlich noch andere Dinge zu erledigen.
Inhalt: Casey Newton, ein hochbegabtes und neugieriges Mädchen, erhält eine seltsame Anstecknadel. Wenn sie diese berührt, erblickt sie eine fantastische Welt, die mit unglaublicher Technologie gefüllt ist. Nun beginnt eine abenteuerliche Reise, diese Welt zu finden und zu retten.
Inhalt: Die Mädls haben einen neuen Gegner. Der ist größer, besser und international. Sie verlieren. Es kommt zu einer Sinnkrise. Sie müssen wieder zueinanderfinden, ihre Ursprünge entdecken. Im Finale kommt es zu einem erneuten Aufeinandertreffen mit dem Gegner.
Nur weil jemand die Kapazitäten hat, ein Spiel zu entwickeln, heißt das nicht, dass er das auch unbedingt tun muss. Wie eben hier.
Auf dem Tisch liegen verschiedene Karten wild verstreut herum. Jeder Spieler hat eine Teppich-Karte und wirft diese auf den Tisch. Alle Karten, auf denen der Teppich liegt, gehören dem Spieler. Damit es im Spiel auch eine Strategie gibt, gilt es Kombinationen zu sammeln, um Punkte zu bekommen. Und damit das Spiel auch etwas Interaktion hat, gibt es Dschinn-Kämpfe, wenn mehrere Spieler dieselben Karten verdecken.
Inhalt: Auf einem Planeten weit weit weg haben die Menschen eine Botschafterstadt errichtet. Avice Benner Cho wächst dort auf und aus ihrer Perspektive erfahren wir, wie sich die Beziehungen zur indogenen Rasse verändert haben.
Irgendwie ist die Frische in der Serie verloren gegangen und man merkt einige Male, wie sich Schauspieler zu etwas zwingen müssen, es wirkt einfach unnatürlich. Das ist aber relativ selten und wird dafür von anderen Szenen wettgemacht. Das Highlight ist sicher die Rivalität des Captains mit einer seiner Vorgesetzten. Großartig!
Inhalt: Als ein Ehepaar realisiert, dass es alt wird, versucht es seine jugendliche Frische wieder zu gewinnen, indem es mit einem sehr jungen Paar Zeit verbringt.
