Kann ein Film dieses Genres überhaupt gut sein?
Katastrophenfilm mit Dwayne Johnson von Brad Peyton. 114 Min.
Inhalt: Nach einem unfassbar überdimensional gewaltigen Erdebeben in Californien versucht ein Rettungshubschrauber-Pilot mit seiner Ex-Frau die gemeinsame Tochter zu finden.
Dass der Film plottechnisch (wie beinahe jeder Katastrophenfilm) eine Katastrophe ist, war mir durchaus bewusst. Ich hatte aber gehofft, dass zumindest die Performance von Johnson und die Spezialeffekte daraus eine nette Abendunterhaltung machen. Doch leider war dem nicht so. Johnson hat einfach nur enttäuscht und das CGI war mieser als so manches Youtube-Video.
Fazit: Zeitverschwendung.
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Teil 1: Die Schwarze Eiche ist ein cooles, spannendes Abenteuer, in welchem wir versuchen, aus einer Burg zu entkommen. Die düstere Atmosphäre zieht sich dann durch die gesamte Trilogie. Man muss aber sagen, dass dieses Abenteuer nicht gut lektoriert worden ist, denn zusätzlich zu den Errata, die man im Internet runterladen kann, gibt es einige verwirrende Stellen (ein unlogisch formuliertes Rätsel und ein seltsamer Buchstabe etwa), was jedoch alles mit etwas Hausverstand gemeistert werden kann. Bis man dann am Ende ankommt. Denn da wird es schon sehr schwer, sodass es einiger Anläufe benötigt, das lebend zu überstehen. Für meinen Geschmack unnötig schwer und eigentlich nur frustrierend. Es würde mich nicht wundern, wenn sich viele da einfach durchschummeln.
Teil 2: Im Griff der Schwarzen Eiche fällt im Gegensatz zum tollen ersten Band ziemlich enttäuschend aus. Gleich zu Beginn wird man mit einer unnötig schwierigen und frustrierenden Aufgabe konfrontiert, die dazu führt, dass man das Abenteuer öfters starten muss. Zum Glück sind die restlichen Aufgaben einfacher.
Teil 3: Rückkehr zur Schwarzen Eiche ist ein großartiger Abschluss der Trilogie. Das Abenteuer geht flüssig dahin, die Proben sind allesamt gut balanciert, der Endkampf schwer, aber nicht zu schwer. Man merkt, dass dieses Abenteuer ausführlicher getestet worden ist als die beiden Vorgänger. Einige Druckfehler haben sich in Bezug auf die Karte eingeschlichen, die aber mit etwas Hausverstand allein korrigiert werden können.
In einer Zeit, in der das Piratenwesen so romantisiert dargestellt wird wie kaum irgendwann, ist es umso nötiger, sich dem Thema einmal nüchtern und sachlich zu nähern. So viele Brettspiele haben dieses Thema, aber auch einige Computerspiele; in zahlreichen Filmen wird nach einem Piratenschatz gesucht; Die Fluch der Karabik – Reihe und die Serie Black Sails tragen ihr weiteres dazu bei.
Man muss vorweg sagen, dass Rebels eine 8+ Altersfreigabe hat, während The Clone Wars 13+. Das ändert schon einiges. Aber es scheint auch so, als hätte die Serie weniger Budget gehabt.
In diesem Spiel gilt es die 7 Plättchen, auf denen Wege, Brücken und Pagoden abgebildet sind, korrekt anzulegen. Die Rätsel bestehen nun darin, eine bestimmte Anzahl an Plättchen nach den Vorgaben hinzulegen. Es ist schon sehr knifflig rauszufinden, welche Plättchen man benötigt, an welche Position sie gehören und wie man sie drehen muss.
Ich habe lange darüber nachgedacht und ich finde dieses Spiel nicht in Ordnung. Es hätte Platz in einem Integrations-Sensibilisierungstraining, aber nicht bei einem Spieleabend. Denn wenn man bei einem Spiel darüber diskutiert, ob ein Mensch mit brauner Hautfarbe einen Weihnachtsbaum aufstellt oder nicht, dann ist irgendetwas falsch gelaufen.
Die Gruppe wird aufgeteilt in „Meister“ (der Geist) und „Spieler“ (die Spiritisten). Und da haben wir schon das erste Problem: der Meister wird meistens nur da sitzen und sich langweilen. Wenn er dann am Zug ist, arbeitet er für sich alleine, was mitunter sehr lange dauern kann, während die Spieler da sitzen und sich unterhalten.
Ein Spieler versucht seinen Mitspielern die Positionen der Geheimagenten mitzuteilen. Doch da dies im Geheimen geschehen soll, muss man Codewörter verwenden. Wenn der Agent sich unter dem Wort „Golf“ versteckt, könnte ich „Sport“ als Codewort sagen. Sollte kein anderer Sport ausliegen, wird mein Mitspieler hoffentlich dieses Wort erraten. Wenn ich aber für jeden Agenten nur ein Wort sage, dauert das zu lange. Ich sollte also Wörter suchen, mit denen der Mitspieler mehrere Positionen gleichzeitig erraten kann. So könnte ich, wenn sich je ein Agent unter „Tanz“ und „Golf“ versteckt, das Wort „Ball“ sagen.
Die Spieler versuchen in Indien zur Zeit der Moguln den meisten Einfluss zu gewinnen. Dazu wird in zwölf Runden um zwölf Provinzen gekämpft, also jede Runde eine andere Provinz. Es gibt sechs verschiedene Einflusskategorien, die man gewinnen kann. Dies macht man durch ausspielen von Karten und Mehrheitengewinn.
