Möglicherweise irgendwann ein Kultfilm. Oder auch nicht.
Kriminalkomödie mit Joaquin Phoenix von Paul Thomas Anderson. 149 Min.
Inhalt: Wenn ein kiffender Detektiv in einer kiffenden Gesellschaft drei Fälle gleichzeitig lösen muss, kann nichts Gutes dabei rauskommen.
Der Film spielt im Sommer 1970 und möchte das Ende der Hippie-Ära darstellen, auch wenn man das vom Film her alleine nicht merken würde. In der Tat spielt der Film die ganze Zeit in verschiedenen Drogenszenen und der etwas flache Humor raubt jeglichen Anflug von Sozialkritik oder philosophischer Tiefe. Nichts desto trotz sind die Schauspieler, allen voran Joaquin Phoenix, großartig und die Atmosphäre des Films ist sehr ergreifend.
Der Plot des Films ist sehr kompliziert. Der Detektiv muss nämlich drei unabhängige Fälle gleichzeitg lösen, deren gemeinsames Thema Drogen und Freie Liebe ist. Aufgrund der zahlreichen Drogeneskapaden des Detektivs verliert man ständig den roten Faden und bei jedem neuen Gespräch braucht es eine Weile, bis man versteht, welcher Fall jetzt gerade weiter untersucht wird.
Fazit: Der Film ist grundsätzlich nicht schlecht, nur sehr lange und kompliziert. Irgendein Koffein sollte man parat haben, bevor man diesen Film anzuschauen beginnt.
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Unser Ziel ist es – wie bei jedem Hans-im-Glück-Spiel – viele Punkte auf verschiedenste Weise zu sammeln. Hier ist das zum Glück überschaubar und es gibt keine bösen Überraschungen am Ende.
Während Steele im ersten Band der Coyote-Serie sehr gut den Aufbruch ins Weltall und die Kolonisierung eines anderen Planeten beschreibt, folgt im zweiten Buch nun die Revolution. Das Regime der Vereinten Westlichen Hemisphäre von der Erde mit dem Prinzip des Sozialen Kollektivismus hat Truppen geschickt, um Coyote zu unterwerfen und auszubeuten. Die ersten Kolonisten sind damit natürlich überhaupt nicht einverstanden und es gibt auch genug Neuankömmlinge, die keine Lust haben, der gleichen Unterdrückung wie auf der Erde ausgesetzt zu sein, weshalb die Rebellen gegen das Regime der Erde immer mehr werden.
Inhalt: 1928 wird der weltberühmte Illusionist Wei Ling Soo, bzw. der Engländer Stanley (Colin Firth) von einem alten Freund gebeten, in Südfrankreich eine betrügerische Hellseherin (Emma Stone) zu entlarven. Doch dort wird Stanley mit der Frage konfrontiert, ob es doch mehr geben kann, als unser Auge zu sehen vermag. Gibt es reale Magie?
Wie bei jedem Stichspiel versuchen wir die höhere Zahl in der richtigen Farbe auszulegen, um die ausliegenden Karten zu stechen und somit zu erhalten. Doch gilt es auch zu beachten, dass die Karten dir auch Bauern geben und somit gilt es nicht nur zu stechen, sondern auch darauf zu achten, welche Karte ich dafür verwende oder welche Karte ich passe. Denn nur die Bauern helfen dir, viele Punkte zu bekommen.
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Prämisse: Von einem Moment auf den anderen verschwinden weltweit unzählige Menschen, als hätten sie sich in Luft aufglöst. Die Serie spielt nun drei jahre nach diesem Ereignis und stellt das Leben der Zurückgebliebenen dar, welche sozialen, moralischen und anderen Änderungen es gegeben hat.
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