Spiel: Jaipur (Game Works)

Tolles flottes 2-Personen-Spiel.
Von Sébastien Pauchon (ca. 30 Min.; 2 Spieler)
In diesem Spiel versuchen wir Sets zu sammeln, die wir dann abgeben, um Punkte zu bekommen. Das Spiel geht deshalb so flott, weil wir immer nur die Entscheidung treffen müssen, ob wir Karten aus der Auslage aufklauben oder Sets aus der Hand abgeben. Weil es ein Handkartenlimit gibt, steht man daher immer wieder vor spannenden Dilemmata, was man weiter sammeln oder abgeben möchte.
Weil eine Runde so schnell geht, wird auf 2-aus-3 gespielt und weil das auch so schnell geht und so toll ist, spielt man gleich noch einmal.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Jaipur
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Buch: Brandhorst, Andreas – Der letzte Regent

Für mich das bisher beste Buch von Brandhorst.
Inhalt: Bereits seit über zweitausend Jahren kämpft das Endurium, ein Bündnis aller Menschenwelten, gegen die außerirdischen Ayunn. Als der fünfhundertjährige Regent des Enduriums stirbt, soll der Chronist Xavius herausfinden, wer hinter dem gewaltsamen Tod des Herrschers steckt. Doch schnell entbrennt ein schmutziger Machtkampf um die Nachfolge des Regenten, und Xavius gerät zwischen die Fronten. Und dann greifen auch noch die Ayunn an, denn sie sehen ihre Chance gekommen, die führungslose und geschwächte Menschheit nun endgültig zu zerstören.
Nachdem mich ja das neueste Buch dieses Autors, nämlich Eklipse, doch ziemlich enttäuscht zurückgelassen hat, habe ich zu diesem älteren Werk von ihm gegriffen und bin vollends begeistert. Obwohl mich der Anfang doch ziemlich skeptisch gestimmt hat. Dazu müssen wir aber zu seinem Buch Das Artefakt zurückkehren, das er im Jahre 2012 veröffentlicht hat. Wie an einer anderen Stelle ausgeführt, sind seine späteren Bücher Omni und Das Arkonadia-Rätsel im Grunde nur Kopien davon. Die gleiche Befürchtung hatte ich zu Beginn auch mit diesem Buch, denn Brandhorst übernimmt auch hier ein Element aus Das Artefakt. Doch es entwickelt sich dann eine ganz eigenständige, sehr spannende Geschichte, die ich nicht mehr weglegen wollte. Der Autor hat hier sehr ideenreich und fantasievoll ein äußerst interessantes Universum mit einem tollen Hauptcharakter erschaffen.
Mir gefällt einfach Brandhorsts Stil und seine Art, Geschichten mit gewaltigen Zeiträumen und Distanzen zu erzählen.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Der letzte Regent: Roman
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Serie: Blood & Treasure – Staffel 1

Eine moderne Indiana Jones Variante.
Vorweg: Mich hat die Serie gut unterhalten. Sie beginnt zwar ziemlich schwach und mittendrin gibt es eine echt miese Episode, aber im Großen und Ganzen ist sie schon sehr spannend und unterhaltsam.
Statt eines Archäologieprofessors läuft hier ein Interpolagent herum, der auf illegalen Kunsthandel spezialisiert ist. Um eine Terroristengruppe aufzuhalten, die sich derart finanziert, rekrutiert er eine ehemalige Kunstdiebin und gemeinsam gehen sie auf die Jagd. Die gesamte erste Staffel ist eine sehr gut durchdachte und recherchierte Geschichte, die einzelnen Episoden enden regelmäßig in spannenden Cliffhangern und am Ende haben wir einen zufriedenstellenden Abschluss.
Die Nazis dürfen natürlich auch nicht fehlen, denn die haben einst einen großen Schatz in Ägypten gestohlen und irgendwo versteckt. Eben diesen Spuren folgen sowohl Terroristen als auch Interpol quer durch Europa und noch weiter, was immer wieder zu typischen Indiana Jones Szenen führt. Wer also Abenteuer, Schatzsuche und Action mag, der ist hier gut aufgehoben.
Eine zweite Staffel ist geplant, was aus finanzieller Sicht durchaus logisch ist, aber meiner Meinung nicht funktionieren kann. Diese Staffel hier hat eine tolle Geschichte erzählt und schön zu Ende gebracht. Ich lasse mich gerne überraschen und werde sicher wieder reinschauen, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man es wieder so spannend machen kann, denn sie haben hier wirklich schon alles erzählt und die Hintergründe und Vergangenheiten der Hauptcharaktere auch ausführlich geschildert. Naja, warten wir’s ab.
Fazit: Sehenswert.

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Film: Vice (2018)

Interessant gestalteter Film über einen der kontroversesten Politiker.
Satirische Filmbiografie mit Christian Bale von Adam McKay. 133 Min.
Inhalt: Der Washingtoner Bürokrat Dick Cheney wird zum Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika unter Präsident George W. Bush und formt das Land und die Welt in einer Weise um, dass die Auswirkungen heute immer noch spürbar sind. Cheney gehört zu jenen Politikern, die auf nationalem wie auch internationalem Terrain sehr stark polarisieren. 2003 wird er zum beharrlichen Vertreter der Ansicht, dass der Irak Atomwaffen entwickelt und die USA deshalb unbedingt dort einmarschieren müsse.
Da derzeit Biopics wie Pilze aus dem Boden sprießen, habe ich anfänglich keinen Grund gesehen, warum ich diesen und nicht einen anderen schauen sollte. Aber zum Glück habe ich das nun dennoch gemacht, denn Vice hebt sich von den anderen Biopics insofern ab, als dass er nicht nur das Leben des Hauptcharakters mit Bildern nachzeichnet, sondern mit speziellen Inszenierungen und Montagen wichtige Momente hervorhebt und spezielle Kontexte eindrücklich vermittelt. Ein satirisch-ironischer Unterton lockert den Film auf.
Andererseits aber ist der Film gerade wegen dieser Elemente, die ihn hervorheben, absolut nicht mehr als nüchtern-neutrale Darstellung zu sehen. Und am Ende bleibt man auch mit der entscheidenden Frage zurück: „Warum?“ Im Film wird es so dargestellt, als hätte er einfach aus Spaß heraus die Macht des Präsidenten auszureizen versucht und später wegen der Ölfelder im Irak. Aber diese Erklärung fühlt sich irgendwie überhaupt nicht zufriedenstellend an. Ich hätte mir schon ein ausführlicheres Psychogramm oder eine Skizzierung gewünscht, wie in ihm diese Idee heranwuchs, die Grenzen der präsidentiellen Macht auszuloten.
Den negativen Punkten zum Trotz ist der Film als satirische Biografie absolut gelungen, macht Spaß, unterhält und regt zum Nachdenken an.
Fazit: Empfehlenswert.

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Buch: Fried, Seth – Der Metropolist

Das will ich im Kino schauen!
Inhalt: Metropolis ist die strahlende Stadt der Zukunft, der wahr gewordene amerikanische Traum – und Henry Thompson, pflichtbewusster Beamter der Verkehrsbehörde, ist bereit alles zu tun, damit das auch so bleibt. Als seine Behörde ins Kreuzfeuer eines mächtigen Feindes gerät, beginnt Henry zu ermitteln. Korrekt und regelkonform möchte er rasch Ergebnisse präsentieren. Zu dumm nur, dass man ihm als Partner in diesem Fall ausgerechnet die Künstliche Intelligenz OWEN zur Seite stellt: Die KI säuft, raucht und scheint von Vorschriften noch nie etwas gehört zu haben. Doch um Metropolis zu retten, müssen sich Henry und OWEN wohl oder übel zusammenraufen.
Das Buch ist sehr spannend, teilweise etwas abstrus, lustig und am Ende auch ein bisschen philosophisch. Am besten aber gefällt mir am Buch, wie der Autor die Zukunft der Stadtentwicklung und Urbanisierung beschreibt, realistische Entwicklungen, deren positive Auswirkungen und negative Konsequenzen. Aus diesem Grund wäre es schon wichtig, das hier als Buch zu lesen, denn ein Film kann das nie derart vermitteln.
Weshalb ich aber dennoch eine Verfilmung davon sehen möchte, ist OWEN. Die KI steckt in einer kleinen Anstecknadel von Henry und manifestiert sich als Hologramm. Der Autor hat sich großartig überlegt, wie so ein Hologramm mit der Umgebung interagieren kann, welche Möglichkeiten es gibt. Aber eben nicht nur nüchtern actiongeladen, sondern richtig lustig mit einem sehr gelungenem Humor. Und bei jeder dieser Szenen sind richtig tolle Bilder in meinem Kopf entstanden, einfach ein tolles Leseerlebnis.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Der Metropolist: Roman
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Serie: Life in Pieces – Staffel 4 (abgeschlossen)

Was? Das soll es gewesen sein?
Life in Pieces war in den letzten Jahren eine meiner Lieblingscomedyserien. Sie hat einfach einen tollen Humor und die Schauspieler haben eine gute Chemie untereinander, also eine richtig gelungene Serie. Auch die Quoten waren für Comedy nicht schlecht. Ich finde es jedenfalls sehr schade.
Am meisten ärgert mich aber, dass die letzte Episode keine richtige Finalepisode war, sondern einfach eine normale. Die Absetzung ist ja früh genug angekündigt worden, weshalb man da noch etwas ordentliches hätte machen können, so bleibt man halt etwas leer zurück, weil man erwartet, dass da noch was kommt.
Nichtsdestotrotz habe ich die gesamte Serie von Anfang bis zum Ende genossen und kann sie jedem nur wärmstens empfehlen.
Fazit: Sehenswert.

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Film: Drachenzähmen leicht gemacht 3 (2019)

Schöner Abschluss der Trilogie.
Animation / Fantasy mit Jay Baruchel von Dean DeBlois. 104 Min.
Inhalt: Zusammen mit der mutigen Astrid an seiner Seite erschuf Hicks als Stammeshäuptling von Berk eine ebenso friedliche wie manchmal chaotische Drachenutopie, die schon bald aus allen Nähten zu platzen droht. Ohnezahn behauptete sich währenddessen als Anführer der Drachen. Ein zufälliges Treffen mit einem noch ungezähmten Tagschatten-Weibchen, das Ohnezahn gehörig den Kopf verdreht, stellt die Freundschaft zwischen Drachen und Reiter vor neue Herausforderungen. Am Horizont taucht eine finstere, alles bedrohende Gefahr für das Dorf und seine Bewohner auf, die Hicks und Ohnezahn zwingt, ihre geliebte Heimat zu verlassen und sich auf die Suche nach einer verborgenen Welt zu begeben, die man nur aus mythischen Erzählungen kennt. Während dieser abenteuerlichen Reise offenbart sich beiden ihr wahres Schicksal: Nur wenn Drache und Reiter ihre Kräfte vereinen und gemeinsam kämpfen, können sie das Wertvolle in ihrem Leben bewahren.
Während mir ja der zweite Film nicht so gut gefallen hat, was auch dazu geführt hat, diesen hier jetzt auf die lange Bank zu schieben, wurde ich nun jedoch sehr gut unterhalten. Diese erzwungenen bombastischen und düsteren Elemente wurden weggelassen, wodurch wir hier wieder einen wunderbaren Film für die gesamte Familie haben. Tolle Animationen, gelungener Humor und viele Emotionen garantieren gute Unterhaltung. Speziell das Ende ist sehr gelungen, ein schöner und endgültiger Abschluss für die Trilogie, vierten Teil wird es also sicher nicht mehr geben, aber vielleicht irgendwann ein Spin-Off.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Buch: PERRY RHODAN NEO 4-8 – Vision Terrania (Staffel 1)

Nachdem Perry Rhodan nun doch ziemlich an meinen Nerven gezehrt hat, habe ich beschlossen, den Rest der ersten Staffel, also die Bände 4 bis 8 im Schnelldurchgang zu lesen und hier in einem einzelnen Artikel zu besprechen.
Zu Band 3 habe ich ja geäußert, dass das Element der Mutanten auftaucht und mir dieser Handlungsstrang überhaupt nicht gefallen hat. Nun, diese stehen im Zentrum der gesamten ersten Staffel, die am Ende damit endet, dass sich Perry Rhodans Vision erfüllt und alles startklar ist, um in der zweiten Staffel ins Weltall aufzubrechen. Ich frage mich, ob all diese Nebenhandlungen und Plotverästelungen wirklich nötig sind, aber, wie schon einmal erwähnt, wie soll man sonst irgendwann auf 3.000 Bände kommen.
Für mich war das alles ein Kampf. Ich habe den Plot nicht interessant gefunden und jeder Band hatte einen eklatant qualitativ unterschiedlichen Schreibstil, was auch recht mühsam war. Aber ich habe mein Ziel erreicht und hoffe, ab jetzt eine tolle Space Opera geliefert zu bekommen, in die man richtig toll eintauchen kann.
Fazit: Für sich allein nicht sehr interessant, aber schauen wir mal, wie es weitergeht.

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Film: The Mule (2018)

Interessante Verfilmung der wahren Geschichte des 90-jährigen Drogenkuriers Leo Sharp.
Drama mit und von Clint Eastwood. 115 Min.
Inhalt: Earl Stone (Clint Eastwood) ist ein Veteran des Zweiten Weltkriegs und nach seiner militärischen Karriere zu einem anerkannten Gartenbauexperten aufgestiegen. Doch er ist hoch verschuldet, was den über 80 Jahren alten Earl dazu verleitet, für ein mexikanisches Kartell Kokain über die Grenze zu schmuggeln. Weil er als betagter Mann für die Grenzpolizisten ein harmloser alter Mann zu sein scheint, leistet Earl als Schmuggler sehr gute Arbeit, sogar so gut, dass seine zu transportierende Fracht immer wertvoller wird. Das Kartell beauftragt sogar einen Aufpasser, der nur ein Auge auf Earl haben soll. Obwohl die Geschäfte zwischen Earl und dem Kartell so gut laufen, gerät er eines Tages auf den Radar des erbarmungslosen DEA-Agenten Colin Bates (Bradley Cooper). Die Geldsorgen gehören für Earl fortan der Vergangenheit an, doch die Fehler, die er einst in seiner Vergangenheit begann, verfolgen ihn bis heute. Für Earl ist es an der Zeit, Wiedergutmachung zu leisten, wenn er nicht vorher vom Kartell oder den Gesetzeshütern erwischt wird.
Der Name Clint Eastwood steht auch weiterhin für Qualität. Die gesamte Produktion – Plot, Dialoge, Schauspieler – ist einfach sehr gelungen. Der Film erzählt eine faszinierende Geschichte mit teilweise unvorhersehbaren Wendungen und der Einsicht, dass Lebenswege nicht in Stein gemeißelt sind und sogar noch im hohen Alter neu eingeschlagen werden können.
Fazit: Empfehlenswert.

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Buch: PERRY RHODAN NEO 3 – Lukas, Leo – Der Teleporter

Ich hatte schon gehofft, es wird besser, dann kommt so etwas.
Inhalt: Während Perry Rhodan weiter Terrania aufbaut, versucht auf der anderen Seite der Erdhalbkugel eine Gruppe von Mutanten einen sicheren Platz zu finden.
Es ist nicht der Stil, der mich enttäuscht, sondern der Plot. Wie bereits erklärt, hätte ich mir eine epische Space-Opera erwartet, aber stattdessen kriechen die alle nur auf der Erde rum. Das alleine wäre ja nicht so schlimm, wenn es nicht so viele unlogische oder lächerliche Momente geben würde. Das Schlimmste aber sind die Mutanten. Das wurde bereits in Band 1 angedeutet und hat mich dort bereits stutzig werden lassen. Ich war überglücklich, als sie in Band 2 nicht vorkamen, aber dafür sind sie nun hier sehr intensiv vertreten. Ich persönlich finde diesen Handlungsstrang extrem langweilig und noch dazu ziemlich lächerlich. Wie bereits in den letzten Bänden die Darstellung der Geheimagenten wie eine Kopie von billig recherchierten Filmen wirkt, ist das hier mit den Mutanten der Fall.
Mir wurde aber erklärt, dass Perry Rhodan ab Staffel 2 im Weltall unterwegs ist, nur noch höchst selten zur Erde zurückkehrt und die Mutanten dann eine sehr geringe, meistens gar keine Rolle mehr spielen. Die Devise muss also lauten, sich durch Staffel 1 durchzukämpfen und auf eine Verbesserung der Serie zu hoffen.
Fazit: Momentan kann ich das alles nicht empfehlen.

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