China-Style trifft auf San Francisco.
In dieser Serie bekommt ein Koch mit chinesischen und indonesischen Wurzeln plötzlich spezielle Fähigkeiten, mit denen er fünf Elementardämonen besiegen muss. Der gesamte Plot basiert auf chinesischer Mythologie und im Zentrum stehen die Auslandschinesen von Chinatown in San Francisco. Um dieses China-Flair ordentlich zu vermitteln, scheint man mit einer chinesischen Produktionsfirma kooperiert zu haben, denn dementsprechend wirken die Kostüme in der ersten Episode, die Effekte der Elementardämonen und die Kampfszenen. Das soll auch gar nicht negativ gemeint sein, denn gerade die Kampfszenen sind es, die dieser Serie eine besondere Qualität verleihen und sie sehenswert machen. Dazu tragen auch die sehr interessanten Fähigkeiten der fünf chinesischen Elementardämonen – Feuer, Holz, Erde, Metall und Wasser – bei. Der Plot selbst ist jetzt nicht großartig spannend, sondern dient im Grunde nur dazu, möglichst viele Kampfszenen zu präsentieren.
Fazit: Wer Kampfsport mag und gerne gut choreographierte Kämpfe schaut, der der sollte reinschauen. Der Rest wird hier wohl nicht viel für sich finden.
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Inhalt: Für ihre Familie ist Wrestling mehr als ein Sport, es ist das einzig Wahre im Leben – Paige (Florence Pugh) und ihr Bruder Zak (Jack Lowden), aufgewachsen in Englands Provinz, sehen ihre kühnsten Träume wahr werden, als sie beim Probetraining der WWE (World Wrestling Entertainment) antreten dürfen. Die Wege der Geschwister trennen sich allerdings, als nur Paige einen Platz im hart umkämpften Ausbildungsprogramm erhält. Sie muss ihre Familie verlassen und sich von nun an allein im Ring dieser gnadenlosen Welt des Showbiz stellen. Sie ist keine konventionelle Cheerleader-Schönheit wie der Großteil ihrer Mitstreiterinnen, doch sie hat Talent, jede Menge Ehrgeiz und ein großes Ziel vor Augen: sie will endlich ihren Traum vom Wrestling leben.
In diesem sehr einfachen aber doch spannenden Spiel wollen wir unter Wasser abtauchen und Schätze bergen. Das Problem ist aber, dass wir alle mit dem U-Boot verbunden sind und einen gemeinsamen Sauerstoffvorrat haben. Je mehr Schätze eine Person trägt, desto langsamer bewegt er sich und desto mehr Sauerstoff verbraucht er. Doch je tiefer man runterkommt, desto wertvoller werden die Schätze. Aber was, wenn meine Mitspieler den Sauerstoff aufbrauchen und ich es nicht mehr zum U-Boot zurück schaffe? Es geht hier also nicht nur darum, sein eigenes Glück herauszufordern, sondern auch darum, die Mitspieler zu beobachten und zu überlegen, was die wohl machen. Sehr lustig, sehr spannend, sehr schnell. Gleich noch einmal!
Hier ist mir etwas sehr bezeichnendes passiert: Da mir die
Inhalt: Billy Batsons (Angel) muss einfach das Wort „Shazam!“ rufen, und schon verwandelt sich das freche 14-jährige Pflegekind in den erwachsenen Superhelden Shazam (Levi) – so hat es ein uralter Zauberer bestimmt. Gerade weil Billy im Grunde noch ein Kind ist, genießt er sein muskelbepacktes, göttergleiches Alter Ego in vollen Zügen und probiert seine Superkräfte genauso aus, wie jeder Teenager es tun würde: Hauptsache, es macht Spaß! Doch bald wird aus dem wilden Spiel tödlicher Ernst: Wenn Shazam seine besonderen Fähigkeiten nicht schnellstens in den Griff bekommt, wird er sich gegen die bösen Mächte von Dr. Thaddeus Sivana (Strong) nicht zur Wehr setzen können.
Dieses Spiel ist eigentlich ein klassisches Worker-Placement-Spiel, das sehr gut funktioniert und flott läuft. Neben dem Thema – eine Kolonie auf einem Jupiter-Mond errichten – sind es vor allem drei spielmechanische Elemente, die mir sehr gut gefallen haben:

Warum muss eigentlich fast jede Space-Sci-Fi-Geschichte Horrorelemente oder Psychopathen enthalten? Auch hier: Buhu, wir sind in einem Raumschiff auf dem Weg zu einem fernen Planeten, von wo wir ein Signal erhalten haben. Doch statt den First-Contact ins Zentrum zu stellen, was absolut neu und interessant gewesen wäre, geht auf der Reise was schief und die ganze Staffel behandelt die technischen und psychologischen Probleme auf der Reise, denn ja, so etwas hatten wir noch nie. Stimmt, selten war es so schlecht. Bereits die erste Episode enthielt so viele Elemente, die mich gestört haben, dass jeder normale Mensch da sicher nicht weiter schaut, außer er ist wie ich ein Space-Sci-Fi-Nerd. Ich habe also durchgehalten, teilweise mit erhöhter Geschwindigkeit, und habe mich ständig gefragt, warum ich nicht wie jeder normale Mensch schon nach der ersten Episode Schluss gemacht habe. Aber ich wollte einfach wissen, was da auf dem anderen Planeten ist und – auch wieder große Überraschung, etwas, was wir noch nie hatten – die Außerirdischen sind böse und wollen die Erde angreifen. Aber das ist dann die Geschichte für die zweite Staffel, die es mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nie geben wird, denn Quoten und Kritiken waren hierfür einfach zu mies.
Inhalt: Ein mysteriöses Raumschiff ist in Moskau abgestürzt und hat die Stadt verwüstet. Die Absturzursache ist ebenso unklar wie die Absichten der Aliens an Bord des Schiffs. Einige Bewohner Moskaus wollen die fremden Wesen so schnell wie möglich wieder loswerden, während einige andere beginnen, ihre gesamte Existenz und den Ursprung der Menschheit in Frage zu stellen. Der Vorfall stürzt die Stadt in großes Chaos.
