Film: I Feel Pretty (2018)

Tolle Überraschung.
Komödie mit Amy Schumer von Abby Kohn und Marc Silverstein. 111 Min.
Inhalt: Renee gehörte nie zu den auffallend schönen Frauen und hat sich bei ihrer Arbeit in einer Kosmetikfirma immer etwas unwohl gefühlt. Doch nach einem Unfall im Fitnessstudio fühlt sie sich plötzlich überaus selbstbewusst und hat eine echte Glückssträhne: Erst lernt sie den Mann ihrer Träume kennen und dann wird sie auch noch befördert. Ihre neue Art bringt aber auch einige Schattenseiten mit sich, als Selbstbewusstsein in Arroganz übergeht.
An sich würde ich mich nicht als Fan von Amy Schumer bezeichnen, aber es soll gelobt werden, wo Lob angebracht ist. Dieser Film und ihre Leistung in ihm waren wirklich eine tolle positive Überraschung für mich. Der Film beschreibt auf wunderbare Weise die Verbindung von Optik und Selbstbewusstsein. Wenn unser Körper nämlich nicht dem Schönheitsideal entspricht und uns das auch immer wieder vermittelt wird, beeinflusst das auch unsere Psyche. Wir werden unsicher, nervös und stürzen damit auf der Attraktivitätsskala immer weiter ab, dann kommen Depressionen und wir fallen noch tiefer. Und dementsprechend geht es auch in die andere Richtung: Wenn man den Schönheitsidealen nicht entspricht, aber dennoch einen starken Charakter hat. Wenn ich selbstbewusst und lebensfroh bin, strahle ich das auch aus. Durch diese Ausstrahlung reagieren meine Mitmenschen anders auf mich. Diese positiven Reaktionen wiederum werden von mir registriert, machen mich glücklich und dadurch wird meine Ausstrahlung noch heller. Sowohl die Spirale nach unten als auch jene nach oben werden kontinuierlich stärker. Und genau diese wichtige Botschaft vermittelt der Film. In dem Sinne wäre der Film eigentlich ideal, in der Schule zu schauen und zu besprechen.
Der Film hat aber auch einige Kritik einstecken müssen und diesbezüglich möchte ich nur Bill Maher zitieren: „Tonight I’d like to examine the reaction to Amy Schumer’s new film I Feel Pretty, which the professionally offended have decided that even though it’s a film by women filmmakers presenting an entirely pro-woman message, it does it the wrong way!“.
Fazit: Empfehlenswert.

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Spiel: Imaginarium (Bombyx)

Tolles, wenn auch teilweise langatmiges Engine-Building-Spiel.
Von Bruno Cathala und Florian Sirieix (ca. 90 Min.; 2-5 Spieler)
Dieses Spiel zieht jeden wegen seiner einzigartigen Optik sofort in seinen Bann. Man will dieses Spiel einfach ausprobieren und akzeptiert daher auch die eher lange Regelanleitung, weil man dabei eben nebenher die faszinierenden Bilder und Spielfiguren anschauen kann. Das Spiel selbst ist dann ziemlich strategisch und man versinkt bald in der Mechanik, wie man seine Engine am besten ausbaut um die meisten Punkte zu kassieren. Das ist auch gut so, denn an der Optik hat man sich bald sattgesehen und wenn die Mechanik dann nicht interessant genug wäre, um einen gefesselt zu halten, dann wäre das natürlich eine sehr unangenehme Situation.
Ein Problem gibt es aber dennoch: Downtime. Zunächst fällt es nicht so auf, weil man eben noch alles anschauen und studieren möchte. Sobald man sich aber sattgesehen und einen Plan im Kopf ausformuliert hat, beginnt eine langatmige Phase. Die Aktionen der einzelnen Spieler sind sehr lange und man kann in der Zwischenzeit nichts tun, weil man alles schon vorbereitet hat und nur noch ausführen muss.
Ich finde, dass das Spiel mechanisch exzellent ist, weil es viele sehr gut durchdachte Regeldetails gibt und es sehr spannend ist, eine effiziente Traumfabrik zu kreieren. Aber diese Downtime ist leider wirklich frustrierend und hat mir teilweise den Spaß am Spiel ruiniert. Ich würde es sicher wieder spielen, aber nur zu dritt.
Fazit: Empfehlenswert.

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Imaginarium – Die Traumfabrik
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Serie: Veronica Mars – Staffel 4

Fantastisch! Sowohl für Neueinsteiger, als auch für Fans.
Wir haben hier eine brillante Detektiv-Serie mit großartigen Schauspielern. Einerseits werden langjährige Fans wie ich vollends zufrieden gestellt, weil alte Charaktere zurückkehren und der Charme von damals gut eingefangen wird. Andererseits sind die Anspielungen auf die alten drei Staffeln und den Film nur minimal, es gibt also überhaupt keine Einstiegshürde für Neulinge. Ganz im Gegenteil hätte das hier auch Staffel 1 einer neuen Detektiv-Serie sein können. Tatsächlich wird hier auch ein neues Publikum angesprochen, denn alle sind erwachsen, diese Staffel hat nichts mehr mit irgendwelchen Oberschülern zu tun.
Diese Staffel kann absolut für sich alleine geschaut werden, was ich auch empfehle, denn der Plot ist bis zum Ende sehr spannend. Eine wirklich gute Detektiv-Geschichte. Der Abschluss kann so belassen werden, lädt aber auch gleichzeitig auf eine eventuelle fünfte Staffel ein, die ich definitiv schauen würde.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: Modest Heroes (Anime 2018; Originaltitel: Chiisana Eiyuu – Kani to Tamago to Toumei Ningen)

Eine interessante Anthologie mit drei Kurzfilmen.
Anime / Drama von Hiromasa Yonebayashi, Yoshiyuki Momose und Akihiko Yamashita. 54 Min.
Film 1 Kanini & Kanino: Erzählt wird die Geschichte von einer Familie von Minimenschen, die im Wasser lebt und einen Sturm überstehen muss.
Film 2 Life Ain’t Gonna Lose: Ein Junge hat eine extreme Allergie gegen Eiweiß und seine Mutter tut alles, um ihm ein normales Leben zu ermöglichen.
Film 3 Invisible: Ein unsichtbarer Mann versucht seinen Alltag zu meistern.
Jeder der drei Kurzfilme hat einen eigenen Zeichenstil, die allesamt sehr gelungen sind und ideal zur jeweiligen Geschichte passen. Und diese sind auch sehr interessant und spannend. Speziell der zweite Film ist herzerwärmend und inspirierend, während der dritte eher in eine philosophische Richtung geht.
Fazit: Empfehlenswert.

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Gedankensprung: Spiel des Jahres 2019

Das letzte Jahr habe ich in Bezug auf das „Spiel des Jahres“ ja als Schrottjahr bezeichnet. Nun, es ist nicht besser geworden, was einfach bedeutet, dass ich mich damit nicht mehr identifizieren kann und der Preis somit für mich hinfällig geworden ist.
Just One, ein kooperatives Assoziativspiel, hat also gewonnen. Wer so etwas mag, wird damit wohl Spaß haben. Auch die beiden anderen Nominierten, nämlich L.a.m.a., ein banales Kartenspiel, und Werwörter, ein banales Frage-Antwort-Spiel mit geheimen Rollen, sind nicht viel besser. Schade, aber ich und meine Spielgruppe können mit diesen Spielen rein gar nichts anfangen.
Interessanter hingegen wird schon die Kategorie „Kennerspiel des Jahres“. Mit Flügelschlag hat ein bekanntes und momentan sehr beliebtes Spiel gewonnen, das ich selbst auch sehr gerne einmal spielen würde. Aber auch die beiden anderen Nominierten, nämlich Carpe Diem und Detective, stehen ganz oben auf meiner Wunschliste. Nachdem diese Kategorie letztes Jahr in meinen Augen total versagt hatte, wurden dieses Jahr, vermutlich als Antwort auf all die Kritik, wirklich solide und gute Spiele nominiert.
Ich habe ja schon öfters erwähnt, dass Preise, sei es für Bücher, Filme oder eben in diesem Fall für Spiele, extrem subjektiv sind und meistens meinen Geschmack nicht treffen. Aus Neugierde werde ich diese Dinge schon weiter verfolgen, aber Empfehlungen entnehme ich daraus keine.

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Spiel: Corinth (Days of Wonder)

Roll & Write Version von Yspahan, nur weniger lustig.
Von Julio Cesar und Cyrille Daujean (ca. 20-30 Min.; 2-4 Spieler)
Yspahan ist ein Spiel, das mir sehr gut gefällt und das bei mir auch oft auf dem Tisch landet, daher war es also nur logisch, dass ich die neue Version davon ausprobieren würde. Vor ein paar Jahren noch hat man zu jedem Brettspiel ein Würfelspiel rausgebracht, ohne auf die Qualität zu achten. Heute sind es eben Roll & Write Versionen, jedoch immer noch scheinbar ohne Qualitätskontrolle. Naja, nicht alle Würfelvarianten waren schlecht und so wird es sicher auch einige ordentliche Roll & Write Varianten geben.
Corinth ist ein recht simples Spiel: Einer würfelt, legt die Würfel dann dem Wert entsprechend auf ein Tableau und entscheidet sich anschließend für eine Reihe, die er nimmt und nutzt. Der Reihe nach nimmt dann jeder Spieler eine der übrigen Reihen. Das Problem am Spiel ist nun, dass es eigentlich fast immer eine eindeutig beste Option gibt, weshalb man nicht viel nachdenken muss. Und wenn für einen Spieler weiter hinten wirklich mal eine „schlechte“ Reihe übrig bleibt, kann er die immer noch für die Bewegung des Aufsehers benutzen. Es gibt also nichts „Schlechtes“. Im Grunde ist das ein Glücksspiel und jeder Spieler muss hoffen, bei seinem Wurf die beste der besten Optionen zu bekommen.
Das Regelwerk und die Grundprinzipien erinnern sehr stark an Yspahan, aufgrund einiger Regeldetails und wegen des Wegfalls des haptischen Elements geht jedoch leider das verloren, was mir an dem Spiel so gut gefallen hat. Außerdem kocht hier jeder sein eigenes Süppchen und die interessante Interaktion um die besten Marktplätze auf dem Spielbrett ist komplett weggefallen.
Ich finde aber nicht, dass Corinth ein komplettes Desaster ist. Wenn die Spieler schnell spielen, dann kann es durchaus kurzweilig und spannend sein. Von mir aus wird es sicher nicht mehr auf dem Tisch landen, aber ich werde es auch nicht ablehnen, wenn jemand anderes es möchte.
Fazit: Lieber zum Original greifen.

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Buch: PERRY RHODAN NEO 2 – Montillon, Christian – Utopie Terrania

Verbesserung zum ersten Band, aber immer noch eher langweilig.
Inhalt: Perry Rhodan und die Astronauten der STARDUST sind in der Wüste Gobi gelandet. In ihrer Begleitung ist ein Außerirdischer, der schwerkranke Arkonide Crest. Ihre Lage ist äußerst angespannt – Tausende chinesische Soldaten haben einen Ring aus Panzern und Geschützen um die Position der STARDUST gezogen.
Vom Stil her hat mir dieser Band hier schon viel besser gefallen als der erste. Es wirkt einfach alles viel flüssiger und spannender, weniger hölzern. Das ist natürlich sehr wichtig, wenn der Plot nicht viel her macht und man schnell ans Ende kommen möchte. Mein größtes Problem, was ich auch schon in der ersten Folge hatte, sind die vielen unlogischen Elemente. Ich verstehe, dass hier versucht wird, Perry Rhodan als großartigen vorausplanenden Strategen darzustellen und der Leser gebannt hängen bleiben sollte, was der als nächstes macht. Aber das funktioniert nicht. Im Gegenteil schüttle ich nur ständig den Kopf. Speziell der Handlungsstrang des Agenten wirkt wenig durchdacht, als hätte der Autor all sein Wissen als billigen Filmen und Serien bezogen. Am meisten hat es mich geschüttelt, als der spontan ein Flugticket von den USA nach China gekauft hat und niemand nach einem Visum gefragt hat.
Das Ende lässt mich Übles für die nächste Folge schwanen. Aber wie bereits gesagt wird Staffel 1 vermutlich eine Durchhalteprobe werden, damit wir dann ab Staffel 2 endlich in die Weiten des Alls vordringen können.
Fazit: Ich will mich da durchkämpfen.

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Film: Spider-Man – Into the Spider-Verse (2018)

Tolle Unterhaltung.
Animation / Superhelden-Action mit Shameik Moore von Peter Ramsey, Bob Persichetti und Rodney Rothman. 116 Min.
Inhalt: Der Teenager Miles Morales wird von einer radioaktiven Spinne gebissen. Daraufhin entwickelt er mysteriöse Kräfte, die ihn in einen `Spinnenmann‘ verwandeln. Er muss nun seine neu entdeckten Fähigkeiten einsetzen, um gegen das Böse zu kämpfen. Seine Fähigkeiten ähneln denen von Peter Parker alias Spider-Man, auf den Miles kurz nach dem Spinnenbiss zufällig trifft. Doch Spider-Man stirbt beim Kampf gegen den Green Goblin, bei dem auch ein Dimensionstor geöffnet wird.
Der Film ist visuell sehr gut gemacht, speziell die optischen Unterschiede der verschiedenen Dimensionen, die eine Hommage an die unterschiedlichen Comic-Varianten und Spin-Offs von Spider-Man darstellen. Es ist wie ein großer Geschenkekorb für langjährige Comic-Fans. Aber auch wer all die Anspielungen und Nuancen nicht versteht, wird gut unterhalten, haben wir hier doch einen soliden Plot, tolle Action und gelungenen Humor.
Dieser Film hat den Oscar für den besten Animationsfilm gewonnen, was ich nicht nachvollziehen kann. Vermutlich gab es den nur, um die Superhelden-Fans zufrieden zu stellen und Kritik durch Massenmedien und Main-Stream zu unterbinden. Denn wenn mich jetzt jemand fragt, was die Botschaft, bzw. die Moral von diesem Film ist, könnte ich keine Antwort geben.
Der Film ist ein schönes, in sich geschlossenes Werk. Es wurden bereits Fortsetzungen angekündigt, was bei diesem finanziellen Erfolg ja auch verständlich ist, aber ich sehe da nicht wirklich viel Potenzial. Der zweite Teil wird entweder als Kopie kritisiert werden oder weil er nicht genug Elemente aus dem ersten Teil übernommen hat.
Fazit: Sehenswert.

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Gedankensprung: Netflix Original Anime

Letztens habe ich die neueste Anime-Eigenproduktion von Netflix geschaut, nämlich 7 Seeds und war furchtbar enttäuscht. Da habe ich mir gedacht, ich könnte doch einmal kurz über Netflix-Anime ganz allgemein sprechen.
Netflix ist aus einem ganz einfach Grund ins Anime-Geschäft eingestiegen: Geld. Animation in all seinen Formen hat momentan Hochkonjunktur, aber um mit Disney konkurrieren zu können, reicht es nicht, in dieselbe Kerbe zu schlagen. Da hatte irgendein Typ bei Netflix den Geniestreich, einfach jene Animationsform zu übernehmen, die momentan im Westen sehr beliebt, aber schwer zugänglich ist, nämlich Anime. Also konkret eine Alternative zu Disney zu bieten.
Netflix fährt nun zweigleisig: Einerseits unterstützt es traditionelle Studios, andererseits stellt es exklusive Eigenproduktionen her. Der Qualitätsunterschied zwischen diesen beiden Formen ist jedoch eklatant.
Einige der besten Anime-Serien der letzten Jahre wurden von Studios produziert, die von Netflix mitfinanziert worden sind. Diese Studios halten sich grundsätzlich an die Ausstrahlungspläne und -regeln Japans, bringen die aktuellen Folgen dann aber auch immer direkt auf Netflix international raus. An der Produktionsqualität dieser Serien erkennt man einfach, welchen Unterschied es macht, ob talentierte Leute die nötige Finanzierung haben oder nicht. Titel, die derart entstanden sind, wären: Violet Evergarden, Carole & Tuesday, Little Witch Academia, Kakegurui – Compulsive Gambler oder Forest of Piano u.v.m. Das sind allesamt Serien, die sowohl optisch als auch inhaltlich absolut zu empfehlen sind.
Daneben gibt es dann noch die exklusiven Eigenproduktionen, deren Episoden in typischer Netflix-Manier gleichzeitig online gestellt werden, um sie eben in einem Zug schauen zu können, also Binge-Watching, wie man heute so schön sagt. Solche Serien wären etwa 7 Seeds oder Revisions, die zwar optisch nicht schlecht sind, aber inhaltlich weder interessant noch spannend sind. In dem Sinne haben die Anime-Eigenproduktionen bei Netflix das gleiche Problem wie die meisten der aktuellen anderen Serien dieses Streaming-Anbieters: Hohe Produktionsqualität, die optisch großartig ist, aber inhaltlich total versagt.

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Spiel: HexRoller (Frosted Games)

Rollende Schlaftablette.
Von Rustan Håkansson (ca. 10-15 Min.; 1-8 Spieler)
Schon wieder ein Roll-and-Write-Game. Doch diesmal – oh, welch Innovation – sind die Kästchen sechseckig! Und das ist noch nicht genug, denn hier bilden wir mit den Zahlen Linien oder füllen Flächen aus, etwas, was es bisher noch nie gegeben hat. Aber das Tollste am Spiel ist, dass die Würfel unterschiedliche Farben haben, dieses Element aber überhaupt keine Funktion hat. Das musste sogar extra ins Regelwerk geschrieben werden, damit man nicht beginnt, darüber nachzudenken.
Fazit: Zum Vergessen.

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