Wer hätte gedacht, dass ein Buch über Bienen so spannend sein könnte?
Randolf Menzel ist der vielleicht renommierteste Bienenforscher auf der Welt und präsentiert hiermit eine Mischung aus Autobiographie, Forschungsgeschichte und Sachbuch. Das klingt zunächst etwas suspekt, ergänzt sich aber hervorragend, was nicht zuletzt dem guten Schreibstil geschuldet ist. Ein gewisse Affinität zu Biologie und Zoologie ist natürlich nötig, um das Buch genießen zu können, aber es ist sicherlich kein wissenschaftliches Werk rein für akademische Leser.
Ein wichtiger Grund, warum diese Mischung aus Genres funktioniert, ist einfach der, dass es vor und neben Randolf Menzel nur wenig Bienenforschung gegeben hat. Er bezieht diese natürlich auch mit ein, um ein umfassendes Werk zu kreieren. Aber wenn es um die Fähigkeit von Bienen zu lernen geht, oder deren Art Objekte und Farben wahrzunehmen, sowie die Kommunikation (Bienentanz) und die Navigation (kognitive Karte der Umgebung), dann war es vor allem seine Forschung, die unser Verständnis vorangetrieben hat. Dadurch sind eben seine Autobiographie und die Forschungsgeschichte zu Bienen eng miteinander verbunden. Doch damit nicht genug, hat er selbst viel erlebt, ein aufregendes Leben geführt, was dem Buch eine sehr interessante weitere Ebene verleiht.
Was mich persönlich am meisten fasziniert hat, ist die Beschreibung der Experimente. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie viel Geduld und penible Tätigkeit da dahinter steckt.
Wenn man an diesem Buch etwas kritisieren könnte, dann wären es zwei Punkte: Erstens ist der Teil zum Gedächtnis im vierten Kapitel sehr zäh geschrieben und zweitens – das eigentliche Manko des Buches – ist „Kapitel 6 – Biene und Umwelt“ viel zu kurz gehalten. Dieses Thema wäre für mich am interessantesten, also die Interaktion zwischen Biene und Natur, die Bedeutung der Bienen für den Planeten und die Gefahren. Das habe ich sehr schade gefunden, aber der Rest entschädigt dafür vollends.
Fazit: Sehr zu empfehlen.
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Diese Serie ist in vielerlei Hinsicht echt cool, gleichzeitig aber echt dumm. Typisch Stephen King eben. Aber um was geht es denn nun eigentlich? Jake Epping, ein Englischlehrer, erfährt von einem geheimen Zeitportal, das auf die Sekunde genau zum 21. Oktober 1960, 11:58 Uhr führt. Ganz unabhängig davon, über welchen Zeitraum ein Zeitreisender in der Vergangenheit verweilt, vergehen in der Gegenwart nur zwei Minuten. Der „Besitzer“ des Portals ist davon überzeugt, dass das Weltgeschehen ohne das Attentat auf John F. Kennedy eine friedlichere Entwicklung genommen hätte. Da er aber selbst zu krank ist, wagt Jake den Versuch und reist in die Vergangenheit, um Lee Harvey Oswald als Attentäter zu identifizieren und Kennedy vor dem Tod zu bewahren.
Inhalt: Der Zauberer Newt Scamander erreicht mit einem Koffer voller magischer Tierwesen New York und hat dann einige Turbulenzen vor sich, als diese ausbrechen. Daneben treibt noch ein weiteres Wesen sein Unwesen und Scamander ist der einzige mit dem Wissen, es aufzuhalten.
Es gibt nur wenige Schauspieler, von denen ich behaupten kann, sämtliche Filme gesehen zu haben. Und es gibt nur eine Person der modernen Popkultur, von der ich eine Biographie gelesen habe. Jackie Chan war als Kind neben Bud Spencer & Terence Hill mein Liebling, als Jugendlicher hielt er problemlos seinen Platz neben Schwarzenegger, Stallone & Van Damme und heute ist er neben Hanks, Gordon-Levitt & DiCaprio der einzige Schauspieler, der mich allein durch seinen Namen auf einen Film aufmerksam macht. Weil er mich eben seit jeher begleitet und fasziniert hat, habe ich auch seine Biographie in die Hand genommen, die sehr interessant ist und mich zu einem noch größeren Fan hat werden lassen. Er ist einer der spendenfreudigsten Prominenten der Welt, der sich intensiv für Kinder und Kinderrechte einsetzt. Noch ein Punkt, warum ich ihn so mag.
In seiner Frühzeit, als er noch die klassischen Kampfsportfilme drehte, waren Drunken Master – Sie nannten ihn Knochenbrecher, Der Meister mit den gebrochenen Händen und Meister aller Klassen sicher die besten. Als er dann zu einem internationalen Star aufstieg und endlich außerhalb Hong Kongs drehte, entstand Mission Adler – Der starke Arm der Götter, mein absoluter Lieblingsfilm mit Jackie Chan. Ebenso sehr zu empfehlen aus dieser Zeit sind Jackie Chans Erstschlag und Jackie Chan ist Nobody. Anschließend kommen dann die Hollywoodproduktionen (z.b. Rush Hour oder Shang-High Noon), wo er übrigens aus versicherungstechnischen Gründen die meisten Stunts nicht selber machen durfte. Die Filme aus dieser Phase haben sicherlich die höchste Produktionsqualität, gefallen mir aber nicht so wie seine eigenen internationalen Produktionen. Seine anschließenden Eigenproduktionen sind leider allesamt nicht so gut. Ich würde seinen letzten Film
Wir befinden uns in Japan zur Zeit der industriellen Revolution und wollen unsere Konzerne etablieren. Dazu gilt es Fabriken zu errichten, Schiffe und Züge zu bauen, Produkte zu exportieren und Handelsverträge zu erfüllen. Das ist aber nicht so einfach, wenn man ständig unter Geld- und Ressourcenmangel leidet.
Inhalt: Die Erde wird von Aliens überrannt und die Menschen müssen sämtliche Kinder zwischen 5 und 12 abgeben, damit sie zu Soldaten einer intergalaktischen Armee ausgebildet werden. Joe Dobbs ist einer von ihnen.
Nachdem mich die erste Staffel nicht wirklich zufriedenstellen konnte, hatte ich aufgrund bestimmter Anspielungen dennoch große Hoffnungen für die zweite. In den ersten Folgen jedoch, als es nur um den Punisher geht, hatte ich die Befürchtung, meine Hoffnungen würden sich nicht bestätigen. Doch dann stößt auch noch Elektra dazu und es wird flott, spannend und interessant. Die düstere Atmosphäre und die großartigen Kämpfe sind gut gemacht. Einzig die Schauspieler gefallen mir gar nicht. Ich weiß, dass man bei Serien nicht zu viel erwarten darf und tatsächlich drücke ich auch oft ein Auge zu. Nur hier hat es mich schon sehr gestört und deswegen konnte ich die Serie auch nicht genießen.
Inhalt: Ein chinesischer Polizist möchte einen Mafia-Boss fassen, braucht dafür aber die Zeugenaussage eines Diebes aus den USA. Nur dumm, dass der gerade in Sibirien von einem Gangsterboss gefangen gehalten wird. Also eilt Jackie dorthin, befreit ihn und kehrt nach Hong Kong zurück. Diese Reise entpuppt sich jedoch als intensiver Roadtrip durch die Mongolei und das chinesische Hinterland, da sie nämlich plötzlich ohne Reisepässe und Geld dastehen.
